Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kristin Gräfin von Faber-Castell ist Botschafterin des Deutschen Weiterbildungspreises

07.10.2011
Der Deutsche Weiterbildungspreis, ausgeschrieben vom Haus der Technik, unterstützt und unterstreicht die Bedeutung von Bildung und Weiterbildung.

Gesucht werden innovative Projekte – und aktuell auch ein Botschafter, der den Deutschen Weiterbildungspreis sowie das gesamte Themenspektrum aktiv und glaubwürdig nach außen repräsentiert.

Mit Kristin Gräfin von Faber-Castell konnten die Verantwortlichen jetzt eine engagierte, vielseitig begabte Persönlichkeit als Botschafterin gewinnen. Die Gräfin ist als Moderatorin unterschiedlicher Veranstaltungen im Bereich Mode und Lifestyle sowie als Anbieterin von Benimm- & Etikette-Seminaren tätig. Zudem ist sie Herausgeberin des TOP Magazin Thüringen. Kristin Gräfin von Faber-Castell weiß um die elementare Bedeutung lebenslangen Lernens – und versteht es, perfekte öffentliche Auftritte zu inszenieren. Das hat sie nicht zuletzt als Moderatorin des Deutschen Weiterbildungspreises 2010 eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren
Ihre Aufgabe als Botschafterin ist es künftig, die Öffentlichkeit für das gesamte Thema Weiterbildung sowie für die Ausschreibung des Preises noch stärker zu sensibilisieren. In dieser Funktion wird Kristin Gräfin von Faber-Castell anlässlich öffentlicher Auftritte und spezieller Aktionen das Wesen und das Ziel des Deutschen Weiterbildungspreises kommunizieren und zur regen Teilnahme aufrufen.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mir von den Initiatoren des Deutschen Weiterbildungspreises entgegengebracht wird. Tatsächlich halte ich dieses Thema für besonders wichtig, sowohl für den Standort Deutschland als auch für jeden einzelnen Menschen in seiner Entwicklung. Als offizielle Botschafterin habe ich viele Möglichkeiten, Bildung und Weiterbildung noch stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken“, erklärt Kristin Gräfin von Faber-Castell.

„Mit Kristin Gräfin von Faber-Castell haben wir eine optimale Botschafterin gefunden: engagiert, kundig und kommunikativ. Ich bin sicher, dass sie viele Menschen erreichen kann und damit dem deutschen Weiterbildungspreis zu noch mehr Beachtung verhelfen und letzten Endes auch weitere Interessierte zur Teilnahme motivieren kann. Die aktuelle Bewerbungsfrist läuft noch bis 20. Oktober 2011 – die Ernennung unserer neuen Botschafterin kommt also genau zur richtigen Zeit“, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Ulrich Brill, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik.

Der Deutsche Weiterbildungspreis, dessen Verleihung das Ziel verfolgt, die überbetriebliche Weiterbildung zu fördern und das Thema Weiterbildung in der Öffentlichkeit präsent zu machen, ist mit 10.000 Euro für den Gewinner dotiert. Menschen, die ein neues, wissenschaftlich fundiertes Konzept zum Thema Weiterbildung entwickelt haben, können sich noch bis zum 20.Oktober 2011 bewerben. Eine Jury aus unabhängigen Experten bewertet die Einreichungen nach den Kriterien Neuigkeitsgrad, wirtschaftliche Relevanz, Wirkungspotenzial, Praktikabilität sowie nach der branchenübergreifenden Bedeutung. Der Gewinner des Preises wird in feierlichem Rahmen im Haus der Technik, dem renommierten Weiterbildungsinstitut in Essen, am 2. Februar 2012 geehrt.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular zum Download stehen bereit unter: http://www.deutscher-weiterbildungspreis.de/

Information:
Haus der Technik
Monika Venker
Hollestr. 1
45127 Essen
Tel: 0201/1803-326
E-Mail: m.venker@hdt-essen.de
Pressekontakt:
Grayling Deutschland GmbH
Jan Leder / Nicole Zeitz
T. +49 211 – 96 485 41, -48
F. +49 211 – 96 485 45
E-Mail: jan.leder@grayling.com

Jan Leder / Nicole Zeitz | Grayling Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de
http://www.deutscher-weiterbildungspreis.de/downloads/dwp_flyer_anmeldung.pdf

Weitere Berichte zu: Faber-Castell Haus der Technik Weiterbildungspreis

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über 1,6 Millionen Euro für Forschung im Bereich Innovative Materialien und Werkstofftechnologie
17.05.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht MHH-Forscher beleben Narbengewebe in der Leber wieder
16.05.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie