Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rat für Formgebung schreibt German Design Award 2013 aus

02.05.2012
Nach dem großen Erfolg des ersten German Design Award geht der Wettbewerb schon in wenigen Wochen in die zweite Runde. Dabei gilt die Devise: Gutes noch besser machen. So ist der German Design Award 2013 mit einigen Neuerungen am Start, die den Designwettbewerb in seinem zweiten Jahr inhaltlich bereichern.

"Unsere Erfahrungen beim German Design Award 2012 haben gezeigt, dass Wirtschaft und Design unsere Initiative als Bereicherung für die Kommunikation des deutschen Designgeschehens anerkennen", so Andrej Kupetz, Hauptgeschäftsführer des Rat für Formgebung. "Die positiven Rückmeldungen motivieren uns, mit unserem Designwettbewerb aktuell zu bleiben, indem wir ihn an die sich wandelnden Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen."

Zehn Kategorien für ein breites Designspektrum Insgesamt zehn verschiedene Kategorien umfasst der German Design Award 2013. Diese decken alle Bereiche des täglichen Lebens ab, wie zum Beispiel Home Interior und Working Spaces, aber auch Print Media und Digital Media.

Die strukturelle Erweiterung stellt die Vielfalt der Nominierungen sicher. Damit wird der Rat für Formgebung seinem öffentlichen Auftrag gerecht, das gesamtdeutsche Designgeschehen zu repräsentieren und Design in Deutschland in seiner ganzen Vielfalt zu fördern.

In einem geschlossenen Nominierungsverfahren werden Erzeugnisse und Projekte für den Wettbewerb vorgeschlagen, deren Markteinführung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Prototypen und Konzepte sind ebenfalls zugelassen.

Goldene Zeiten für Gewinner

In jeder der zehn Wettbewerbskategorien zeichnet eine fachspezifische Teiljury bis zu zehn Nominierte als "Winner" aus. Die Gesamtjury aus Vertretern der Wirtschaft, der Hochschulen und des Designs stimmt anschließend in einer geheimen Wahl über den jeweiligen "Gold"-Gewinner der unterschiedlichen Kategorien ab.

Erstmals vergibt der Rat für Formgebung auch den "Public's Choice"
German Design Award. Hier ist die Meinung der designinteressierten Öffentlichkeit gefragt. Im Internet und in Kooperation mit einem Medienpartner wählt sie aus den bis zu 100 "Winnern" den Publikumspreisträger.

Gleiche Chancen für alle

Um auch Kleinunternehmen und Start-Ups die gleichberechtigte Teilnahme am Wettbewerb zu ermöglichen, bietet der Rat für Formgebung ein Förderprogramm. Dieses erlaubt eine Befreiung der Teilnehmer von anfallenden Kosten, wenn ihre wirtschaftlichen Verhältnisse ansonsten eine Teilnahme am Wettbewerb verhindern.

Auftakt zum German Design Award 2013 ist der Versand der Ausschreibungsunterlagen im Mai, Anmeldeschluss ist der 27. Juli 2012. Der Rat für Formgebung wird Ende des Jahres die Preisträger benennen, die im Februar 2013 im Rahmen der Ambiente - die weltweit führende Konsumgütermesse in Frankfurt - offiziell für ihre herausragenden Designleistungen ausgezeichnet werden.

Rat für Formgebung

Der Rat für Formgebung ist eine unabhängige und international agierende Institution, die Unternehmen darin unterstützt, Designkompetenz effizient zu kommunizieren und gleichzeitig darauf abzielt, das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken.

1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, setzt sich der Rat für Formgebung mit seinen Wettbewerben, Ausstellungen, Konferenzen, Seminaren und Publikationen für gutes Design ein. Dem Stifterkreis des Rat für Formgebung gehören aktuell 170 in- und ausländische Unternehmen an, die mehr als 1,6 Millionen Mitarbeiter beschäftigen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite:
www.german-design-council.de
Pressekontakt:
Rat für Formgebung/German Design Council Julia Kostial, Manager Unternehmenskommunikation
Tel +49(0)697474860
E-Mail kostial@german-design-council.de

Julia Kostial | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.german-design-council.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen
06.12.2016 | Technische Universität Clausthal

nachricht Fraunhofer WKI koordiniert vom BMEL geförderten Forschungsverbund zu Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
05.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Speicherdauer von Qubits für Quantencomputer weiter verbessert

09.12.2016 | Physik Astronomie