Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

OLB-Stiftung lobt Weser-Ems-Wissenschaftspreis aus

25.05.2010
Die OLB-Stiftung der Oldenburgische Landesbank AG (OLB) lobt in diesem Jahr erneut den Weser-Ems-Wissenschaftspreis aus. Der von der Stiftung initiierte Preis ist mit insgesamt 22.000 Euro der höchstdotierte Wissenschaftspreis im Nordwesten. Den Startschuss für die neue Wettbewerbsrunde gaben heute gemeinsam der Osnabrücker Universitätspräsident Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger und Frank Uhlhorn von der OLB.

»Die Anzahl der Bewerbungen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen«, sagte Benedikt Buhl, Sprecher des Vorstands der OLB, zum Engagement der OLB-Stiftung: »Wir wünschen uns auch in diesem Jahr zahlreiche Einsendungen aus den unterschiedlichen Fachbereichen. Damit wollen wir das hohe Niveau von Ausbildung und Forschung im Nordwesten herausstellen«, fügte er hinzu.

»In allen Fächern und Studiengängen haben wir Studierende und Promovierende, die hervorragende Leistungen erbringen«, betonte der Präsident der Universität Osnabrück, Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger. »Wir freuen uns sehr, dass der hoch angesehene Wissenschaftspreis der OLB-Stiftung einige der kreativsten Arbeiten auszeichnet, in die Öffentlichkeit bringt und gleichzeitig Anreiz bietet für die kommenden Generationen.«

Antragsberechtigt sind Studierende aller Fachrichtungen der Universitäten und Fachhochschulen im Geschäftsgebiet der Oldenburgische Landesbank AG (OLB), die seit dem 15. August 2008 eine Doktorarbeit oder eine Studienabschlussarbeit (Magister-, Diplom-, Staatsexamens-, Bachelor- oder Masterarbeit) vorgelegt haben und deren Prüfungsverfahren abgeschlossen ist.

Über die Vergabe der Preissumme von insgesamt 22.000 Euro entscheidet eine renommierte unabhängige Jury mit Prof. Dr. Friederike Hassauer, Universität Wien, Prof. Dr. Axel Meyer, Universität Konstanz, Prof. Dr. Jürgen Mittelstraß, Universität Konstanz, Prof. Dr. Wulff Plinke, European School of Management and Technology GmbH, Berlin, Prof. Dr. Joachim Treusch, Jacobs University Bremen und Prof. Dr. Werner Wiesbeck, Karlsruhe Institute of Technology.

Mit dem Weser-Ems-Wissenschaftspreis will die OLB-Stiftung die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter fördern. Damit werden die Leistungen der Universitäten und Fachhochschulen im Nordwesten gewürdigt und die Erfüllung der Aufgaben in Lehre und Forschung engagiert unterstützt. Im Jahr 2008 wurden sieben exzellente Arbeiten ausgezeichnet und fünf Belobigungen für bemerkenswerte Beiträge von der Jury ausgesprochen.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist Montag, 16. August. Die Ausschreibung ist in allen Niederlassungen der Oldenburgische Landesbank (OLB) erhältlich. Sie kann auch telefonisch beim OLB-Servicecenter unter der Telefonnummer 0441/221-2000 angefordert werden.

Dr. Utz Lederbogen | idw
Weitere Informationen:
http://www.olb.de/stiftung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht DFG fördert für weitere drei Jahre Forschungen zu Kieselalgen
22.03.2017 | Technische Universität Dresden

nachricht Effiziente Tools für bildgebende Studien
21.03.2017 | Justus-Liebig-Universität Gießen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen