Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Medien von morgen - mit neuen Ideen von Frauen

19.08.2011
Drei Preisträgerinnen des ARD/ZDF Förderpreises »Frauen + Medientechnologie« werden am 2. September 2011 in Berlin ausgezeichnet.

Eine Vielzahl von exzellenten Abschlussarbeiten zu aktuellen technischen Fragen aus Fernsehen, Hörfunk und angrenzenden Bereichen wurde für den ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2011 eingereicht. Zwei Bewertungsgremien, mit Expertinnen und Experten aus Rundfunkanstalten, Hochschulen und Fachverbänden besetzt, hatten keine leichte Wahl, die drei Preisträgerinnen zu ermitteln.

Im Themenfokus der prämierten Arbeiten dieses Jahres stehen verbesserte Übertragungskonzepte für den Handheldempfang, Entwicklung von Benutzer-oberflächen für annotierte Videobilder und Rahmenbedingungen der Akzeptanz von 3 D-Fernsehen. Die drei Preisträgerinnen und ihre Arbeiten werden im Rahmen der Medienwoche@IFA vorgestellt und ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 02. September 2011 um 16:30 Uhr im Raum „Europa“ auf dem Messegelände in Berlin statt. Durch die Veranstaltung führt die MDR-Moderatorin Anja Koebel.

Mit dem ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« wollen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten Frauen motivieren, sich im Rahmen ihrer Praktika, Studienschwerpunkte und Abschlussarbeiten mit technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audio-visuellen Medienproduktion und
-distribution auseinanderzusetzen. Ziel ist auch, talentierten Frauen Karriere-wege bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu eröffnen.

Der Förderpreis richtet sich an Absolventinnen von Hochschulen und Univer-sitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audio-visuellen Medien befassen. Die drei besten Arbeiten werden mit Preisgeldern von zusammen 10.000 Euro prämiert.

Der ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« wird seit 2009 verliehen. Die Ausrichtung des Preises übernimmt die ARD.ZDF medien-akademie, die zentrale Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.

Weitere Informationen zum ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2011 finden sich unter: http://www.ard-zdf-foerderpreis.de

Mehr Informationen zur ARD.ZDF medienakademie finden Sie unter:
http://www.ard-zdf-medienakademie.de
Die ARD, das ZDF und die ARD.ZDF medienakademie sind Partner im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) „Komm, mach MINT.“ http://www.komm-mach-mint.de
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
ARD/ZDF Förderpreis
»Frauen + Medientechnologie« 2011
Projektbüro
Monika Gerber
Wallensteinstr. 121
D-90431 Nürnberg
Telefon + 49 911 9619 495
vom 31.08. bis 02.09.2011 auf der IFA erreichbar unter
+49 172 8687 005
E-mail: info@ard-zdf-foerderpreis.de

Christina Haaf | idw
Weitere Informationen:
http://www.ard-zdf-medienakademie.de

Weitere Berichte zu: ARD/ZDF Fragestellung Förderpreis Rundfunkanstalt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Red Dot Design Award für die dormakaba 360°City App
09.12.2016 | Kaba GmbH

nachricht Zweimal Gold beim Architects’ Darling Award 2016 für dormakaba
28.11.2016 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

17.01.2017 | Physik Astronomie

Wasser - der heimliche Treiber des Kohlenstoffkreislaufs?

17.01.2017 | Geowissenschaften

Kieselalge in der Antarktis liest je nach Umweltbedingungen verschiedene Varianten seiner Gene ab

17.01.2017 | Biowissenschaften Chemie