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Telekom Innovation Contest 2014: Weltweite Suche nach neuen Ideen

24.03.2014
  • Bewerbungsphase bis 11. April 2014
  • Fokus in Deutschland liegt auf den zwei Kategorien Cloud-Based Productivity sowie Future Media & Communication
  • Erster Vorentscheid im Mai auf der re:publica in Berlin, Champions Pitch Ende Juni in Krakau/Polen

Nach dem erfolgreichen Start in 2013 hat die Deutsche Telekom erneut den internationalen Ideenwettbewerb „Telekom Innovation Contest“ ausgerufen. Bis 11. April können sich kreative Studenten-Teams, Unternehmer mit Gründerideen, junge IT-Startups und auch Konzern-Mitarbeiter in mehreren Kategorien unter www.telekom-innovation-contest.com bewerben.

Ihnen winken unter anderem Investitionen in Höhe von bis zu 150.000 Euro, die Einbindung in die internationalen Startup-Programme, Hard- und Software sowie Kontakte zu Top-Entscheidern des Unternehmens. Die Finalisten werden durch internationale und nationale Vorentscheide ermittelt. Die deutsche Vorentscheidung findet im Rahmen der re:publica in Berlin statt. Das Finale wird Ende Juni unter zwölf Teams im sogenannten Champions Pitch in Krakau in Polen entschieden. 

Dr. Heinrich Arnold, Global Head of Telekom Innovation Laboratories, freut sich auf die Neuauflage des Telekom Innovation Contest: „IT-Innovationen schaffen neue Wirtschaftszweige, neue Arbeitsplätze und bereichern das Leben der Menschen. Mit dem Telekom Innovation Contest unterstützen wir Startups, ihre kreativen IT-Produkte und -Services schnell und gezielt in das Produktportfolio der Telekom einzubinden. Die Zukunft kreiert man nicht nebeneinander, sondern miteinander und genau das ist unser Ziel.“ 

2014 unterstützen hub:raum, das Inkubatorprogramm der Telekom mit seinen Standorten in Berlin, Krakau und Tel Aviv sowie Kitchen Budapest und UQBATE - ein spezielles Programm für Mitarbeiter des Konzerns - den Wettbewerb. Hinzu kommen sieben weitere Telekom-Landesgesellschaften in Zentral- und Osteuropa. Sie koordinieren nationale Vorentscheide, stellen Preise zur Verfügung und kooperieren zukünftig mit den Finalisten und Gewinnern.

„In Europa entwickelt sich ein tolles, dynamisches Startup-Ökosystem,“ meint Peter Borchers, Gründer und Leiter von hub:raum Berlin. „Initiativen wie der Telekom Innovation Contest stärken dieses. Deshalb unterstützt hub:raum an allen Standorten den Wettbewerb sehr gerne aktiv.“

Teams aus mindestens zwei Personen können ihre Ideen in mehreren Kategorien einreichen. Die Deutsche Telekom legt dabei besonderen Fokus auf die zwei Themen „Cloud-Based Productivity” sowie “Future Media & Communication.” Weitere Kategorien sind Internet of Things, Cyber Security, Reality Data und Smart Energy. 

Die Preise des Telekom Innovation Contest 2014

2014 erwartet die Gewinner eine Vielzahl von Preisen. Dazu zählen die Aussicht auf Investitionen in Höhe von bis zu 150.000 Euro durch die Inkubatoren der Deutschen Telekom, der Austausch mit und die Unterstützung durch Top-Führungskräfte des Konzerns, Hard- und Software-Pakete, Einbindung in internationale Veranstaltungen sowie die Bereitstellung von Büroflächen in den Räumen einer der vier Inkubatoren. Alle Finalisten nehmen zudem an einem viertägigen Startup Training Programm teil, werden von Experten geschult, erhalten Einblick in die Forschungsprojekte der Deutschen Telekom und können ihre Idee weiterentwickeln. Die Siegermannschaft präsentiert sich am 6. September in Berlin im Rahmen der Langen Nacht der Startups, zu der bis zu 6.000 Besucher erwartet werden. 

Für den Gewinner des Telekom Innovation Contest 2013 hat sich diese Kombination von Preisen ausgezahlt: “Die Teilnahme am Telekom Innovation Contest war ein wichtiger Schritt für uns, da wir dadurch wichtige Verbindungen eingehen konnten, die es uns ermöglicht haben, unsere Idee auf die nächste Ebene zu heben”, bestätigt Ivan Klimek, CEO von Excalibur.

Der Ablauf des Telekom Innovation Contest 2014

Nach Ende des Bewerbungszeitraumes am 11. April 2014 sichten Experten der Deutschen Telekom alle Einreichungen. Die Teams der besten Ideen werden noch im Mai 2014 zu nationalen Vorentscheiden in Athen, Bratislava, Budapest, Bukarest, Podgorica, Prag, Tel Aviv, Warschau, Zagreb und Berlin eingeladen. In Berlin müssen die Finalisten die Expertenjury auf einer öffentlichen Bühne im Rahmen der re:publica (6.-8. Mai 2014) von ihrer Idee überzeugen. Alle Teams außerhalb Europas nehmen an einem virtuellen Vorentscheid teil. Der Champions Pitch findet zum Abschluss eines viertägigen Startup Training Programms Ende Juni in Krakau in Polen statt. Anschließend entwickeln die Gewinner ihre Idee in Zusammenarbeit mit den Landesgesellschaften der Deutschen Telekom weiter. 

Der Telekom Innovation Contest 2013

2013 registrierten sich mehr als 700 Teams für den Wettbewerb. Sie reichten 444 Ideen aus 45 Ländern ein. Aus 12 Finalisten aus acht Ländern setzten sich Excalibur aus der Slowakei mit einer Authentifizierungslösung für mobile Endgeräte durch. Cubilog aus Ungarn sowie das deutsche Startup Codeatelier mit ihrer Lösung „Homee“ erreichten den zweiten bzw. dritten Platz. 

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
 
Georg von Wagner
Pressesprecher
Tel.: 030-835382310
E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de 

Weitere Informationen für Medienvertreter:

www.telekom.com/medien; www.telekom.com/fotos; www.twitter.com/deutschetelekom; www.facebook.com/deutschetelekom; www.telekom.com/blog; www.youtube.com/deutschetelekom

Über die Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom ist mit über 142 Millionen Mobilfunkkunden sowie 31 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2013). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 229.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern einen Umsatz von 60,1 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Georg von Wagner | Deutsche Telekom AG

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