Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Sonderpreis für DUW-Studiengang beim Security Innovation Award 2010

06.10.2010
Der Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) der Deutschen Universität für Weiterbildung gewinnt Sonderpreis der Messe Security Essen.

Mit einem Sonderpreis zeichnete die Messe Essen den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M.A.) der Deutschen Universität für Weiterbildung am 4. Oktober im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Security 2010 aus. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rolf Stober, wissenschaftlicher Leiter des Master¬studiengangs, und Studiengangleiterin Lilli Hammler nahmen den Security Innovation Award 2010 für das berufsbegleitende Masterprogramm entgegen.

„Als einziger Studiengang in Deutschland bereitet unser Master seine Absolventen und Absolventinnen umfassend auf Konzeptions- und Managementaufgaben in der Sicherheitsbranche vor. Über die Auszeichnung freuen wir uns sehr“, sagte Stober. Die DUW entwickelte den 24-monatigen Masterstudiengang unter Beteiligung ihres Forschungs¬instituts für Compliance, Sicherheits¬wirtschaft und Unternehmenssicherheit (FORSI) gemeinsam mit der Bundespolizei und dem VDI/VDE-IT. „Das besondere Merkmal ist die Konzeption im Mix von wissenschaftlichem Grundlagenwissen und dem Transfer von fachlichem und praktischen Security-Wissen“, befand die Fachjury. 91 Aussteller hatten sich in diesem Jahr um den Security Innovation Award beworben. Die Jury prüfte die eingereichten Bewerbungen hinsichtlich Innovationsgehalt, Anwendernutzen, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit.

Noch bis zum 8. Oktober stellt die DUW den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit auf der Messe Security Essen in Halle 4.0 am Stand 117 vor.

Eckdaten:
Der berufsbegleitende Masterstudiengang Sicherheitswirtschaft & Unternehmenssicherheit (M. A.) ist im Department Wirtschaft und Management der DUW angesiedelt. Studierende schließen das Programm nach 24 Monaten als Master of Arts (M.A.) ab. Auf Wunsch kann die Betreuungszeit kostenlos um 12 Monate verlängert werden. Der an der DUW bewährte Format-Mix aus Selbststudium, Online-Einheiten und Präsenzseminaren ermöglicht ein berufsbegleitendes Fernstudium. Der Studienstart ist ab Oktober jederzeit möglich. Für den Master fallen 24 monatliche Teilbeiträge à 625 Euro an (Gesamtkosten: 15.000 Euro).

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme. Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public-Privat-Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Pressebüro der Deutschen Universität für Weiterbildung, Annika Noffke
Telefon: 030 - 2000 306 106
E-Mail: annika.noffke@duw-berlin.de

Izabela Ahmad | idw
Weitere Informationen:
http://www.duw-berlin.de
http://www.duw-berlin.de/de/aktuelles/news.html

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Mikrophotonik – Optische Technologien auf dem Weg in die Hochintegration
21.07.2017 | VDI Technologiezentrum GmbH

nachricht 1,4 Millionen Euro für Forschungsprojekte im Industrie 4.0-Kontext
20.07.2017 | Hochschule RheinMain

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Einblicke unter die Oberfläche des Mars

Die Region erstreckt sich über gut 1000 Kilometer entlang des Äquators des Mars. Sie heißt Medusae Fossae Formation und über ihren Ursprung ist bislang wenig bekannt. Der Geologe Prof. Dr. Angelo Pio Rossi von der Jacobs University hat gemeinsam mit Dr. Roberto Orosei vom Nationalen Italienischen Institut für Astrophysik in Bologna und weiteren Wissenschaftlern einen Teilbereich dieses Gebietes, genannt Lucus Planum, näher unter die Lupe genommen – mithilfe von Radarfernerkundung.

Wie bei einem Röntgenbild dringen die Strahlen einige Kilometer tief in die Oberfläche des Planeten ein und liefern Informationen über die Struktur, die...

Im Focus: Molekulares Lego

Sie können ihre Farbe wechseln, ihren Spin verändern oder von fest zu flüssig wechseln: Eine bestimmte Klasse von Polymeren besitzt faszinierende Eigenschaften. Wie sie das schaffen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht.

Bei dieser Arbeit handele es sich um ein „Hot Paper“, das interessante und wichtige Aspekte einer neuen Polymerklasse behandelt, die aufgrund ihrer Vielfalt an...

Im Focus: Das Universum in einem Kristall

Dresdener Forscher haben in Zusammenarbeit mit einem internationalen Forscherteam einen unerwarteten experimentellen Zugang zu einem Problem der Allgemeinen Realitätstheorie gefunden. Im Fachmagazin Nature berichten sie, dass es ihnen in neuartigen Materialien und mit Hilfe von thermoelektrischen Messungen gelungen ist, die Schwerkraft-Quantenanomalie nachzuweisen. Erstmals konnten so Quantenanomalien in simulierten Schwerfeldern an einem realen Kristall untersucht werden.

In der Physik spielen Messgrößen wie Energie, Impuls oder elektrische Ladung, welche ihre Erscheinungsform zwar ändern können, aber niemals verloren gehen oder...

Im Focus: Manipulation des Elektronenspins ohne Informationsverlust

Physiker haben eine neue Technik entwickelt, um auf einem Chip den Elektronenspin mit elektrischen Spannungen zu steuern. Mit der neu entwickelten Methode kann der Zerfall des Spins unterdrückt, die enthaltene Information erhalten und über vergleichsweise grosse Distanzen übermittelt werden. Das zeigt ein Team des Departement Physik der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts in einer Veröffentlichung in Physical Review X.

Seit einigen Jahren wird weltweit untersucht, wie sich der Spin des Elektrons zur Speicherung und Übertragung von Information nutzen lässt. Der Spin jedes...

Im Focus: Manipulating Electron Spins Without Loss of Information

Physicists have developed a new technique that uses electrical voltages to control the electron spin on a chip. The newly-developed method provides protection from spin decay, meaning that the contained information can be maintained and transmitted over comparatively large distances, as has been demonstrated by a team from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute. The results have been published in Physical Review X.

For several years, researchers have been trying to use the spin of an electron to store and transmit information. The spin of each electron is always coupled...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungen

Den Nachhaltigkeitskreis schließen: Lebensmittelschutz durch biobasierte Materialien

21.07.2017 | Veranstaltungen

Operatortheorie im Fokus

20.07.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Einblicke unter die Oberfläche des Mars

21.07.2017 | Geowissenschaften

Wegbereiter für Vitamin A in Reis

21.07.2017 | Biowissenschaften Chemie

Den Geheimnissen der Schwarzen Löcher auf der Spur

21.07.2017 | Veranstaltungsnachrichten