Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Last Call für den "Best Professional Supplier-Award" 2012

08.06.2012
Anmeldeschluss für Unternehmen: 15. Juni 2012

Der Countdown für den "Best Professional Supplier-Award" 2012 läuft. Noch bis zum 15. Juni können sich branchenübergreifend Zulieferer mit Sitz oder Produktion in Deutschland bewerben.

Im November dieses Jahres wird der Wirtschaftspreis bereits zum zweiten Mal in drei Kategorien verliehen: Werkstoffe & Halbzeuge, Komponenten & Zeichnungsteile sowie Baugruppen & Systeme. Bisher haben bereits rund 30 Unternehmen ihre Bewerbung eingereicht, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Best Professional Supplier-Award ist an folgende Kriterien geknüpft: Teilnahmeberechtigt ist jedes Unternehmen, das als Zulieferer in Deutschland produziert, aktuell mindestens 50 Mitarbeiter beschäftigt und einen Mindestumsatz von fünf Millionen Euro pro Jahr erwirtschaftet. Die konkrete Anmeldung zur Teilnahme erfolgt im Internet unter www.best-professional-supplier.de. Direkt im Anschluss erhält das angemeldete Unternehmen eine E-Mail der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Darin enthalten ist ein Infopaket inklusive eines auf die Zulieferindustrie zugeschnittenen Fragebogens. Dieser muss bis zum 29. ausgefüllt und an PwC zurückgeschickt werden. Auf Basis der jeweiligen Angaben wird eine erste Vorauswahl der Teilnehmer getroffen.

Die Bewerber werden zunächst nach einem Punkteverfahren bewertet. Dabei bekommen sie eine kostenfreie Benchmark-Analyse mit einer individuellen Auswertung der eigenen Leistungsfähigkeit - verglichen mit den Werten der anderen Teilnehmer. Im Anschluss werden je Kategorie mehrere Finalisten definiert und von einem Beraterteam von PwC in den jeweiligen Firmenniederlassungen besucht und vor Ort evaluiert. Abschließend ermittelt eine Experten-Jury jeweils einen Gewinner pro Kategorie. Die Sieger werden bei einer Preisverleihung am 22. November in der PwC-Unternehmenszentrale in Frankfurt am Main ausgezeichnet.

Die Gewinner erhalten eine Trophäe von Tim Oelker Industrial Design und können dann den Titel "Best Professional Supplier" führen. Darüber hinaus können sie das Logo "Best Professional Supplier" in ihrer Unternehmensdarstellung und zu Werbezwecken nutzen. Die HANNOVER MESSE präsentiert die Gewinner mit einem umfangreichen PR-Paket und Messestand auf der Industrial Supply vom 8. bis 12. April 2013. Der ZulieferMarkt porträtiert die Gewinner exklusiv.

Über den Best Professional Supplier-Award

Der "Best Professional Supplier-Award" ist eine gemeinsame Initiative der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), der Fachzeitschrift "ZulieferMarkt" (Carl Hanser Verlag) und der HANNOVER MESSE. Der Wirtschaftspreis prämiert branchenübergreifend herausragende Zulieferunternehmen mit Sitz oder Produktion in Deutschland und wurde im vergangenen Jahr erstmals ausgelobt. Preisträger aus 2011 in der Kategorie "Werkstoffe & Halbzeuge" war die Dörken MKS Systeme GmbH & Co. KG. Die FIBRO GmbH wurde in der Kategorie "Komponenten & Zeichnungsteile" ausgezeichnet. Die Robert Bosch GmbH/Werk Ansbach siegte in der Kategorie "Baugruppen & Systeme". Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen stehen unter www.best-professional-supplier.de bereit.

Silke Gathmann | Deutsche Messe Hannover
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise