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Prof. Dr. Ferdinand Panik, Hochschule Esslingen, erhielt hohe Auszeichnung in Detroit

17.05.2010
Für seinen außergewöhnlich hohen und über viele Jahre andauernden Einsatz zur Fahrzeugmobilität erhielt Prof. Dr. Ferdinand Panik nun die Auszeichnung zum SAE-Fellow durch die internationale Vereinigung der Automobil-Ingenieure (SAE International).

Der SAE-Präsident Dr. Andrew Braun jr. würdigte den Einsatz von Prof. Panik bei der Überreichung der Urkunde. „Sie haben sich in hervorragender Weise der Entwicklung von Brennstoffzelllenfahrzeugen angenommen.“

Prof. Dr. Ferdinand Panik war 1991 Gründungsmitglied der Society of Automotive Engineers (SAE) in Braslien. Zu dieser Zeit war der Professor der Fahrzeugtechnik bei Daimler in Brasilien tätig. Das Ziel des brasilianischen Verbandes war und ist es weiterhin, den Ausbildungsstand brasilianischer Ingenieure zu verbessern und Wissen aus der Forschung in die Praxis zu transferieren.

Die amerikanische Vereinigung der Automobil-Ingenieure wurde schon 1905 gegründet, um den Wissensaustausch zwischen Automobilkonstrukteuren zu fördern. Einer der Gründer der SAE war Henry Ford. Heute ist SAE International die größte und bedeutendste Vereinigung von Automobil-Ingenieuren weltweit und ist insbesondere die zentrale Institution auf dem Gebiet der Erarbeitung globaler Standardisierungen im Bereich der Automobiltechnik. Prof. Dr. Ferdinand Panik hat in den ersten sechs Jahren in Brasilien im Präsidium den Aufbau mit vollzogen und ist bis heute im internationalen Komitee des SAE tätig.

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Die Feier zur Urkundenüberreichung fand am 13. April in Detroit, USA, statt. „Für mich ist es eine ganz besondere Auszeichnung, SAE-Fellow zu sein“, sagte Ferdinand Panik, „denn die Entwicklung von Fahrzeugen und des Einsatzes neuer und zukunftsweisender Technik mit voranzutreiben, ist nicht nur eine spannende und großartige Aufgabe, sie ist heute im Hinblick auf den Aufbau nachhaltiger Mobilitäts- und Energiesysteme ökologisch aber auch im Hinblick auf den Erhalt und den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilindustrie von entscheidender Bedeutung. Das beginnt mit der Ausbildung der Studierenden und deshalb bin ich auch besonders stolz, dass ich die Auszeichnung als Professor der Hochschule Esslingen erhalten habe und damit auch unsere Arbeit an der Hochschule auf dem Gebiet der Alternativen Fahrzeugantriebe Anerkennung gefunden hat.“

Cornelia Mack | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-esslingen.de

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