Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Thomson Reuters kürt die 100 innovativsten Unternehmen der Welt

16.11.2011
Im vergangenen Jahr schufen die 100 innovativsten Organisationen der Welt insgesamt mehr als 400.000 neue Stellen und übertrafen die Umsätze der S&P 500 notierten Unternehmen um durchschnittlich 5,7 %

Thomson Reuters startete heute das Programm Thomson Reuters 2011- Top 100 Global Innovator(SM) und kürte in diesem Rahmen die 100 innovativsten Organisationen der Welt.

Der Initiative liegen Patentdaten und damit verbundene Kennzahlen zugrunde, die mithilfe einer firmenintern entwickelten Methodik analysiert werden. Es wurden jene Unternehmen und Institutionen ermittelt, die sich mit ihren Innovationen an der Weltspitze befinden. Weitere Informationen finden Sie auf top100innovators.com.

"Für Unternehmen und Länder, die Konjunkturschwäche überwinden und sich Wettbewerbsvorteile sichern wollen, sind Innovationen ein wirksames Mittel zur Erzielung von Wachstum und Wohlstand", so David Brown, Präsident des Geschäftsbereichs IP Solutions von Thomson Reuters. "Organisationen, die sich bei Innovationen, dem Schutz und der Vermarktung von Erfindungen sowie hinsichtlich ihres Einflusses auf zukünftige Technologien an der Weltspitze befinden, werden im Rahmen des Thomson Reuters 2011 Top 100 Global Innovator Programms ausgezeichnet. Wir gratulieren diesen Unternehmen und ihren Führungskräften für ihren Schöpfungsgeist und ihr Engagement zum Schutz geistigen Eigentums."

Die Thomson Reuters 2011 Top 100 Global Innovator Unternehmen lauten in alphabetischer Reihenfolge:

3M Company
ABB, Ltd.
Advanced Micro Devices, Inc.
Airbus
Alcatel-Lucent
Alcon, Inc.
Alfa Laval
Analog Devices, Inc.
Apple, Inc.
Applied Materials, Inc.
Arkema
ASML
Atlas Copco
Avaya, Inc.
BASF
Bayer
Boeing
Bristol-Myers Squibb Company
Brother Industries, Ltd.
Canon, Inc.
Cheil Industries, Inc.
Chevron U.S.A., Inc.
CNRS, The French National Center for Scientific Research
Commissariat a l'Energie Atomique
Corning Incorporated
Daikin Industries, Ltd.
Denso Corporation
Dow Chemical Company
DuPont
Eaton Corporation
Ericsson
Ethicon, Inc.
Exxon Mobil Corporation
Fanuc, Ltd.
Fujitsu Limited
General Electric Company
Goodyear Tire & Rubber Company
Hamilton Sundstrand Corporation
Harris Corporation
Hewlett-Packard Company
Hilti Corporation
Hitachi, Ltd.
Hoffmann La Roche
Honda Motor Company, Ltd.
Honeywell International, Inc.
IFP Energies Nouvelles
Intel Corporation
International Business Machines Corporation
Japan Aviation Electronics Industry, Ltd.
Konami Digital Entertainment Co., Ltd.
LG Electronics, Inc.
L'Oreal
LS Industrial Systems
LSI Corporation
Microsoft Corporation
Mitsubishi Electric Corporation
Motorola, Inc.
Murata Manufacturing Co., Ltd.
NCR Corporation
NEC Corporation
Nippon Telegraph and Telephone Corporation
Nitto Denko Corporation
Olympus Optical
Panasonic Corporation
Philips
Procter & Gamble Company
Qualcomm Incorporated
Raytheon Company
Rhodia Operations
Rockwell Automation, Inc.
Rohm and Haas Company
Rosemount, Inc.
Royal Dutch Shell
Saint-Gobain
Samsung Electronics Co., Ltd.
SanDisk Corporation
Sandvik Intellectual Property AB
Scania
Seiko Epson Corporation
Semiconductor Energy Laboratory Co., Ltd.
Sharp Corporation
Shin-Etsu Chemical Co., Ltd.
Siemens
Snecma
Societe De Technologie Michelin
Sony Corporation
Sumitomo Electric Industries, Ltd.
Sumitomo Rubber Industries, Ltd.
Symantec Corporation
Synopsys, Inc.
TE Connectivity
Tetra Laval
Toshiba Corporation
Toyota Motor Corporation
Unilever
UOP
Volvo
Wacker Chemie
Xerox Corporation
Yamaha Corporation
Ein Marktdatenvergleich der 100 innovativsten Unternehmen der Welt 2011 zeigt, dass im Geschäftsjahr 2010 im Vergleich zu 2009 insgesamt mehr als 400.000 neue Stellen geschaffen wurden (betrifft Unternehmen, die derartige Kennzahlen auch ausweisen). Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von drei Prozent.

Ausserdem übertrifft diese prozentuale Steigerung das Wachstum des S&P 500 im identischen Berichtszeitraum. "Die neu geschaffenen Stellen der 100 innovativsten Organisationen der Welt stehen beispielhaft für die riesige Bedeutung, die Innovationen für die Förderung des Wirtschaftswachstums haben können", sagte Brown. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten die 100 innovativsten Organisationen der Welt 2011 eine 12,9-prozentige Steigerung der nach durchschnittlicher Marktkapitalisierung gewichteten Umsätze. Die nach durchschnittlicher Marktkapitalisierung gewichteten Umsätze der S&P 500 wuchsen im gleichen Zeitraum um lediglich 7,2 Prozent.

Die Thomson Reuters 2011 Top 100 Global Innovator Unternehmen befinden sich an unterschiedlichen Standorten weltweit. Vierzig Prozent stammen aus den Vereinigten Staaten, 31 Prozent aus Asien und 29 Prozent aus Europa. Die asiatischen Vertreter verteilen sich auf Japan und Südkorea, wobei 27 Prozent aus ersterem und vier Prozent aus letzterem Land stammen. Die europäischen Vertreter stammen aus Frankreich (11 Prozent), Deutschland (vier Prozent), den Niederlanden (vier Prozent), dem Grossherzogtum Luxemburg (ein Prozent), Schweden (sechs Prozent) und der Schweiz (drei Prozent). Frankreich ist im Bereich der Innovationen europaweit führend. Obwohl China das Feld im Hinblick auf Patentneuanmeldungen anführt, ist das Land auf der Top-100-Liste nicht vertreten. Grund hierfür ist die Tatsache, dass das Verhältnis zwischen gestellten und erfolgreichen Patentanträgen und ihre globale Relevanz wesentliche Aspekte der angewandten Methodik sind.

Die Thomson Reuters 2011 Top 100 Global Innovator Methodik beruht auf vier Hauptkriterien: die Erfolgsquote von Patentanmeldungen, die globale Tragweite von Patentportfolios, die Bezugnahme auf Patente in literarischen Quellenangaben und die Summe aller Patentanmeldungen.

Die von einem Fachpublikum überprüfte Methodik wurde mithilfe der folgenden Instrumente umgesetzt: Thomson Reuters Derwent World Patents Index(R) (DWPI), Derwent Patents Citations Index(TM), Quadrilateral Patent Index(TM) und Thomson Innovation(R) - die Kooperationsplattform des IP- und Informationssektors. Eine vergleichende finanzielle Analyse wurde mithilfe der Eikon-Plattform von Thomson Reuters vorgenommen - der einzigen Quelle zur Umwandlung von Finanzinformationen in praxisrelevante Massnahmen.

Den vollständigen Bericht zum Thomson Reuters Top 100 Global Innovator Programm finden Sie auf http://www.top100innovators.com.

Informationen zu Thomson Reuters

Thomson Reuters ist der weltweit führende Anbieter von Markt- und Insiderinformationen für Unternehmen und Fachleute. Das Unternehmen vereint Branchenkenntnis mit innovativer Technologie und bietet Entscheidungsträgern über die weltweit zuverlässigsten Nachrichtendienste massgebliche Informationen aus den Bereichen Finanzen, Recht, Steuern und Rechnungswesen, Gesundheit und Wissenschaft sowie Medien. Thomson Reuters hat seine Firmenzentrale in New York, verfügt über bedeutende Niederlassungen in London und Eagan (US-Bundesstaat Minnesota) und beschäftigt 55.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern. Aktien von Thomson Reuters werden an den Börsen von Toronto und New York gehandelt. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website http://www.thomsonreuters.com.

Pressekontakt:
Laura Gaze, Senior-Marketingmanagerin, IP Solutions,
+1-203-868-3340, laura.gaze@thomsonreuters.com, oder John Roderick,
Leiter, J. Roderick Inc., +1-631-656-9736, john@jroderick.com

Laura Gaze | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.thomsonreuters.com
http://www.top100innovators.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Berührungslose Ladesysteme
16.11.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Studenten nehmen mit Frühwarnsystem für Geisterfahrer an internationalem Wettbewerb in Peking teil
15.11.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

500 Kommunikatoren zu Gast in Braunschweig

20.11.2017 | Veranstaltungen

VDI-Expertenforum „Gefährdungsanalyse Trinkwasser"

20.11.2017 | Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Künstliche neuronale Netze: 5-Achs-Fräsbearbeitung lernt, sich selbst zu optimieren

20.11.2017 | Informationstechnologie

Tonmineral bewässert Erdmantel von innen

20.11.2017 | Geowissenschaften

Hemmung von microRNA-29 schützt vor Herzfibrosen

20.11.2017 | Biowissenschaften Chemie