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Siemens fördert Schülerinnen mit technisch-naturwissenschaftlicher Begabung

11.11.2008
Siemens Science Camp – 40 Teilnehmerinnen erforschen die moderne Medizintechnik

In Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg veranstaltet die Siemens AG vom 18. bis 21. November 2008 in Erlangen das Siemens Science Camp 2008.

Teilnehmen werden 40 Schülerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet, die im Frühjahr 2009 oder 2010 ihr Abitur absolvieren und aufgrund ihrer exzellenten Leistungen in Mathematik und Physik aus insgesamt 130 Bewerberinnen ausgewählt wurden. Das Camp bietet rund 20 Einzelveranstaltungen zum Thema Medizintechnik, die vom Siemens-Sektor Healthcare und der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt werden.

„Durch das Siemens Science Camp möchten wir begabte Schülerinnen für die faszinierende Welt technischer Berufe begeistern und sie dazu ermutigen, mit uns die Zukunft in Technik und Naturwissenschaft zu gestalten“, unterstreicht Siegfried Russwurm, Personalvorstand der Siemens AG. Mit dem Siemens Science Camp engagiert sich Siemens als Partner für den „Nationalen Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen" (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), eine Initiative, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Steigerung des Frauenanteils in Technik und Naturwissenschaft gestartet hat.

„Die Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bietet hervorragende Bedingungen, um junge Frauen für technische Berufe auszubilden. Durch das Siemens Science Camp wollen wir die Schülerinnen auf diese exzellenten Studienmöglichkeiten aufmerksam machen“, erläutert Professor Nadejda Popovska, Frauenbeauftragte der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.

Unter dem Motto „Innovative Lösungen für die Gesundheit der Menschen“ bietet das Siemens Science Camp den 40 Schülerinnen vielseitige Informationen zum aktuellen Thema Medizintechnik und mit rund 20 Einzelveranstaltungen ein anspruchvolles Programm: Im Rahmen von Werksführungen und Experimenten zum Thema Magnetresonanztomografie erfahren sie die technischen Grundlagen der Fertigung und erhalten Einblicke in die Möglichkeiten der medizinischen Bildgebung. In praktischen Übungen zum Thema Computertomografie lernen die Schülerinnen ein weiteres Fachgebiet kennen und können durch selbständiges Arbeiten ihr medizintechnisches Interesse entdecken. Durch Vorträge und Vorlesungen vertiefen sie ihr Wissen zum Thema „Innovative Diagnosemöglichkeiten“ und entwickeln schließlich eigene Ideen und Visionen zu den Themen Prävention, Diagnose, Therapie und Nachbehandlung. Neben fachspezifischen Angeboten gewinnen sie außerdem Einblicke in ein technisch-naturwissenschaftliches Studium und erhalten detaillierte Informationen über die Berufs- und Karrieremöglichkeiten einer Ingenieurin.

Alle weiteren Informationen zum Siemens Science Camp finden Sie unter www.siemens.de/generation21/sciencecamp. Hier werden auch ab Montag, den 24. November 2008, alle Arbeitsergebnisse der Schülerinnen präsentiert.

Für Rückfragen zum Siemens Science Camp steht zur Verfügung:

Pressebüro Siemens Science Camp
Bettina Keppler
+49 89 34020876
+49 170 7839347
Bettina-Keppler@t-online.de
Das Siemens Science Camp ist Bestandteil des weltweiten Bildungsprogramms Siemens Generation21. Das Programm umfasst zahlreiche Aktivitäten für Vorschulen, Schulen und Hochschulen mit dem Ziel, junge Menschen in ihrer Entwicklung und bei ihrer Ausbildung zu begleiten. Mit ausgewählten Maßnahmen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte will Siemens das mathematische, naturwissenschaftliche und technische Interesse und Wissen fördern sowie junge Talente dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Mit Siemens Generation21 trägt das Unternehmen seiner Verantwortung für die Gesellschaft Rechnung.

Bettina Keppler | Siemens Science Camp
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/generation21

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