Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jugend forscht - Regionalwettbewerb Hannover 2016

06.01.2016

MTU Maintenance Hannover GmbH, Region Hannover und Leibniz Universität übernehmen die Patenschaft für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ in Hannover

Die MTU Maintenance Hannover GmbH, die Region Hannover und die Leibniz Universität Hannover haben den Vertrag zur gemeinsamen Ausrichtung des Regionalwettbewerbs in Hannover für 2016 unterzeichnet.

„Jugend forscht“ ist Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

„Die innere Neugier der motivierten Schülerinnen und Schüler für die MINT-Bereiche zu unterstützen und zu fördern liegt uns sehr am Herzen. Damit legen wir einen Baustein für die Förderung junger Talente in den MINT-Fächern und somit auch zu motivierten Auszubildenden und/oder Studierenden in diesen Bereichen“, sagen die drei Patenbeauftragten, Martina Behne (Region Hannover), Rolf Ostermeier (MTU Maintenance Hannover GmbH) und Andrea Schmidt (Leibniz Universität Hannover).

Bis heute wurden bereits 80 Forschungsarbeiten eingereicht. Am 9. und 10. Februar 2016 werden die Arbeiten im Lichthof der Leibniz Universität der Jury und der Öffentlichkeit präsentiert. Am 10. Februar 2016 findet um 12 Uhr eine Feierstunde statt. Während dieser erfolgt die Bekanntgabe der Qualifizierten für den Landeswettbewerb.

Über die Gewinnvergabe entscheidet eine unabhängige Jury, die sich aus Lehr-, Fach- und Hochschullehrkräften sowie Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft zusammensetzt. Für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler gibt es während der Wettbewerbstage ein Rahmenprogramm, so können sie beispielsweise bei MTU Maintenance Hannover GmbH einen Blick hinter die Kulisse werfen.

Hintergrund zum Wettbewerb:
Die Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ richten sich an Jugendliche bis 21 Jahre. Die Forschungsprojekte können aus einem der folgenden sieben Fachgebiete eingereicht werden: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Um zum Bundeswettbewerb zugelassen zu werden, müssen sich die jungen Forscherinnen und Forscher zunächst in einem der Regionalwettbewerbe und dann beim jeweiligen Landeswettbewerb behaupten. Jährlich nehmen rund 10.000 Schülerinnen und Schüler an den Wettbewerben teil.

Kontakte der Patenbeauftragten:
MTU Maintenance Hannover GmbH
Aus- und Weiterbildung APHA
Rolf Ostermeier
Telefon: +49 (0) 511 / 7806 2331
E-Mail: Rolf.Ostermeier@mtu.de
www.mtu.de

Region Hannover
Haus der Wirtschaftsförderung
Martina Behne
Telefon: +49 (0) 511 / 616-233 55
E-Mail: behne@region-hannover.de
www.Wirtschaftsfoerderung-Hannover.de

Leibniz Universität Hannover
uniKIK & Zentrale Studienberatung
Andrea Schmidt
Telefon: +49 (0) 511 / 7 62-8947
E-Mail: andrea.schmidt@zuv.uni-hannover.de
www.uni-hannover.de

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen stehen Ihnen Günter Kämpfert als Regionalwettbewerbsleiter Hannover unter Telefon 0162 5464540 oder per E-Mail unter ebskaempfert@web.de sowie Mechtild Freiin v. Münchhausen, Leiterin des Referats für Kommunikation und Marketing und Pressesprecherin der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon 0511 762 5342 oder per E-Mail unter kommunikation@uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Mechtild Freiin v. Münchhausen | Leibniz Universität Hannover

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie