Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Possehl-Stiftung vergibt Preise für beste Abschlussarbeiten der FH Lübeck

07.11.2012
Am morgigen 8. November 2012 vergibt die Possehl-Stiftung den Possehl-Ingenieur- Preis für die beste Abschlussarbeit des Jahres 2012 der Fachhochschule Lübeck.

Die Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Possehl-Stiftung, Renate Menken, wird die Preisverleihung ab 10.30 Uhr im Audienzsaal des Lübecker Rathauses vornehmen.

In diesem Jahr wird der Possehl-Ingenieur-Preis bereits zum 30. Mal an eine Absolventin oder einen Absolvent der Fachhochschule Lübeck vergeben. In diesem Jahr haben sich ganz besonders die Studierenden des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften hervorgetan. Nicht nur der Ingenieurpreis, sondern auch die zwei Förderprämien werden an AbsolventInnen des Fachbereichs vergeben.

Den mit 5.000 Euro dotierten Possehl-Ingenieurpreis des Jahres 2012 konnte der Dipl.-Ing. (FH) Christian Lührs für seine Diplomarbeit mit dem Titel: „Holoskopie – Holographische optische Kohärenztomographie“ für sich entscheiden. Lührs hat sich im Studiengang Physikalische Technik mit dem Thema der Biomedizinischen Optik befasst und ein neuartiges optisches Kompaktgerät bis zur Patentreife entwickelt.

Die Dipl.-Ing. (FH) Roxana Sühring aus dem Studiengang Umweltingenieurwesen erhält eine der zu vergebenden Förderprämien, seit diesem Jahr mit 2.500 Euro dotiert, für ihre Arbeit mit dem Titel „Brominated Flame Retardants and Dechloranes in Eels from German Rivers“. Der Dipl.-Ing. (FH) Martin Krohn, erhält die zweite Förderprämie in gleicher Höhe für seine Arbeit aus dem Bereich der Medizintechnik mit dem Titel „Handgriffdesign für ein Videoendoskop mit variabler Blickrichtung - Rotationskonzept unter Berücksichtigung ergonomischer Aspekte“.

Die Festrede hält die neue Wissenschaftsministerin des Landes Schleswig-Holstein, Prof. Dr. Wara Wende.

Possehl-Stiftung und Possehl-Ingenieur-Preis
Die von dem ehemaligen Senator Possehl errichtete Stiftung, die er zu seiner Universalerbin eingesetzt hatte, fördert seit 1919 vielfältige Zwecke in Lübeck. So auch die Hochschulen und damit die Studierenden. Erst im Jahr 2007 beschloss die Vorsteherschaft der Possehl-Stiftung, die Geldpreise und Prämien zu erhöhen. Seit dem erhalten die Possehl-Ingenieur-Preisträger/-innen € 5.000. Auch die (bis zu drei) Förderprämien im Jahr wurden mit dem Beschluss auf jeweils € 1.500 erhöht. Seit dem Jahr 2012 sind die Förderprämien auf 2.500 Euro angehoben, es werden max. zwei Prämien vergeben.

Frank Mindt | Fachhochschule Lübeck
Weitere Informationen:
http://www.fh-luebeck.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise