Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die innovativsten Solarunternehmen erhalten den Intersolar AWARD

09.06.2011
Die Intersolar Europe prämiert wegweisende Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen der Solarbranche mit dem Intersolar AWARD 2011

Heute wurde bereits zum vierten Mal in Folge der Intersolar AWARD auf der weltweit größten Fachmesse für Solartechnik Intersolar Europe in München verliehen. Der internationale Preis der Solarwirtschaft würdigt Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen "Photovoltaik" und "Solarthermie" sowie der Kategorie "PV Produktionstechnik". Jeweils drei Unternehmen wurden prämiert.

Die Verleihung fand statt ab 15:30 Uhr auf der Neuheitenbörse der Intersolar Europe in der Halle B2 der Messe. Verliehen wird der Preis jährlich von den Veranstaltern der Intersolar Europe, der Solar Promotion GmbH, Pforzheim und der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) gemeinsam mit dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V. Teilnahmeberechtigt waren die Aussteller der Intersolar Europe in München, der Intersolar North America in San Francisco und erstmals auch die Aussteller der Intersolar India in Mumbai und damit mehr als 3.000 Unternehmen.

Die interessierten Unternehmen konnten ihre Bewerbungen vom 15.
Februar bis zum 1. April 2011 einreichen. Insgesamt nutzten in diesem Jahr 129 Unternehmen aus 15 Nationen die Gelegenheit, um sich für den Intersolar AWARD zu bewerben. Jeweils 10 Unternehmen aus den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie sowie der Kategorie PV-Produktionstechnik wurden schon vorab für den Intersolar AWARD nominiert. Aus der Gruppe der nominierten Unternehmen kürten drei unabhängige Fachjurys mit Experten aus Forschung, Wissenschaft, Industrie und Fachmedien die jeweils drei Gewinner je Sparte, die heute bekanntgegeben wurden.

Für den Intersolar AWARD waren Produkte und Lösungen zugelassen, die 2011 erstmals auf der Intersolar Europe oder auf der Intersolar North America ausgestellt werden oder im Dezember 2010 auf der Intersolar India ausgestellt wurden. Dazu zählten auch Produkte oder Lösungen, die eine signifikante Weiterentwicklung bestehender Technologien darstellen. Die Einreichungen sollten erprobt sein oder sich bereits in der Anwendungsphase befinden. Die Bewertungskriterien orientierten sich dabei an den Herausforderungen des Marktes: dem technologischen Innovationsgrad, dem Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft, der Wirtschaftlichkeit der Lösung und dem Nachweis der Innovation.

In diesem Jahr spiegelt der Intersolar AWARD in besonderem Maße die Internationalität der Branche wider: Erstmals waren in diesem Jahr auch die Teilnehmer der Intersolar India in Mumbai aufgefordert, sich um den Intersolar AWARD zu bewerben.

Die Gewinner im Bereich "Photovoltaik"

Die Photovoltaik Jury zeichnete unter den zehn nominierten Unternehmen drei mit dem Intersolar AWARD aus. Als Laudator ehrte Dr.

Michael Fuhs, Chefredakteur des Magazins "photovoltaik" die drei Preisträger bei der Preisverleihung.

Die Autarcon GmbH, Kassel hat sich auf die Wasseraufbereitung für strukturarme Regionen spezialisiert. In vielen Regionen der Welt herrscht eine Unterversorgung mit sauberem Wasser. Autarcon stellt nach Ansicht der Jury dazu eine zuverlässige mechanische Anlage zur Förderung, Filterung und Desinfektion von Wasser zur Verfügung. Das "SuMeWa|SYSTEM" von Autarcon erzeugt selbständig Strom und ist damit unabhängig von einer externen Energieversorgung. Dank elektrolytisch erzeugten Chlors wird das Wasser entkeimt und lässt sich problemlos speichern. Bei der Lösung von Autarcon überzeugte die Jury die einfache Technik, deren Wartung größtenteils per Zahnbürste und Zitronensäure erfolgen kann. Die Lösung ist geeignet für die Massenproduktion und für den Einsatz in Schwellen- und Entwicklungsländern, wo es helfen kann, die Lebensgrundlage von 800 Millionen Menschen zu sichern, die täglich verunreinigtes Wasser trinken müssen. Aus Sicht der Jury handelt es sich dabei um eine beispielhafte ökologische Lösung.

Die BELECTRIC Drive GmbH, Kolitzheim, stellt eine neuartige Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Dazu entwickelte das Unternehmen Technologien zur Verknüpfung eines regenerativ gespeisten Stromnetzes mit der Elektromobilität der Zukunft. Ein lokales Lastenmanagement-System stimmt die Ladezeiten der Elektroautos mit der Sonnenstromerzeugung ab. Auf diese Weise wird der Sonnenstromanteil in den Fahrzeugbatterien maximiert und der Bezug von teurem Spitzenlaststrom vermieden. Die zugehörige Ladebox ist modular aufgebaut, flexibel anpassbar und koppelt Solarstrom und Elektromobilität zu einer schlüssigen Lösung. Das System ist so aufgebaut, dass Autofahrer die getankte Energie mit dem Parkscheinautomaten abrechnen können. Die Jury überzeugte dabei vor allem, dass das System vom ersten bis zum letzten Schritt überzeugend durchdacht ist.

Die Aluminium Féron GmbH & Co. KG, Düren, ist spezialisiert auf die Beschichtung und Lami-nierung bahnförmiger Materialien. Folien für die Rückseitenbeschichtung von Photovoltaikmodulen sind ein wesentlicher Bestandteil photovoltaischer Systeme. Die neuen "HelioX PV® backsheets CPC" des Unternehmens erhöhen die Effizienz von kristallinen Solarmodulen und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus, was zu geringeren Produktionskosten und damit zu Preisvorteilen für den Kunden führt. Funktionstüchtige Module mit der neuen Folie durchlaufen derzeit noch einige Tests, doch die Folie selbst hat alle Einzeltests mit Bravour bestanden, was auch die Jury überzeugte.

Die Gewinner im Bereich "PV Produktionstechnik"

Auch die Jury für den Bereich "PV Produktionstechnik" wählte drei Gewinner aus. Prämiert wurden in dieser Kategorie Unternehmen, die sich durch besondere Innovationen im Bereich von Maschinen, Rohstoffen und Dienstleistungen für die Produktion von Photovoltaikmodulen und -zellen hervorgetan haben. Als Laudator ehrte Dr.-Ing. Frank Schitthelm, Head of Engineering, Deutsche Cell GmbH, Freiberg/Sachsen die drei Preisträger bei der Preisverleihung.

Die Erzeugung erneuerbarer Energien fordert auch eine nachhaltige Wertschöpfungskette für die Technologien und Produkte, die dazu eingesetzt werden. Diesem Thema hat sich die die Decker Anlagenbau GmbH, Berching, gewidmet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf nasschemische Anlagen für die Photovoltaik, die Halbleiter- und die metallverarbeitende Industrie. Jetzt ist es dem Unternehmen erstmals gelungen, feinteilige Siliziumreste mit einem optimalen Einsatz von Chemikalien wiederzuverwerten. Dafür hat Decker Anlagenbau eine technologisch sehr anspruchsvolle Lösung entwickelt, die sich für Korngrößen von bis zu 0,1 mm eignet. Die neuen Möglichkeiten die sich daraus für das Recycling von Silizium ergeben, haben die Jury überzeugt.

Die Manz Automation AG, Reutlingen, ist ein international tätiges Maschinenbau-Unternehmen. Mit der neuen Produktionsanlage "Manz One Step SE" ist es Manz Automation gelungen, eine vollautomatisierte Produktionsanlage zu entwickeln. Sie erzeugt aufgrund eines laserbasierten Prozesses mit höchster Präzision hochdotierte Bereiche im Emitter einer kristallinen Silizium Solarzelle. Damit erhalten die Solarzellen die gewünschte elektrische Leitfähigkeit. Nach Ansicht der Jury zeichnet sich die Lösung durch besondere Effizienz und Wirtschaftlichkeit aus, weshalb das Unternehmen dafür mit dem Intersolar AWARD geehrt wird.

Die NanoFocus AG, Oberhausen, entwickelt technologische Lösungen für die optische dreidimensionale Oberflächenanalyse im Mikro- und Nanometerbereich. Mit dem neuen Messsystem "µsurf solar 2" (nanosurf solar 2) widmet sich das Unternehmen der Qualitäts- und Prozesskontrolle in der Fertigung von Solarzellen. Nach Ansicht der Jury erlaubt das neue System eine deutliche Verbesserung der Qualitätskontrolle in der Fertigung hinsichtlich Schnelligkeit, Handhabung und Zuverlässigkeit und das bei höchster Präzision.

Die Gewinner im Bereich "Solarthermie"

Ähnlich wie in der Photovoltaik ist auch die technologische Entwicklung der Solarthermie derzeit getrieben von der Entwicklung preiswerter Angebote für Wohnhäuser und industrielle Anlagen. Auch hier gilt das Augenmerk also innovativen und vor allem effizienten Lösungen. Die Solarthermie Jury zeichnete unter den zehn nominierten Unternehmen drei mit dem Intersolar AWARD aus, die diese Anforderungen in besonderer Weise erfüllen. Als Laudator ehrte Prof.

Dr. Klaus Vajen vom Institut für Thermische Energietechnik der Universität Kassel die drei Preisträger bei der Preisverleihung.

Die Absolicon Solar Concentrator AB, Härnösand/Schweden, verbindet die Erzeugung von Sonnenstrom mit der Nutzung der Sonnenwärme, mit Hilfe so genannter PVT Kollektoren. Der "Absolicon X10 PVT" ist der erste konzentrierende PVT-Kollektor, bei dem die Wärmeerzeugung im Vordergrund steht. Nach Ansicht der Jury ermöglicht die technische Konstruktion dabei einen signifikant höheren Ertrag als bei bisherigen Systemen. Dabei überzeugten die Jury vor allem der erfolgreiche Einsatz in ersten Objekten und die in Prüfberichten dokumentierten Technikeigenschaften.

Die Dr. Vetter Gesellschaft für Medizinische Datentechnik, Bio- und Umwelttechnik mbH, Baden-Baden, entwickelt Lösungen im Bereich der Meß- und Regeltechnik. Der von dem Unternehmen entwickelte Parabolrinnenkollektor "IT.collect" bietet nach Ansicht der Jury vielfältige Montagemöglichkeiten, beispielsweise auf schrägen Industriedächern oder öffentlichen Einrichtungen, die bisher nicht oder nur bedingt für eine Nutzung geeignet waren. Das System besteht aus günstig zu produzierenden Kunststoffkomponenten und ist modular erweiterbar. Solares Kühlen und Solare Prozesswärme können dabei jeweils mit einem hohen Ertrag nutzbar gemacht werden.

Savo-Solar Oy, Mikkeli/Finland und Hydro Aluminium Precision Tubing, Tønder/Dänemark überzeugten die Jury mit einem Gemeinschaftsprojekt, dem "Savo-Solar Al-MPE" Absorber, der vollständig aus speziell legiertem Aluminium gefertigt ist. Der neue Absorber ist preiswert in der Herstellung und die Länge des Absorbers und damit auch die Größe der Absorberfläche sind frei wählbar.

Erreicht wurde dies unter anderem durch die Entwicklung eines Beschichtungsprozesses im Batchbetrieb, der die Bandbeschichtung ermöglicht und durch den Wegfall von Produktionsschritten die für andere Absorberlösungen nötig sind, was die Jury letztendlich überzeugte.

Die Intersolar Europe 2011 findet vom 8. bis 10. Juni auf der Neuen Messe München statt.

Weitere Informationen zur Intersolar Europe finden Sie im Internet unter www.intersolar.de

Die Träger der Intersolar Europe

Träger der Intersolar Europe sind die führenden Industrieverbände der Solarbranche: der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V.

als Exklusivpartner, sowie die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V., die European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF), die International Solar Energy Society (ISES) und die SEMI PV Group. Mit Unterstützung der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).

Über die Intersolar

Die Intersolar ist mit über 3.000 Ausstellern und mehr als 100.000 Besuchern auf drei Kontinenten die weltweite Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft. Die Intersolar Europe findet jährlich auf der Neuen Messe München statt. Sie ist die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft und blickt auf eine zwanzigjährige Geschichte zurück. Im Jahr 2010 wurden 1.884 internationale Aussteller und mehr als 72.000 Fachbesucher auf der Intersolar Europe begrüßt. Die Intersolar Europe konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik, PV-Produktionstechnik und Solarthermie und hat sich seit ihrer Gründung bei Herstellern, Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als wichtigste Branchenplattform etabliert. Die begleitende Intersolar Europe Conference vertieft die Themen der Messe. 2010 diskutierten über 150 Referenten und rund 2.000 Teilnehmer die aktuellen Branchenthemen und beleuchteten die Hintergründe der technologischen, marktbezogenen und politischen Entwicklungen.

Neben der Intersolar Europe wurde bereits 2008 die Intersolar North America in San Francisco ins Leben gerufen. Im Jahr 2009 folgte die Intersolar India, die seit 2010 in Mumbai stattfindet. Ab 2011 wird das Portfolio durch die Intersolar China in Peking ergänzt.

Veranstalter der Intersolar Europe sind die Solar Promotion GmbH, Pforzheim und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co.

KG. Die Messen in Nordamerika und Indien werden von den internationalen Tochtergesellschaften Solar Promotion International GmbH, Pforzheim und der Freiburg Management und Marketing International GmbH (FMMI) veranstaltet.Die Intersolar China wird von der Solar Promotion International GmbH und der FMMI in Zusammenarbeit mit der MMI Asia organisiert.

Pressekontakt:
Kontakt:
Solar Promotion GmbH | Postfach 100 170 | 75101 Pforzheim Horst Dufner | Tel.: +49 7231 58598-0 | Fax: +49 7231 58598-28 | info@intersolar.de
Presse-Kontakt:
fischerAppelt, relations | Infanteriestraße 11a | 80797 München Robert Schwarzenböck | Tel. +49 89 747466-23 | Fax +49 89 747466-66 | rs@fischerAppelt-relations.de Iris Funke | Tel. +49 89 747466-221 | Fax +49 89 747466-66 | ifu@fischerAppelt-relations.de

Horst Dufner | Solar Promotion GmbH
Weitere Informationen:
http://www.intersolar.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Deutscher Wirtschaftspreis für Forschung in Gesundheitsökonomik
21.08.2017 | Joachim Herz Stiftung

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik