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Leichte Kunststoffe unter besten Ruhrgebietserfindungen

27.08.2009
Spitzenforschung in Essen: Am Dienstag (25. Februar) verlieh der Initiativkreis Ruhr (IR) auf der Zeche Zollverein in Essen den "Ruhr2030Award" (mit 50.000 Euro dotiert) für die besten Erfindungen des Ruhrgebiets.

Prof. Dr. Herbert Funke von der Fachhochschule Dortmund war unter den besten drei von zehn Teams.

Für den Sieg reichte es letztlich nicht ganz, doch befindet sich Professor Funke (FB Maschinenbau) immerhin unter den besten drei Teams.

Mit beheizbaren Formen zur Herstellung von ultraleichten Kunststoffen (Flugzeugteile, Windräder, Automobilbau) haben er und sein Team die Jury überzeugt. Glückwünsche gab es u.a. von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, E.On-Chef Wulf Bernotat und auch dem Leiter der Dortmunder Wirtschaftsförderung, Udo Mager: "Ein hervorragendes Beispiel für die Innovationskraft aus Dortmund", lobte er die Entwicklung aus der FH.

Das Sieger-Team kommt von der Firma Evonik. Den Preis gab es für eine neuartige Badezimmer-Tapete, einer "Fliese zum Aufrollen". Ebenfalls Mitglied des Trios ist RWE mit einer Tanksäule zum bargeldlosen Aufladen von Elektroautos. Prof. Funke ist also zweifellos in guter Gesellschaft.

Jürgen Andrae | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-dortmund.de

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