Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Preisverleihung Businessplan Wettbewerb 2015

07.05.2015

Prämierung der innovativsten Geschäftsideen der Region

Am 26. Mai 2015 wird der Businessplan Wettbewerb Liechtenstein Rheintal des Jahres 2015 an der Universität Liechtenstein abgeschlossen. Mit der Prämierung der drei besten Businesspläne werden den Sieger-Teams Preisgelder von bis zu CHF 12‘000 überreicht.


Das Gewinnerteam des Businessplan Wettbewerbs 2014: Team Freesports Company mit Andreas Jesda Jügelt, Sabine Schmalschläger, Paul Schiff. (v.l.n.r.).

Universität Liechtenstein

In der elften Durchführung des Businessplan Wettbewerbs wurde das bewährte Konzept mit gezielten Trainings, After-Work-Meetings und persönlichen Coachings durch das KMU-Zentrum beibehalten.

Nach den Auftaktveranstaltungen in Vaduz und Buchs bildete der zum zweiten Mal durchgeführte «dream-it Ideen–Workshop» unter dem Motto «Treibstoff für neue Ideen» ein Highlight der bekannten Veranstaltungsreihe, der die Teilnehmer in der Entwicklung ihrer Geschäftsideen beflügelte. Aus allen eingereichten Businessplänen erhielten acht ausgewählte Teams die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee einer sechsköpfigen Expertenjury vorzustellen.

Feierliche Preisverleihung

Im Rahmen der öffentlichen Preisverleihung am Dienstag, den 26. Mai 2015 werden die drei Siegerprojekte bekannt gegeben und mit einem Preisgeld von 12‘000, 8‘000 bzw. 5‘000 CHF ausgezeichnet. Nach den Grussworten der Regierung durch Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer erfolgt die feierliche Preisverleihung durch Thomas Zwiefelhofer, Klaus Näscher, Rektor der Universität Liechtenstein, und Lothar Ritter, Rektor der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs. Die Veranstaltung von 18 bis 20 Uhr im Auditorium der Universität Liechtenstein schliesst mit einem Apéro.

Vielfältige Geschäftsideen

Der diesjährige Businessplan Wettbewerb zeichnete sich durch eine Vielzahl von Geschäftsideen aus unterschiedlichsten Branchen aus, wie Dienstleistung, Maschinenbau, Lebensmittel, Printmedien, Informationstechnologie oder Entertainment. Alle acht nominierten Teams verfügen durch ein Liechtensteinisches Unternehmerteam oder den geplanten Firmensitz im Fürstentum über einen starken Liechtenstein-Bezug.

Die sechsköpfige Jury bestand im Jahr 2015 aus Christian Haberfellner (Jurypräsident) – E²M Research & Consulting GmbH, Gerry Frick – GERRYFRICK Est., Maximilian Fabisch – Junior Chamber Liechtenstein Werdenberg, Isabell Schädler – Wirtschaftskammer Liechtenstein, Doris Beck – [ Financial | Architectures ] AG und Thomas Büchel – Büchel Holding.

Regionales Netzwerk

Träger des Wettbewerbs sind die Regierung des Fürstentums Liechtenstein, die Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs sowie die Universität Liechtenstein. Kooperationspartner sind die Studierendenorganisation START Liechtenstein, die Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer, die Wirtschaftskammer Liechtenstein, das Junior Chamber International Liechtenstein Werdenberg und der Verein Innovationen des Fürstentum Liechtenstein. Die Visua Medien AG, St. Gallen unterstützt den Wettbewerb als Sponsor.

Preisverleihung Businessplan Wettbewerb 2015
Dienstag, 26. Mai 2015, 18.00-20.00 Uhr
Auditorium der Universität Liechtenstein
Anmeldung und Informationen unter www.businessplan.li

Weitere Informationen:

http://www.businessplan.li

Simone Brandenberg | idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Der Herr der Magnetfelder: EU verleiht HZDR-Forscher begehrte Forschungsförderung in Millionenhöhe
12.04.2018 | Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

nachricht ERC Grant: Wie sich Pflanzen an vielfältige Umweltbedingungen anpassen
09.04.2018 | Ruhr-Universität Bochum

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gammastrahlungsblitze aus Plasmafäden

Neuartige hocheffiziente und brillante Quelle für Gammastrahlung: Anhand von Modellrechnungen haben Physiker des Heidelberger MPI für Kernphysik eine neue Methode für eine effiziente und brillante Gammastrahlungsquelle vorgeschlagen. Ein gigantischer Gammastrahlungsblitz wird hier durch die Wechselwirkung eines dichten ultra-relativistischen Elektronenstrahls mit einem dünnen leitenden Festkörper erzeugt. Die reichliche Produktion energetischer Gammastrahlen beruht auf der Aufspaltung des Elektronenstrahls in einzelne Filamente, während dieser den Festkörper durchquert. Die erreichbare Energie und Intensität der Gammastrahlung eröffnet neue und fundamentale Experimente in der Kernphysik.

Die typische Wellenlänge des Lichtes, die mit einem Objekt des Mikrokosmos wechselwirkt, ist umso kürzer, je kleiner dieses Objekt ist. Für Atome reicht dies...

Im Focus: Gamma-ray flashes from plasma filaments

Novel highly efficient and brilliant gamma-ray source: Based on model calculations, physicists of the Max PIanck Institute for Nuclear Physics in Heidelberg propose a novel method for an efficient high-brilliance gamma-ray source. A giant collimated gamma-ray pulse is generated from the interaction of a dense ultra-relativistic electron beam with a thin solid conductor. Energetic gamma-rays are copiously produced as the electron beam splits into filaments while propagating across the conductor. The resulting gamma-ray energy and flux enable novel experiments in nuclear and fundamental physics.

The typical wavelength of light interacting with an object of the microcosm scales with the size of this object. For atoms, this ranges from visible light to...

Im Focus: Wie schwingt ein Molekül, wenn es berührt wird?

Physiker aus Regensburg, Kanazawa und Kalmar untersuchen Einfluss eines äußeren Kraftfeldes

Physiker der Universität Regensburg (Deutschland), der Kanazawa University (Japan) und der Linnaeus University in Kalmar (Schweden) haben den Einfluss eines...

Im Focus: Basler Forschern gelingt die Züchtung von Knorpel aus Stammzellen

Aus Stammzellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen lassen sich stabile Gelenkknorpel herstellen. Diese Zellen können so gesteuert werden, dass sie molekulare Prozesse der embryonalen Entwicklung des Knorpelgewebes durchlaufen, wie Forschende des Departements Biomedizin von Universität und Universitätsspital Basel im Fachmagazin PNAS berichten.

Bestimmte mesenchymale Stamm-/Stromazellen aus dem Knochenmark von Erwachsenen gelten als äusserst viel versprechend für die Regeneration von Skelettgewebe....

Im Focus: Basel researchers succeed in cultivating cartilage from stem cells

Stable joint cartilage can be produced from adult stem cells originating from bone marrow. This is made possible by inducing specific molecular processes occurring during embryonic cartilage formation, as researchers from the University and University Hospital of Basel report in the scientific journal PNAS.

Certain mesenchymal stem/stromal cells from the bone marrow of adults are considered extremely promising for skeletal tissue regeneration. These adult stem...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Juni 2018

17.04.2018 | Veranstaltungen

Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Mai zum 7. Mal an der Hochschule Stralsund

12.04.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

124. Internistenkongress in Mannheim: Internisten rücken Altersmedizin in den Fokus

19.04.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Aus dem Labor auf die Schiene: Forscher des HI-ERN planen Wasserstoffzüge mit LOHC-Technologie

19.04.2018 | Verkehr Logistik

Neuer Wirkmechanismus von Tumortherapeutikum entdeckt

19.04.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics