Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Jugend-forscht-Preisträger werden am 28. Februar in der NORDAKADEMIE Elmshorn ausgezeichnet

06.02.2014
Am Freitag, 28. Februar 2014, ist es endlich soweit: 113 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Schleswig-Holstein präsentieren im Audimax der NORDAKADEMIE Elmshorn (Köllner Chaussee 11) ihre Forschungsprojekte im Rahmen der 49. Runde des bundesweiten Schülerwettbewerbs Jugend forscht.

Insgesamt 21 fachkundige Juroren werden in der Fachhochschule 56 Projekte von engagierten Schülerinnen und Schülern kritisch unter die Lupe nehmen und die Regionalpreisträger in den jeweiligen Kategorien auszeichnen.

In der Zeit von 14.00 bis 15.30 Uhr können sich an diesem Tag Besucher im Audimax der Hochschule vom Forschungseifer der jungen Leute überzeugen und sich von den Schülerinnen und Schülern die einzelnen Projekte erklären lassen. Die NORDAKADEMIE ist in diesem Jahr erstmals Pate und Ausrichter des Regionalwettbewerbs Schleswig-Holstein West.

Der bundesweite Wettbewerb Jugend forscht richtet sich an Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren, die sich für naturwissenschaftlich-technische Projekte begeistern. Schüler bis 14 Jahre treten in der Juniorensparte, Schüler experimentieren, an.

Die 15- bis 21-Jährigen starten in der Sparte Jugend forscht. In der NORDAKADEMIE zeigen die Jungforscher eine große Bandbreite an spannenden und innovativen Projekten in sieben Fachgebieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik.

So wird u. a. ein junges Forscherteam einen Aufräumroboter vorstellen, ein anderes wird die Frage klären, was mit Wasser passiert, wenn man es im Hundenapf stehen lässt, eine Schülerin der 13. Klasse erklärt, was die Farbe des Apfelsafts verrät und eine andere Schülerin der 6. Klasse demonstriert, wie weit sie mit ihrem Teleskop schauen kann.

In der Sparte Mathematik/Informatik haben sich junge Leute die Frage gestellt: Durch null teilen – geht das? Das Physikteam zeigt Videospektroskopie im Selbstbau und ein Technikerteam präsentiert eine Drachenschleuder als Zukunftsmodell für die Windenergie. Schon diese wenigen Beispiele zeigen, dass die Themenvielfalt der Forschungsprojekte nahezu grenzenlos ist. Die jungen Forscherinnen und Forscher kommen aus Elmshorn, Wedel, Pinneberg, Moorrege, Dänisch Niendorf, Henstedt-Ulzburg, Norderstedt, Büdelsdorf, Nordstrand, Friedrichstadt, Bad Bramstedt, Kiel, Flensburg, Husum, Laboe und aus vielen anderen schleswig-holsteinischen Gemeinden.

„Das Interesse junger Menschen an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist das, was die NORDAKADEMIE in den 20 Jahren ihres Bestehens stets gefördert hat“, sagt NORDAKADEMIE-Hochschulpräsident Prof. Dr. Georg Plate. Aus diesem Grund habe die Fachhochschule gerne die Patenschaft für den Regionalwettbewerb Jugend forscht übernommen. „Mit unserem Engagement möchten wir noch mehr Schülerinnen und Schüler motivieren, kreativ zu sein und bei Forschungsprojekten in Schulen mitzumachen“, so Prof. Plate.

Die Sieger des Regionalwettbewerbs Schleswig-Holstein West qualifizieren sich für den Landeswettbewerb, der am 26. und 27. März in Kiel stattfindet. Den Abschluss der 49. Runde von Jugend forscht bildet das Bundesfinale vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 in Künzelsau.

Wilfried Rähse | idw
Weitere Informationen:
http://www.nordakademie.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2017: DFG und BMBF zeichnen vier Forscherinnen und sechs Forscher aus
23.02.2017 | Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

nachricht Eine Milliarde Euro für die Hochschulmedizin
17.02.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie