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Siemens zeichnet zwölf herausragende Erfinder aus

10.12.2013
Siemens hat zwölf herausragende Forscher und Entwickler für ihre Beiträge zum Patentportfolio geehrt.

Chief Technology Officer Klaus Helmrich würdigte sie kürzlich als Erfinder des Jahres. Sie sind zusammen für rund 600 Erfindungsmeldungen und mehr als 500 erteilte Einzelpatente verantwortlich.


Im Bild zu sehen sind (v.l.n.r.) Dr. Alexander Hans Vija, Sektor Healthcare, Imaging & Therapy Systems; Dr. Stephan Biber, Sektor Healthcare, Imaging & Therapy Systems; Beat Weibel, Leiter Corporate Intellectual Property; Anton Reichlin, Sektor Infrastructure & Cities, Mobility and Logistics; Dr. Elena Reggio, Sektor Industry, Industry Automation; Dr. Michael Ott, Sektor Energy, Power Generation; Klaus Helmrich, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands, Arbeitsdirektor; Chris Zimmerle, Sektor Healthcare, Diagnostics; Dr. René Graf, Sektor Industry, Industry Automation; Dr. Ralf Bode, Sektor Energy, Power Generation; Dr. Alexander Fleischanderl, Sektor Industry, Metals Technologies; Dr. Stefan Lampenscherf, Corporate Technology; Robert Nelson, Sektor Energy, Wind Power; Matthias Kereit, Sektor Infrastructure & Cities, Smart Grid

Die Themen reichen von der Verbesserung der Signalübertragung in Magnetresonanztomographen für eine höhere Bildqualität über den Einsatz von Computern mit mehreren Prozessorkernen in der Automatisierungstechnik bis zu einem einfacher zu installierenden Signalnetz für die Stellwerkstechnik, das statt Punkt-zu-Punktverbindungen auf eine ringförmige Vernetzung setzt. Die Auszeichnung Erfinder des Jahres vergibt Siemens seit 1995.

Die Zahl der Siemens-Patente stieg indes auf einen Rekord. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wuchs die Zahl der erteilten Patente im fortgeführten Geschäft im Vergleich zu 2012 um fünf Prozent auf rund 60.000.

Außerdem stiegen 2013 die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) auf 4,3 Milliarden Euro - das sind rund 50 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Das Verhältnis der FuE-Aufwendungen zum Umsatz lag bei 5,7 Prozent und war damit höher als im Vorjahr mit 5,5 Prozent.

ie Zahl der FuE-Mitarbeiter betrug weltweit 29.800, davon mehr als ein Drittel in Deutschland. (2013.12.3)

Dr. Norbert Aschenbrenner | Siemens InnovationNews
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/innovation

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