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Nachhaltige Baumaterialien und Energiesysteme

16.07.2013
Im Programm „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ (RWB) stellt die EU dem Land Baden-Württemberg für die Jahre 2007 bis 2013 mehr als 143 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat 2008 die EFRE-Förderrichtlinie „Umwelttechnik“ ausgeschrieben, die sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg richtet und auch Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen einbezieht. Ziel ist es, Umwelttechniken zu entwickeln, die in innovative Produkte und Verfahren münden.

Ihre Entwicklungen im Bereich nachhaltige (Bau-)Materialien und Energiesysteme präsentieren Unternehmen und Forschungseinrich-tungen

am morgigen Mittwoch, 17. Juli 2013, 10:00 bis 16:00 Uhr
im Haus der Wirtschaft Karlsruhe, Lammstr. 13-17, Saal Baden.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Unternehmen aus dem Bau- und Energiesektor, Architekten und Handwerksbetriebe sowie Forschungseinrichtungen. Willkommen sind ebenso Interessierte, die mit Faser- und Kunststoffmaterialien, Polsterungen sowie Fassadenbauteilen oder Wärmespeichern befasst sind.

Das Programm startet um 10:00 Uhr mit der Eröffnung und Begrüßung durch Ministerialdirektor Helmfried Meinel, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

Weitere Informationen und den Programmablauf finden Sie unter folgendem Link: http://www.ptka.kit.edu/bwp/546.php

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 000 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.ptka.kit.edu/bwp/546.php

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