Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kapital sucht Ideen

11.02.2009
An den Hochschulen des Landes wird Wissen in Wertschöpfung transferiert

Das Gründerflair-Netzwerk schreibt in Kooperation mit der Patent- und Verwertungsagentur MV (PVA) zwei Wettbewerbe aus, die Landeshochschulen und Wirtschaft enger miteinander verzahnen und Unternehmensgründungen erleichtern sollen.

Die Ausschreibungen laufen unter den Titeln „Kapital sucht Idee“ sowie „Prototypentwicklung“. Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren sind aufgerufen, dazu ihre Geschäftsideen bis zum 31.03.2009 bei der Gründerflair-Geschäftsstelle im Gründerbüro der Universität Rostock einzureichen.

Bei der Ausschreibung „Kapital sucht Idee“ handelt es sich um zukunftsweisende Geschäftsideen, die Investoren interessieren können, die Unternehmensgründung mit Kapital auszustatten. Es werden keine ausgereiften Businesspläne erwartet, vielmehr knappe und präzise Darstellungen einer innovativen Produkt- oder Dienstleistungsidee. Sechs Kandidaten erhalten die Gelegenheit, ihre Geschäftsidee vor potenziellen Investoren zu präsentieren und so Unternehmenskapital einzuwerben.

Bei der Ausschreibung „Prototypenentwicklung“ geht es um innovative Produkt- oder Dienstleistungsideen, die soweit gediehen sind, dass ein marktfähiger Prototyp hergestellt werden kann, der für die Realisierung einer Geschäftsidee notwendig ist. Auch hier sind keine detaillierten Baupläne nötig, sondern lediglich eine kurze und aussagefähige Darstellung der Idee sowie des Teams, das den Prototyp realisieren soll. Dem Gewinnerteam des Bereichs „Protoypenentwicklung“ winkt ein individuelles Coaching durch PVA, das Know-how zur Prototypenentwicklung vermittelt.

Weitere Informationen sind erhältlich bei Kai-Uwe Grünberg
(gruenderflair@uni-rostock.de) oder telefonisch unter 0381/498-1221.
Die Ausschreibungsinformationen und Bewerbungsvorlagen gibt es ab 12.02.2009 unter www.uni-rostock.de/absolventen/ sowie www.gruenderbuero.uni-greifswald.de
Kontakt und weitere Informationen:
Kai-Uwe Grünberg
Gründerflair MV e.V.
c/o Gründerbüro der
Universität Rostock
Parkstraße 6
18057 Rostock
Tel.: 0381/498 1221
gruenderflair@uni-rostock.de
Universität Rostock
Presse- und Kommunikationsstelle
Ingrid Rieck
18051 Rostock
T: 0381 498 1012
F: 0381 498 1032
www.uni-rostock.de

Ingrid Rieck | Universität Rostock
Weitere Informationen:
http://www.gruenderflair.de
http://www.uni-rostock.de/absolventen
http:// www.gruenderbuero.uni-greifswald.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Atome rennen sehen - Phasenübergang live beobachtet

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin Nature berichtet in seiner aktuellen Ausgabe*: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

Egal wie klein sie sind, die uns im Alltag umgebenden Dinge sind dreidimensional: Salzkristalle, Pollen, Staub. Selbst Alufolie hat eine gewisse Dicke. Das...

Im Focus: Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine neue Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Die Idee ist faszinierend: Auf kleinstem Platz könnten riesige Datenmengen gespeichert werden, wenn man für eine Informationseinheit (in der binären...

Im Focus: Quantenkommunikation: Wie man das Rauschen überlistet

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen – doch das könnte sich bald ändern. Derzeit wird...

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Nierentransplantationen: Weisse Blutzellen kontrollieren Virusvermehrung

30.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Zuckerrübenschnitzel: der neue Rohstoff für Werkstoffe?

30.03.2017 | Materialwissenschaften

Integrating Light – Your Partner LZH: Das LZH auf der Hannover Messe 2017

30.03.2017 | HANNOVER MESSE