Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Regionalwettbewerb von Jugend forscht an der TU Ilmenau

04.03.2013
Am 5. März wird an der Technischen Universität Ilmenau der Regionalwettbewerb Westthüringen „Jugend forscht“ ausgetragen.
59 Schülerinnen und Schüler von 14 bis 21 Jahren aus dem Schulamtsbereich Westthüringen (Vacha, Gotha, Ichtershausen und Ilmenau) werden ihre 25 Einzel- und Gruppenarbeiten vorstellen und vor einer Jury aus Lehrkräften Thüringer Schulen, Firmenvertretern und Vertretern des Vereins Deutscher Ingenieure verteidigen.

Dabei gibt es je nach Alter der Teilnehmer zwei Wettbewerbe: Schüler bis 14 Jahre treffen im Wettbewerb „Schüler experimentieren“ aufeinander und Jugendliche ab 15 Jahren im Wettbewerb „Jugend forscht“. Hier sind auch zwei junge Studierende der TU Ilmenau und der RWTH Aachen beteiligt.

In den vergangenen Jahren als Schüler mit Bundespreisen prämiert, dürfen sie nach den Regeln von „Jugend forscht“ im Jahr ihres Studienbeginns noch einmal am Wettbewerb teilnehmen. Die Sieger kommen zum Landeswettbewerb nach Jena, deren Sieger qualifiziert sich für den Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr vom 30. Mai bis zum 2. Juni in Leverkusen ausgetragen wird. Als Patenunternehmen der Stiftung „Jugend forscht“ für den Regionalwettbewerb möchten die TU Ilmenau und der Förder- und Freundeskreis der TU Ilmenau ihren Beitrag zur Stärkung des Forschernachwuchses in Thüringen leisten.

Alle Interessierten Schüler und Erwachsenen, die sich ein Bild von der Kreativität und der Leistungsfähigkeit der jungen Forscher machen möchten, sind herzlich zu den öffentlichen Wettbewerben am 5. März zwischen 11.30 und 13.30 Uhr im Humboldtbau der TU Ilmenau, Humboldtplatz 1, eingeladen. Höhepunkt ist am Nachmittag die Preisverleihung, die im Beisein des Rektors der TU Ilmenau, Prof. Peter Scharff, der Schirmherrin des Wettbewerbs, Prof. Dagmar Schipanski, der Landrätin des Ilm-Kreises, Petra Enders, und des Oberbürgermeisters der Stadt Ilmenau, Gerd-Michael Seeber, stattfindet. Als weitere Gäste werden der stellvertretende Geschäftsführer und Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht, Dr. Nico Kock, der Vorstand der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen, Prof. Werner Bornkessel, und Vertreter der regionalen Wirtschaft erwartet.

Um 15 Uhr wird im Audimax im Humboldtbau die Vereinbarung über die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs zwischen der Stiftung Jugend forscht und den neuen Patenunternehmen TU Ilmenau und Förder- und Freundeskreis e. V. feierlich unterzeichnet.

Kontakt:
TU Ilmenau
Referat Marketing
Sabine Jackisch, Telefon 03677 69-1761
Heike Mammen, Telefon 03677 69-1737
E-Mail: marketing@tu-ilmenau.de

Bettina Wegner | idw
Weitere Informationen:
http://www.tu-ilmenau.de

Weitere Berichte zu: Jugend forscht Regionalwettbewerb

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Future Security Conference 2017 in Nürnberg - Call for Papers bis 31. Juli

26.06.2017 | Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges

26.06.2017 | Förderungen Preise

Fahrerlose Transportfahrzeuge reagieren bald automatisch auf Störungen

26.06.2017 | Verkehr Logistik

Forscher sorgen mit ungewöhnlicher Studie über Edelgase international für Aufmerksamkeit

26.06.2017 | Physik Astronomie