Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kaba erhält reddot design award 2011

03.05.2011
Zeiterfassungsterminal B-web 93 00 von Kaba gewinnt den „ reddot award: product design 2011“

Das Terminal B-web 93 00, entwickelt und produziert von der Kaba GmbH in Schwenningen, hat die hochkarätige Jury des „reddot design award“ überzeugt. Bei diesem international sehr renommierten Designwettbewerb wurde das Zeiterfassungsterminal jetzt mit dem „ reddot award: product design 2011“ und der zusätzlichen Auszeichnung „honourable mention“ prämiiert.


Produktbild B-web 93 00


Schon bei seiner Präsentation auf Messen beeindruckte das Terminal die Öffentlichkeit durch seine Innovationen. So erfüllt es aktuelle und zukünftige Bedürfnisse von Anwendern im Bereich der Zeitwirtschaft. Die moderne Ästhetik des Terminals mit seiner hochwertigen Glasfront fügt sich harmonisch in zeitgenössische Architektur ein. Das puristische Design wird durch eine moderne Benutzerführung unterstrichen. Die intuitive Bedienung erfolgt mittels „Guide by light“ - nur aktuell verfügbare Funktionen werden durch Licht indiziert. Durch das zurückspringende Gehäuse scheint das Terminal vor der Wand zu schweben.

„Dass wir es geschafft haben, diese Auszeichnung zu erhalten, macht uns stolz“, so Thomas Herling, Geschäftsführer von Kaba. „Es belohnt unsere Anstrengungen, mit innovativen Produkten neue Wege zu gehen. Gerade vor dem Hintergrund immer vergleichbarer Produkte steigt die Bedeutung eines ausgezeichneten Designs als Differenzierungsmerkmal zum Wettbewerb. Für unseren Geschäftserfolg kann das gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Das Qualitätssiegel „ reddot“ wird dafür sorgen, dass das B-web 93 00 als ein weiteres Kaba Produkt mit herausragendem Design assoziiert wird.“

Mit dieser Auszeichnung wird einmal mehr das moderne Design von Kaba Produkten hervorgehoben. Nachdem bereits verschiedene Zutrittskomponenten anlässlich der CeBIT 2011 mit dem Designpreis iF ausgezeichnet wurden, setzt jetzt die Prämierung des Terminals mit dem „roten Punkt“ einen weiteren Meilenstein für herausragendes Design. Damit hat sich auch der eingeschlagene Weg als richtig und erfolgversprechend erwiesen, neue Produkte unter Berücksichtigung der Kaba Produkt Guideline zu entwickeln und zu gestalten.

Insgesamt begutachtete die Jury über 4300 Produkte in 18 verschiedenen Kategorien, die von 1700 Designern und Unternehmen aus über 60 Ländern zu dem „reddot 2011“ angemeldet waren. Die eingereichten Produkte wurden nach international höchsten Maßstäben bewertet. So waren für die Auszeichnung des Terminals B-web 93 00 die Bewertungskriterien Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Selbsterklärungsqualität und ökologische Verträglichkeit ausschlaggebend.

Ansprechpartner für die Presse:
Petra Eisenbeis-Trinkle,
Tel. 06103/9907-455 oder 07720/807777
E-Mail: pet@ksd.kaba.com

Petra Eisenbeis-Trinkle | Kaba GmbH
Weitere Informationen:
http://www.kaba.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht »Die Oberfläche 2018« – Fünf Nominierungen gehen in die Endrunde
18.05.2018 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht DFG fördert Entwicklung innovativer Forschungssoftware an der Universität Bremen
17.05.2018 | Universität Bremen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Raumschrott im Fokus

22.05.2018 | Physik Astronomie

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics