Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Marketing: Herausragende Doktorarbeiten gesucht

16.11.2011
EMAC und McKinsey schreiben Marketing Dissertation Award 2012 aus - Bewerbungen bis 31. Januar möglich

Doktoranden, die eine Dissertation zu einem Marketingthema schreiben, können sich bis zum 31. Januar 2012 für den EMAC McKinsey Marketing Dissertation Award 2012 unter www.marketing-dissertation-award.eu bewerben. Der von der European Marketing Academy (EMAC) und der internationalen Unternehmensberatung McKinsey & Company ausgeschriebene Preis ist mit insgesamt 11.000 Euro dotiert. Der Wettbewerb steht allen Doktoranden offen, die zu einem Marketingthema an einer Universität in Europa, dem Nahen Osten oder Afrika promovieren und ihre Dissertation im Jahr 2011 abschließen.

Die drei Bestplatzierten erhalten Geldpreise im Wert von 7.000, 3.000 bzw. 1.000 Euro. Sie werden zum Finale im Rahmen der internationalen EMAC-Konferenz im Mai 2012 in Lissabon eingeladen.

Dort präsentieren sie ihre Arbeiten einer Jury aus EMAC-Professoren und Marketingexperten von McKinsey. Auswahlkriterien sind unter anderem der Innovationsgrad, die Praxisrelevanz und die konzeptionelle Stärke der Doktorarbeiten.

Den Award 2011 erhielt Carlos Jorge da Silva Lourenço, der für seine Doktorarbeit an der niederländischen Universität Tilburg ausgezeichnet wurde. Er hatte das Preisimage von Geschäftsfilialen und dessen Einfluss auf die Wahl der Einkaufsstätte untersucht.

Lourenço lehrt an der Erasmus School of Economics in Rotterdam mit dem Schwerpunkt Konsumentenmarketing. Er ist akademischer Direktor des dortigen Masterprogramms für Marketing-Management.

Die Initiatoren

EMAC

Die European Marketing Academy (EMAC) wurde 1975 gegründet und ist einer der führenden Fachverbände für Wissenschaftler und Spezialisten aus Marketingtheorie und -forschung. Mit ihren mehr als 900 Mitgliedern aus 51 Ländern versteht sich die EMAC als Netzwerk für Marketingfachkräfte und fördert den internationalen Austausch innerhalb und außerhalb Europas.

McKinsey & Company

McKinsey & Company ist die weltweit führende Topmanagement-Beratung. Sie unterstützt Klienten darin, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Die Experten der Marketing & Sales Practice von McKinsey beraten Unternehmen aus allen Branchen in Fragen zu Branding, Pricing, Vertrieb, Customer Insights, Kundenmanagement, aber auch zur Optimierung von Marketingbudgets.

Pressekontakt:
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Adriana Clemens, McKinsey & Company,
Telefon: 0211 136-4503,
E-Mail: Adriana_Clemens@mckinsey.com

Adriana Clemens | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.marketing-dissertation-award.eu

Weitere Berichte zu: Dissertation EMAC Marketingthema McKinsey Merit Award

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro
21.02.2018 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

nachricht Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2018 für Tübinger Neurowissenschaftler
21.02.2018 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

In the self-assembly process, the semiconducting polymer arranges itself into an ordered monolayer in a transistor. The transistors are binary switches used...

Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

Erstmals ist es einem Forscherteam am Max-Planck-Institut (MPI) für Polymerforschung in Mainz gelungen, einen integrierten Schaltkreis (IC) aus einer monomolekularen Schicht eines Halbleiterpolymers herzustellen. Dies erfolgte in einem sogenannten Bottom-Up-Ansatz durch einen selbstanordnenden Aufbau.

In diesem selbstanordnenden Aufbauprozess ordnen sich die Halbleiterpolymere als geordnete monomolekulare Schicht in einem Transistor an. Transistoren sind...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Kameratechnologie in Fahrzeugen: Bilddaten latenzarm komprimiert

21.02.2018 | Messenachrichten

Mit grüner Chemie gegen Malaria

21.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro

21.02.2018 | Förderungen Preise

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics