Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Marketingmagnet für den Mittelstand

15.10.2009
Unternehmensvergleich „Top 100“ zeichnet erstmals auch die „Innovation des Jahres“ aus

Innovative Produkte sorgen für Wachstum. Das hat die aktuelle weltweite Datenerhebung des Marktforschungsunternehmens GfK zum Markt für Unterhaltungselektronik, IT und Telekommunikation ergeben.

Voraussetzung ist, dass sie auch geschickt vermarktet werden. Vor allem mittelständischen Betrieben fehlen allerdings oftmals die finanziellen und personellen Ressourcen, um wirksam die Werbetrommel rühren zu können. Hier schafft die Mittelstandsexpertin compamedia GmbH Abhilfe: 2010 wird im Rahmen des Innovationsprojekts „Top 100“ zum ersten Mal auch die „Innovation des Jahres“ gekürt - ein publikumswirksamer Preis, der einer echten Innovation zur verdienten Popularität verhilft und die Absatzchancen des Produkts deutlich erhöhen wird.

Ausgezeichnet wird eine Produktneuheit oder eine Dienstleistung, die Maßstäbe gesetzt hat. Diese Würdigung kann anschließend für die Produktkommunikation verwendet, das Produkt selbst mit der Prämierung „Innovation des Jahres“ gebrandet werden. Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist, dass das einreichende Unternehmen zuvor den Sprung in die Riege der „Top 100“ geschafft hat - also zu den hundert innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands zählt. Dazu müssen sich die Firmen erfolgreich einer wissenschaftlichen Analyse der Wirtschaftsuniversität Wien in den Kategorien „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing“ sowie „Innovationserfolg“ stellen. „So beweisen uns die Teilnehmer, dass ihre Neuheit kein Zufallsprodukt ist, sondern das Resultat eines systematischen und nachhaltigen Innovationsmanagements“, begründet Studienleiter Prof. Dr. Nikolaus Franke das Projektdesign.

Einen positiven Marketingeffekt hat schon allein der Sprung in die „Top 100“: Die Mittelständler, die sich in der Bestenliste etablieren, erhalten das „Top 100“-Gütesiegel - eine Bestätigung ihres vorbildlichen Innovationsmanagements von unabhängiger, wissenschaftlicher Seite und damit ein Pluspunkt bei der Positionierung am Markt. Damit die Öffentlichkeit davon erfährt, werden die Unternehmen gezielt bei ihrer Kommunikation rund um die Auszeichnung unterstützt. Der Vergleich mit den besten Mittelständlern Deutschlands sowie der individuelle Benchmarkingbericht von Prof. Franke helfen beim Optimieren des Innovationsmanagements. Der Zusammenschluss von 100 Top-Mittelständlern sorgt darüber hinaus für wertvolle Geschäftskontakte.

Prominenter Fürsprecher des Projekts ist Lothar Späth. Interessenten können sich ab sofort direkt online unter www.top100.de bewerben. Bewerbungsschluss ist am 31. Oktober 2009.

Mentor und wissenschaftliche Leitung
Mentor des Projekts ist Lothar Späth. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Dr. Nikolaus Franke, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Entrepreneurship, Innovationsmanagement und Marketing. Er ist einer der weltweit führenden Experten für User-Innovation.
Der Organisator: compamedia GmbH
compamedia hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. Der Fokus liegt auf der medienwirksamen Begleitung der Projekte, für die wissenschaftliche Umsetzung zeichnen fachlich kompetente Partner verantwortlich. Neben dem Innovationsprojekt „Top 100“ realisiert compamedia zwei weitere angesehene Projekte zur Mittelstandsförderung: das Arbeitgeberbenchmarking „Top Job“ unter der Mentorschaft von Wolfgang Clement sowie „Ethics in Business“ mit Ulrich Wickert als Fürsprecher.
Silke Masurat
Geschäftsführerin
Leiterin Unternehmenskommunikation
compamedia GmbH
Mentor der besten Mittelständler
Nußdorfer Straße 4
88662 Überlingen
Telefon 07551 94986-34
Telefax 07551 94986-39
masurat@compamedia.de

Silke Masurat | compamedia GmbH
Weitere Informationen:
http://www.compamedia.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen
06.12.2016 | Technische Universität Clausthal

nachricht Fraunhofer WKI koordiniert vom BMEL geförderten Forschungsverbund zu Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
05.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie