Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ökohaus-Pionier Baufritz erhält Gold für eigens entwickelte Bio-Dämmung

23.05.2012
„HOIZ“ erfüllt höchste Umwelt-Kriterien & gesündeste Wohneigenschaften

Ökohaus-Pionier Baufitz - Marktführer für ökologisches und nachhaltiges Bauen von Fertigholzhäusern mit Designanspruch - erhält eine der strengsten Zertifizierungen für seinen eigens entwickelten Dämmstoff „HOIZ“.


Dagmar Fritz-Kramer, Geschäftsführerin von Bau-Fritz GmbH & Co.


„HOIZ“ ist weltweit der erste - nach strengsten Cradle-to-Cradle-Kriterien zertifizierter - Natur-Dämmstoff.

Dieser aus Holzspänen, Soda und Molke gefertigter Isolierstoff, besticht durch vorbildliche ökologisch- energetische und bauphysikalische Eigenschaften. Damit hat Baufritz eine der weltweit umweltfreundlichsten, gesündesten und ressourcenschonendsten Dämmungen auf den Markt gebracht, die im Hausbau verwendet werden können.

(Mehr)-Werte durch „grüne“ Immobilien & Materialien schaffen:
Die Vorteile von „HOIZ“ gegenüber konventionellen Materialien überzeugen nicht nur Allergiker oder Familien mit kleinen Kindern. Das aus Holzspänen gefertigte Biomaterial enthält keine Schad- oder Giftstoffe. Es besteht ausschließlich aus erneuerbaren Rohstoffen, benötigt für die Herstellung geringste Energie, ist vollständig wieder verwertbar bzw. kompostierbar. Es ist geschützt gegen Brand- und Pilzbildung, verfügt über beste Dämmeigenschaften und sorgt für ein naturgesundes Raumklima. Im Sommer bietet es vor allem im Dachgeschoss einen hervorragenden Hitzeschutz. Im Winter sorgt es für beste Wärmespeicherung. „Außerdem entstehen keine Entsorgungskosten“, verspricht Dagmar Fritz-Kramer, Geschäftsführerin von Bau-Fritz GmbH & Co. KG und fügt hinzu. „Das Material ist grundwasserneutral“. Damit ist „HOIZ“ ein echtes Cradle-to-Cradle-Produkt. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass es umweltschonend wiederverwertet und bei ihrer Entsorgung in den Naturkreislauf zurückgeführt werden kann. Damit beweist Baufitz einmal mehr, dass konsequentes, „grünes“ Bauen mit Gesundheitsschutz heute schon möglich ist. Bestmögliche Energie-Effizienz, Nachhaltigkeit, CO2-Speicherung, die gesunde Biobauweise und der integrierte Elektrosmog-Strahlenschutz sorgen für ein zukünftiges Wertsteigerungspotenzial der Immobilie.

„Die Schadstoffbelastung in konventionell gebauten Häusern und Wohnungen ist erwiesen hoch. Grenzwerte im privaten Bereich hat der Gesetzgeber bisher nicht festgelegt. Gesundheit steht beim Hausbau für viele Verbraucher deshalb an oberster Stelle“, argumentiert Frau Fritz-Kramer. Die preisgekrönte Unternehmerin ist sich sicher: Der Baufritz-Dämmstoff „HOIZ“ ist ein Material, dass schon heute eine konkrete Lösung für den Klimawandel, Ressourcenknappheit oder unsoziale Arbeitsbedingungen bietet“.

„HOIZ“ weltweit erster Naturdämmstoff Cradle-to-Cradle zertifiziert
„HOIZ“ erfüllt in den Bereichen Energie, Wasser und soziale Verantwortung sowie in Material bzw. Material Recycling die strengsten ökologischen und sozialen Anforderungen. Mit der weltweiten Cradle-to-Cradle-Zertifizierung erhält Baufitz als erstes Unternehmen diese Auszeichnung für einen ganzheitlich-ökologischen Dämmstoff.

Cradle- to-Cradle steht für Produkte, die in keiner Weise die Umwelt, die Natur und den Menschen belasten. In Deutschland zeichnet sich Prof. Dr. Braungart und das EPEA-Institut verantwortlich für die Zertifizierung nachhaltiger Produkte. Aus der Forschungsabteilung des Traditionsunternehmens Baufritz stammen bereits rund 40 „Patente der Natur„ die für den ökologischen Hausbau im Einklang mit der Natur entwickelt wurden. Die schadstoffgeprüfte Gesundheitsbauweise attestiert das Unternehmen ihren Kunden mit einem speziellen Gesundheitszertifikat für jedes Gebäude.

Wer ist Bau-Fritz GmbH & Co. KG:
Das Allgäuer Traditionsunternehmen gehört zu den modernsten und forschungsfreudigsten Holzhaus-Herstellern Europas. 240 Mitarbeiter sorgen mit über 40 eigens entwickelten Patenten für zahlreiche Innovationen in ganzheitlichen biologischen Holzbausystemen. Diese klimaschützenden VOLL-WERTE-HÄUSER, die schadstoffgeprüftes Wohnen garantieren, recyclingfähig sind und durch höchste Energieeffizienz die Heizkosten minimieren, mehr als 40 Tonnen CO2 je Gebäude speichern und somit dem Klimawandel vorbeugen, werden regelmäßig mit den renommiertesten Auszeichnungen prämiert. Kunden schätzen die individuelle baubiologische Beratung und die Möglichkeit, gesundes Wohnen beim Probewohnen in Musterhäusern selbst zu erleben. Ebenso bietet Baufritz seinen Kunden mit freiwilligen Qualitätszertifizierungen, wie dem Gesundheitspass für jedes Gebäude, größtmögliche Sicherheiten und Zukunftswerte für vorbildliches, nachhaltiges Bauen.

Kontakt:
Abdruck honorarfrei / Belegexemplar erbeten an:
Dietmar Spitz
Bau-Fritz GmbH & Co. KG
Alpenweg 25
D-87746 Erkheim
Tel.: +49 (0)8336/900-250
Fax: +49 (0)8336/900-222
E-Mail: dietmar.spitz@baufritz.de

Dietmar Spitz | Bau-Fritz
Weitere Informationen:
http://www.baufritz.de
http://www.baufritz.ch
http://www.baufritz.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über zwei Millionen für bessere Bordnetze
28.04.2017 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie