Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

KfW-Award Bauen und Wohnen 2013: Kreative Bauherren gesucht

18.02.2013
Motto lautet: "Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt.
- Bewerbungsfrist noch bis 15. März 2013
- Der Award ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert
Bis zum 15. März 2013 (Poststempel) können noch die Bewerbungsunterlagen von kreativen Bauherren für den KfW Award Bauen und Wohnen 2013 eingereicht werden.

Zu gewinnen sind insgesamt 30.000 Euro. Die drei Hauptpreise sind insgesamt mit 20.000 Euro dotiert, die weiteren zehn am besten bewerteten Projekte erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Ausgezeichnet werden beispielhafte Projekte von privaten Bauherren und Baugemeinschaften, die in den vergangenen fünf Jahren Kreativität bewiesen und aus ungenutzten Flächen und leerstehenden Gebäuden in zentraler Lage individuellen Wohnraum geschaffen haben.

Ob vorhandene Baulücken, freie Flächen oder die Umnutzung von leerstehenden Schul-, Fabrik- oder Bürogebäuden, es gibt vielfältige Ansatzpunkte um mit "unkonventionellen Mitteln" Wohnraum zu schaffen. Auch Nachhaltigkeit im Bereich Energieeffizienz und barrierearmes Wohnen werden positiv bewertet.

"Immer mehr Menschen erkennen die Attraktivität städtischer und ländlicher Ballungsräume, das Angebot an Wohnungen ist hier jedoch begrenzt. Für den KfW-Award suchen wir deshalb kreative Lösungen, die die Gegebenheiten vor Ort aufgreifen und neuen Wohnraum schaffen", so Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. "Mit unserem Award wollen wir verantwortungsvolles Handeln würdigen. Die Bauherren, die wir suchen, haben mit ihrem Projekt Verantwortung für Familie, Umwelt und Umgebung übernommen."

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind unter www.kfw.de/award verfügbar.

Pressekontakt:
KfW,
Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM) Frau Sybille Bauernfeind
Tel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sybille.Bauernfeind@kfw.de, Internet: www.kfw.de

Sybille Bauernfeind | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kfw.de/award

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über 1,6 Millionen Euro für Forschung im Bereich Innovative Materialien und Werkstofftechnologie
17.05.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht MHH-Forscher beleben Narbengewebe in der Leber wieder
16.05.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

Branchentreff für IT-Entscheider - Rittal Praxistage IT in Stuttgart und München

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

WHZ erhält hochmodernen Prüfkomplex für Schraubenverbindungen

23.05.2017 | Maschinenbau

«Schwangere» Stubenfliegenmännchen zeigen Evolution der Geschlechtsbestimmung

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Tumult im trägen Elektronen-Dasein

23.05.2017 | Physik Astronomie