Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Start der Bewerbungsphase für den KfW-Award GründerChampions 2014

05.05.2014

30.000 Euro Preisgeld für junge Unternehmen 

Award GründerChampions ist gestartet: Die KfW Bankengruppe zeichnet mit ihrem renommierten Wettbewerb je ein Unternehmen aus jedem Bundesland aus, das nach dem 31. Dezember 2008 gegründet bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Aus den 16 Siegern wird zudem ein Bundessieger ermittelt. Am Abend der Preisverleihung schließlich wird ein Publikumssieger gekürt. Als Preisgeld stehen insgesamt 30.000 Euro zur Verfügung. Die Bewerbung ist online bis zum 1. August 2014 möglich unter www.degut.de.

Die Prämierung findet im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) in Berlin statt. Die 16 Landessieger erhalten je 1.000 Euro, der aus diesem Kreis ermittelte Bundessieger erhält einen zusätzlichen Gewinn von 9.000 Euro. Dieser Preis wird an ein Unternehmen vergeben, das besonders hervorsticht - sei es durch eine besonders innovative oder kreative Idee oder die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung.

Der Publikumspreis schließlich, der durch das Auditorium der Abendveranstaltung vergeben wird, ist mit weiteren 5.000 Euro dotiert. Die 16 GründerChampions sind vom 16. bis 18. Oktober 2014 nach Berlin eingeladen - Hotelaufenthalt und Besuchsprogramm inklusive. Bei der Veröffentlichung ihrer Erfolgsgeschichte werden die Preisträger von einer PR-Agentur unterstützt.

Ausgewählt werden die GründerChampions von einer Jury aus erfahrenen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Landesförderinstituten sowie Industrie- und Handelskammern. Sie bewertet die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad und ihrer Kreativität und prüft, ob ein gesellschaftlicher Mehrwert geschaffen wird.

Maßgeblich für die Auszeichnung ist auch, wie umweltbewusst die Umsetzung erfolgt und ob Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen oder erhalten werden. Unternehmen aller Branchen können sich bewerben. Unter www.degut.de berichten Preisträger der vergangenen Jahre von ihren Erfahrungen. 

Die KfW als größte deutsche Förderbank unterstützt ihre Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen zur Realisierung von Projekten. Sie übernimmt Verantwortung für die Förderung einer umweltgerechten und sozial ausgewogenen wirtschaftlichen Entwicklung. Diese wird erst möglich durch kreative und mutige Gründungen.

Alle Informationen sowie das Online-Formular für die Bewerbung als GründerChampion findet sich unter www.degut.de und www.kfw.de/award.

Über die deGUT: Die deGUT ist die größte Messe rund um Existenzgründung und Unternehmertum in Deutschland. Sie findet am 17. und 18. Oktober 2014 zum 30. Mal statt. Veranstaltet wird die deGUT von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB). Förderer der deGUT sind die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung in Berlin und das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Energie.

Pressekontakt:

deGUT-Pressebüro / KfW-Award GründerChampions Carmen Vallero, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 231 890-20,E-Mail: gruenderchampions@degut.de

Carmen Vallero | presseportal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht »Die Oberfläche 2018« – Fünf Nominierungen gehen in die Endrunde
18.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht DFG fördert Entwicklung innovativer Forschungssoftware an der Universität Bremen
17.05.2018 | Universität Bremen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Im Focus: Explanation for puzzling quantum oscillations has been found

So-called quantum many-body scars allow quantum systems to stay out of equilibrium much longer, explaining experiment | Study published in Nature Physics

Recently, researchers from Harvard and MIT succeeded in trapping a record 53 atoms and individually controlling their quantum state, realizing what is called a...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

Tagung »Anlagenbau und -betrieb der Zukunft«

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Countdown für Kilogramm, Kelvin und Co.

18.05.2018 | Physik Astronomie

Wie Immunzellen Bakterien mit Säure töten

18.05.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics