Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

IPP startet Ideenwettbewerb „Gesunde Pflegeausbildung“

24.11.2011
Ausbildungseinrichtungen für Pflegeberufe können bis zum 22. Dezember 2011 ihre Konzepte und Erfahrungen in den Themenfeldern Gesundheitsförderung und Prävention einschicken

Gesundheit ist wichtig. Dies gilt vor allem für das Arbeitsleben. Aber auch schon in der Ausbildung ist die Gesundheit zentral. Was Ausbildungsstätten für Pflegeberufe hier vorbeugend tun können, ist die zentrale Frage eines Projekts des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen. In diesem Zusammenhang hat das IPP jetzt einen Ideenwettbewerb „Gesunde Pflegeausbildung“ gestartet. Dabei können Ausbildungseinrichtungen für Pflegeberufe in ganz Deutschland ihre Konzepte und Erfahrungen in den Themenfeldern Gesundheitsförderung und Prävention einbringen. Einsendeschluss ist der 22. Dezember 2011.

Ziel des Projektes ist es, zukunftsweisende Ideen und Konzepte zu sammeln, auszuwerten und einer breiten Öffentlichkeit im Sinne von Best Practice „Gesunde Pflegeschule" zur Verfügung zu stellen. Das Team des IPP bearbeitet alle Schritte des Wettbewerbs – so zum Beispiel die Organisation und Koordination, die Besetzung der Jury, die Entwicklung der Kriterien zur Bewertung der Beiträge, ein Vor-Ort-Audit sowie die Preisverleihung. Die Prämierung der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt im Rahmen des Berliner Hauptstadtkongresses „Medizin und Gesundheit" im Juni 2012. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 31.500 Euro vergeben. Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es im Internet unter www.ipp.uni-bremen.de oder im IPP bei Aylin Schwanke und Jaqueline Bomball, Telefon: 0421 218-68913 oder 68909, E-Mail: schwanke@uni-bremen.de oder jbomball@uni‐bremen.de .

Ideenwettbewerb ist zweiter Baustein eines Gesamtprojekts

Der Ideenwettbewerb „Gesunde Pflegeausbildung“ ist der zweite Baustein innerhalb des Gesamtprojektes „Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention an Pflegeschulen“. Die erste Phase führte das Team des IPP von 2009 bis 2010 durch. Hier wurden Basisdaten erhoben, analysiert und der Fachöffentlichkeit präsentiert. Förderer beider Projektbausteine ist die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

Weitere Informationen:
Universität Bremen
Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP)
Prof. Dr. Stefan Görres (Geschäftsführender Direktor)
E-Mail: sgoerres@uni-bremen.de
oder
Dr. Martina Stöver
E-Mail: stoever@uni-bremen.de

Meike Mossig | idw
Weitere Informationen:
http://www.ipp.uni-bremen.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht CES Innovation Award für kombinierte Blick- und Spracheingabe im Auto
23.01.2018 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Innovationen in der Bionik gesucht!
18.01.2018 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher decken die grundsätzliche Limitierung im Schlüsselmaterial für Festkörperbeleuchtung auf

Zum ersten Mal hat eine internationale Forschungsgruppe den Kernmechanismus aufgedeckt, der den Indium(In)-Einbau in Indium-Galliumnitrid ((In, Ga)N)-Dünnschichten begrenzt - dem Schlüsselmaterial für blaue Leuchtdioden (LED). Die Erhöhung des In-Gehalts in InGaN-Dünnschichten ist der übliche Ansatz, die Emission von III-Nitrid-basierten LEDs in Richtung des grünen und roten Bereiches des optischen Spektrums zu verschieben, welcher für die modernen RGB-LEDs notwendig ist. Die neuen Erkenntnisse beantworten die langjährige Forschungsfrage: Warum scheitert dieser klassische Ansatz, wenn wir versuchen, effiziente grüne und rote LEDs auf InGaN-Basis zu gewinnen?

Trotz der Fortschritte auf dem Gebiet der grünen LEDs und Laser gelang es den Forschern nicht, einen höheren Indium-Gehalt als 30% in den Dünnschichten zu...

Im Focus: Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten

Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen. Dies berichten die Wissenschaftler des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Bochum in «Nature Photonics».

Mikroskope machen Strukturen sichtbar, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben. Einzelne Moleküle und Atome, die nur Bruchteile eines Nanometers...

Im Focus: Optical Nanoscope Allows Imaging of Quantum Dots

Physicists have developed a technique based on optical microscopy that can be used to create images of atoms on the nanoscale. In particular, the new method allows the imaging of quantum dots in a semiconductor chip. Together with colleagues from the University of Bochum, scientists from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute reported the findings in the journal Nature Photonics.

Microscopes allow us to see structures that are otherwise invisible to the human eye. However, conventional optical microscopes cannot be used to image...

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

23.01.2018 | Veranstaltungen

Gemeinsam innovativ werden

23.01.2018 | Veranstaltungen

Leichtbau zu Ende gedacht – Herausforderung Recycling

23.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Enzym mit überraschender Doppelfunktion

24.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Neuartiger hoch-produktiver Prozess für robuste Schichten auf flexiblen Materialien

24.01.2018 | Messenachrichten

Neuartiger Sensor zum Messen der elektrischen Feldstärke

24.01.2018 | Energie und Elektrotechnik

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics