Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SAXSIM: Pfiffige Simulanten und Produktentwickler gesucht

17.12.2010
Studierende können beim CAD/CAE-Studentenwettbewerb ihre Berechnungs- und Simulationsaufgaben einreichen - Registrierung bis 28. Januar 2011 möglich

Im Chemnitzer Jahr der Wissenschaft 2011 findet an der Technischen Universität der CAD/CAE-Studentenwettbewerb statt. Chemnitz ist der einzige deutsche Austragungsort dieses jährlichen überregionalen Wettbewerbs, welcher bereits in den USA, Japan, Israel und Österreich erfolgreich mit Unterstützung des Anbieters von Softwarelösungen für die Produktentwicklung PTC (Parametric Technology Corporation) durchgeführt wird.

Studierende der TU sowie anderer Hoch- und Fachschulen können mit eigenen Konstruktionsprojekten unter dem Motto "Virtuelle Produktentwicklung mit Pro/ENGINEER und Mathcad" an diesem Wettbewerb teilnehmen. Im Mittelpunkt stehen Simulationsprojekte und Lösungsansätze aus drei Themenbereichen. Simulation; Berechnung und Optimierung technischer Produkte mit Pro/E und/oder Mathcad ist ein Bereich.

In einem weiteren Bereich werden effiziente Lösungsstrategien zur Automatisierung von standardisierbaren Konstruktions- und Berechnungsaufgaben gesucht. Lösungen zur Visualisierung und virtuellen Dokumentation von Konstruktionslösungen sind die dritte Säule des Wettbewerbs. Informationen zu Anmeldung, Ablauf, Projektumfang und den erforderlichen Projektunterlagen finden interessierte Studenten unter http://www.saxsim.de. Die vorläufige Registrierung erfolgt bis zum 28. Januar 2011. Anschließend haben die Teilnehmer bis Ende März 2011 noch Zeit, ihre Projekte auszuarbeiten und alle Unterlagen abzugeben.

Die eingereichten Konstruktionsaufgaben werden von einer Fachjury, besetzt mit Simulationsspezialisten aus Wirtschaft und Wissenschaft, bewertet. Die ersten drei Platzierten erhalten neben Preisgeldern im Gesamtwert von 1.000 Euro auch die Möglichkeit, ihre Projekte vor einem Fachpublikum im Rahmen des 3. Sächsischen Simulationsanwendertreffens SAXSIM am 18. und 19. April 2011 zu präsentieren. Weiterhin erhalten die ersten zehn Platzierten Softwareversionen von Pro/Engineer oder Mathcad. Allen Teilnehmern wird ein PTC-Simulations-Teilnehmerzertifikat übergeben.

Das Anwendertreffen und der Studentenwettbewerb werden von der Professur Montage- und Handhabungstechnik der TU Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Maik Berger organisiert und neben PTC von den Vertriebspartnern aristos Engineering Services & Solutions und ASCOTA-IT GmbH fachlich sowie von der P3N Marketing GmbH organisatorisch unterstützt. SAXSIM richtet sich an alle Anwender und Studenten, die im CAD-Bereich oder Simulationsumfeld tätig sind oder sich darüber informieren wollen.

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Maik Berger, Telefon 0371 531-32841, E-Mail maik.berger@mb.tu-chemnitz.de

Mario Steinebach | idw
Weitere Informationen:
http://www.saxsim.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Millionen für die Krebsforschung
20.09.2017 | Julius-Maximilians-Universität Würzburg

nachricht Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2018 für klinische Pharmakologie
19.09.2017 | Paul-Martini-Stiftung (PMS)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften