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VDI zeichnet TV-Produktion und Buchpublikation über Energiethemen aus

14.01.2014
Drei junge Autoren werden am 18. März in Heilbronn mit dem Robert-Mayer-Preis 2014 ausgezeichnet.

Grit Hofmann und Carmen Meyer aus Berlin werden geehrt für ihre TV-Produktion „Offshore – Hart am Wind“, die die Deutsche Welle 2012 ausstrahlte. Diese von den Preisträgerinnen selbst gedrehte Filmreihe informiert mit eindrucksvollen Bildern und Originalton über die Herausforderungen und das Engagement der Menschen bei der Errichtung eines Windparks in der Nordsee. Sie erhalten ein Preisgeld von je 2.500 Euro für ihre gemeinsame Arbeit.

Der Journalist Johannes Winterhagen aus Frankfurt erhält den Robert-Mayer-Preis für seine Buchpublikation „Abgeschaltet – Was mit der Energiewende auf uns zukommt“, die 2012 im Hanser Verlag München erschien. Es gelingt Winterhagen in seinem Buch, Technik, Wirtschaft und Politik mit ihren wechselseitigen Bedingtheiten als die Komponenten herauszuarbeiten, die unsere Energiewelt bestimmen. Die zusammengestellten Reportagen informieren sachlich und faktenorientiert über die von der Energiewende geprägten Zusammenhänge und Notwendigkeiten und sind für schulische Veranstaltungen zum Thema Energie geeignet. Winterhagen kann sich über 5.000 Euro Preisgeld freuen.

Die VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt vergibt den Robert-Mayer-Preis seit 1979 mit Unterstützung der Stadt Heilbronn. 2014 findet die feierliche Ehrung anlässlich 200. Geburtstags von Dr. Julis Robert von Mayer, dem großen Naturforscher, Ingenieur und Arzt statt, dessen Heimatstadt Heilbronn war. Der Preis ehrt Persönlichkeiten, die sich durch besondere publizistische Leistungen auf den Gebieten der Energietechnik und der Energiewirtschaft sowie der Würdigung ihrer Träger, der Energieingenieure, hervorgetan haben. Die Auszeichnung wird in der Regel alle zwei Jahre ausgelobt.

Als Preisträger kommen Journalisten und Publizisten in Frage, die in Essays, Reportagen, Features, Büchern, Zeitungen oder Zeitschriften, Film-, Funk- oder Fernsehsendungen informativ, sachkundig und interessant über die Bedeutung der Energie für unser Leben und die aktuellen Aufgaben der Energieingenieure berichtet haben.

Der VDI – Sprecher, Gestalter, Netzwerker
Ingenieure brauchen eine starke Vereinigung, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt, fördert und vertritt. Diese Aufgabe übernimmt der VDI Verein Deutscher Ingenieure. Seit über 150 Jahren steht er Ingenieurinnen und Ingenieuren zuverlässig zur Seite. Mehr als 12.000 ehrenamtliche Experten bearbeiten jedes Jahr neueste Erkenntnisse zur Förderung unseres Technikstandorts. Das überzeugt: Mit über 150.000 Mitgliedern ist der VDI die größte Ingenieurvereinigung Deutschlands.

Stephan Berends | idw
Weitere Informationen:
http://www.vdi.de/geu

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