Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

James Dyson Award 2011

14.10.2011
Deutsche Nachwuchsdesigner mit Entwürfen für Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept und umweltfreundliche Zubereitung von Tee im Halbfinale des James Dyson Award

Deutsche Nachwuchsdesigner von der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd haben den Einzug ins Halbfinale des James Dyson Award 2011 geschafft.

Die Entwürfe für ein Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept und für eine umweltfreundliche Zubereitung von Tee wurden von Ingenieuren des britischen Erfinder- und Technologieunternehmens Dyson aus den jeweils besten Einreichungen aus den 18 Teilnehmerländern unter die Top 20 gewählt.

In dem Entwurf eines Küchengeräts mit alternativem Antriebskonzept von Christoph Thetard von der Bauhaus-Universität Weimar verbirgt sich unter einem Stück Arbeitsfläche eine Schwungscheibe. Diese wird mithilfe eines Fußpedals beschleunigt und treibt Mixer, Küchenmaschine oder Kaffeemühle direkt an.

Durch die geschickte Übersetzung werden Arbeitsleistungen von über 10 000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Kräuter hacken, Käse reiben, Cocktails mixen, alles funktioniert mit wenigen Pedaltritten und nahezu geräuschlos.

Ebenfalls auf die internationale Shortlist geschafft hat es der Entwurf für eine umweltfreundliche Zubereitung von Tee einer Gruppe von drei Design-Studierenden der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Bei dem Entwurf "You'd better drink tea" von Carina Gansloser, Bruno Everling und Oliver Loos kommen anstatt der sechs bis sieben Materialien, die normalerweise bei der Vorbereitung, dem Brühen und dem Trinkvorgang genutzt werden, nur zwei Materialien zum Einsatz. Das Ergebnis ist ein funktionales, einfaches Produkt, das problemlos entsorgt werden kann.

Die Entwürfe der Design-Studierenden von der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd wurden bereits von einer Jury auf nationaler Ebene unter die besten 10 Einreichungen aus Deutschland gewählt. Eine internationale Fachjury wird nun aus den insgesamt 20 Entwürfen, die es ins Halbfinale geschafft haben, die besten 15 Beiträge auswählen.

Unter diesen 15 Beiträgen kürt James Dyson dann den Gewinner oder die Gewinnerin des James Dyson Award 2011.

Der James Dyson Award ist ein internationaler Design-Preis, der die nächste Generation von Designern und Ingenieuren auszeichnet, unterstützt und inspiriert. Er wird in 18 Ländern, darunter Deutschland, durchgeführt.

Anbei finden Sie Fotos der Einreichungen der Studierenden der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd und der Bauhaus-Universität Weimar.

Hochauflösende Fotos erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Nachstehend zwei Links zu kurzen Präsentationen auf YouTube, in denen die Einreichungen vorgestellt werden.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Einreichungen auch in Ihre digitalen Angebote aufnehmen würden.

Bauhaus-Universität Weimar: Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept.
http://www.jamesdysonaward.org/Projects/Project.aspx?ID=2147&RegionId=9&Winindex=4
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd: Umweltfreundliche Zubereitung von Tee.

http://www.jamesdysonaward.org/Projects/Project.aspx?ID=1917&RegionId=9&Winindex=4

Mehr Informationen zum James Dyson Award unter www.jamesdysonaward.org

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an:

Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Andreas Finke . 0221/50 600-148 . andreas.finke@dyson.com Alexander Janus . 0221/50 600-174 . alexander.janus@dyson.com Dyson GmbH . Lichtstraße 43b . 50825 Köln . Fax 0221/50 600-190

Alexander Janus | Dyson GmbH
Weitere Informationen:
http://www.dyson.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro
21.02.2018 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

nachricht Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2018 für Tübinger Neurowissenschaftler
21.02.2018 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorstoß ins Innere der Atome

Mit Hilfe einer neuen Lasertechnologie haben es Physiker vom Labor für Attosekundenphysik der LMU und des MPQ geschafft, Attosekunden-Lichtblitze mit hoher Intensität und Photonenenergie zu produzieren. Damit konnten sie erstmals die Interaktion mehrere Photonen in einem Attosekundenpuls mit Elektronen aus einer inneren atomaren Schale beobachten konnten.

Wer die ultraschnelle Bewegung von Elektronen in inneren atomaren Schalen beobachten möchte, der benötigt ultrakurze und intensive Lichtblitze bei genügend...

Im Focus: Attoseconds break into atomic interior

A newly developed laser technology has enabled physicists in the Laboratory for Attosecond Physics (jointly run by LMU Munich and the Max Planck Institute of Quantum Optics) to generate attosecond bursts of high-energy photons of unprecedented intensity. This has made it possible to observe the interaction of multiple photons in a single such pulse with electrons in the inner orbital shell of an atom.

In order to observe the ultrafast electron motion in the inner shells of atoms with short light pulses, the pulses must not only be ultrashort, but very...

Im Focus: Good vibrations feel the force

Eine Gruppe von Forschern um Andrea Cavalleri am Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) in Hamburg hat eine Methode demonstriert, die es erlaubt die interatomaren Kräfte eines Festkörpers detailliert auszumessen. Ihr Artikel Probing the Interatomic Potential of Solids by Strong-Field Nonlinear Phononics, nun online in Nature veröffentlich, erläutert, wie Terahertz-Laserpulse die Atome eines Festkörpers zu extrem hohen Auslenkungen treiben können.

Die zeitaufgelöste Messung der sehr unkonventionellen atomaren Bewegungen, die einer Anregung mit extrem starken Lichtpulsen folgen, ermöglichte es der...

Im Focus: Good vibrations feel the force

A group of researchers led by Andrea Cavalleri at the Max Planck Institute for Structure and Dynamics of Matter (MPSD) in Hamburg has demonstrated a new method enabling precise measurements of the interatomic forces that hold crystalline solids together. The paper Probing the Interatomic Potential of Solids by Strong-Field Nonlinear Phononics, published online in Nature, explains how a terahertz-frequency laser pulse can drive very large deformations of the crystal.

By measuring the highly unusual atomic trajectories under extreme electromagnetic transients, the MPSD group could reconstruct how rigid the atomic bonds are...

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

Von festen Körpern und Philosophen

23.02.2018 | Veranstaltungen

Spannungsfeld Elektromobilität

23.02.2018 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Vorstoß ins Innere der Atome

23.02.2018 | Physik Astronomie

Wirt oder Gast? Proteomik gibt neue Aufschlüsse über Reaktion von Rifforganismen auf Umweltstress

23.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Wie Zellen unterschiedlich auf Stress reagieren

23.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics