Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

tisoware als Sieger im MINT-Wettbewerb für frauenfreundliche Firmen ausgezeichnet

22.07.2014

Der Landesbeauftragte für Mittelstand und Handwerk Peter Hofelich hat am 17. Juli 2014 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft tisoware als Sieger des Unternehmenswettbewerbs „Frauen in MINT-Berufen“ ausgezeichnet.

Ausgezeichnet wurden kreative und innovative Konzepte von Unternehmen zur Förderung von Frauen in den Berufsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).


Foto der Preisverleihung in Stuttgart

Den Preis der Größenklasse 51-500 Beschäftigte in der Kategorie „Wiedereinstieg in den Beruf“ gewann die tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH. 

Die innovativen Konzepte von tisoware im Bereich „Wiedereinstieg in den Beruf“ beinhalten u.a. den kontinuierlichen Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern während der Elternzeit.

Während der Pflege- und Elternzeit können die Beschäftigten zudem weiterhin an Schulungen und Veranstaltungen von tisoware teilnehmen: So bleibt man stets über unternehmensinterne Vorgänge informiert und weiterhin ein aktiver Bestandteil der Firma.

Nach der Elternzeit wird der Wiedereinstieg durch flexible Arbeitsmodelle, stundenweise Wiedereinstiegsmöglichkeiten und Ferienbetreuungsprogramme für die Kinder erleichtert. 

Bisher kehrten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach ihrer Elternzeit an ihren Arbeitsplatz bei tisoware zurück. 

Ferner war tisoware Finalist in der Kategorie „Berufsorientierung und Recruiting“ sowie in der Kategorie „Personalentwicklung und Personalbindung“. 

„Über die Auszeichnungen haben wir uns sehr gefreut und es ist eine Bestätigung unserer mitarbeiterorientierten Konzepte und Maßnahmen im Personalwesen“, so Sabine Dörr, Geschäftsführende Gesellschafterin von tisoware. Der Wettbewerb fand im Rahmen der Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“, initiiert vom Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, statt. 

tisoware entwickelt seit über 25 Jahren innovative Lösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung – um nur einige Bereiche zu nennen. Das Unternehmen mit 118 Mitarbeitern wurde bereits mehrmals mit dem „Erfolgsfaktor Familie Preis“ des Bundesministeriums  für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausgezeichnet. 

Ihre Ansprechpartner:

Sabine Dörr

Dipl.-Betriebswirt (BA)

E-Mail: sd@tisoware.com

Rainer K. Füess

Dipl.-Betriebswirt (BA)

E-Mail: rf@tisoware.com

Tel. 07121-9665-0

tisoware®

Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH 

Ludwig-Erhard-Straße 52

D-72760 Reutlingen 

Tel. (0 71 21) 96 65-0

Fax (0 71 21) 96 65-10

http://www.tisoware.com

Barbara Krämer | tisoware

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren
16.10.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Dr. Philipp Schommers erhält Förderpreis für Klinische Infektionsforschung
16.10.2017 | Uniklinik Köln

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Im Focus: Smart sensors for efficient processes

Material defects in end products can quickly result in failures in many areas of industry, and have a massive impact on the safe use of their products. This is why, in the field of quality assurance, intelligent, nondestructive sensor systems play a key role. They allow testing components and parts in a rapid and cost-efficient manner without destroying the actual product or changing its surface. Experts from the Fraunhofer IZFP in Saarbrücken will be presenting two exhibits at the Blechexpo in Stuttgart from 7–10 November 2017 that allow fast, reliable, and automated characterization of materials and detection of defects (Hall 5, Booth 5306).

When quality testing uses time-consuming destructive test methods, it can result in enormous costs due to damaging or destroying the products. And given that...

Im Focus: Cold molecules on collision course

Using a new cooling technique MPQ scientists succeed at observing collisions in a dense beam of cold and slow dipolar molecules.

How do chemical reactions proceed at extremely low temperatures? The answer requires the investigation of molecular samples that are cold, dense, and slow at...

Im Focus: Kalte Moleküle auf Kollisionskurs

Mit einer neuen Kühlmethode gelingt Wissenschaftlern am MPQ die Beobachtung von Stößen in einem dichten Strahl aus kalten und langsamen dipolaren Molekülen.

Wie verlaufen chemische Reaktionen bei extrem tiefen Temperaturen? Um diese Frage zu beantworten, benötigt man molekulare Proben, die gleichzeitig kalt, dicht...

Im Focus: Astronomen entdecken ungewöhnliche spindelförmige Galaxien

Galaxien als majestätische, rotierende Sternscheiben? Nicht bei den spindelförmigen Galaxien, die von Athanasia Tsatsi (Max-Planck-Institut für Astronomie) und ihren Kollegen untersucht wurden. Mit Hilfe der CALIFA-Umfrage fanden die Astronomen heraus, dass diese schlanken Galaxien, die sich um ihre Längsachse drehen, weitaus häufiger sind als bisher angenommen. Mit den neuen Daten konnten die Astronomen außerdem ein Modell dafür entwickeln, wie die spindelförmigen Galaxien aus einer speziellen Art von Verschmelzung zweier Spiralgalaxien entstehen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

Wenn die meisten Menschen an Galaxien denken, dürften sie an majestätische Spiralgalaxien wie die unserer Heimatgalaxie denken, der Milchstraße: Milliarden von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

16.10.2017 | Veranstaltungen

bionection 2017 erstmals in Thüringen: Biotech-Spitzenforschung trifft in Jena auf Weltmarktführer

13.10.2017 | Veranstaltungen

Tagung „Energieeffiziente Abluftreinigung“ zeigt, wie man durch Luftreinhaltemaßnahmen profitieren kann

13.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

ESO-Teleskope beobachten erstes Licht einer Gravitationswellen-Quelle

16.10.2017 | Physik Astronomie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

16.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren

16.10.2017 | Förderungen Preise