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Heraeus und Jugend forscht 2013:
48. Wettbewerbsrunde gestartet

14.08.2012
• Als Patenunternehmen organisiert Heraeus zum dritten Mal den Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost am 16.2.2013 in Hanau

• Bis zum 30. November können Schüler und Auszubildende unter www.jugend-forscht.de Projekte anmelden

Unter dem Motto „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ hat Jugend forscht die 48. Wettbewerbsrunde gestartet. Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) können sich wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden.


(1) Plakatmotiv: Unter dem Motto „Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?“ hat Jugend forscht die 48. Wettbewerbsrunde gestartet. (Quelle: Jugend forscht)


(2) Erfolgreiche Heraeus Regionalsiegerinnen 2012: Ulrike Franz (links) und Anna Taranko (rechts) von der Hohen Landesschule überzeugten mit ihrer Arbeit über Pilze und Alkoholgenuss und schafften es über den Landessieg bis zum Bundesfinale in Erfurt. Dort gewannen Sie einen hochdotierten Sonderpreis – einen Forschungsaufenthalt in Australien. (Quelle: Heraeus)

Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der neuen Wettbewerbsrunde zu forschen und zu experimentieren. Für die Anmeldung bis zum 30.November im Internet unter www.jugend-forscht.de reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts.

Im Januar 2013 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Im Februar 2013 finden landesweit die Regionalwettbewerbe in den Kategorien „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ statt.

Am 16. Februar 2013 steht das Patenunternehmen Heraeus ebenfalls wieder im Zeichen von „Jugend forscht“. Der Hanauer Edelmetall- und Technologiekonzern übernimmt dann zum dritten Mal für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs Rhein-Main Ost die Patenschaft und organisiert die Veranstaltung.

Mitmachen lohnt sich – tolle Preise winken

„Mit unserem Regionalwettbewerb haben die Jungforscher eine gute Plattform gefunden, ihre Projekte zu präsentieren. Die tollen Projektideen und Umsetzungen bei den ersten beiden Wettbewerben haben gezeigt, dass unsere Jungforscher großartige Ideen im Kopf haben. Sie gehen an verschiedenste Problemstellungen heran, die manch Erwachsener nicht sieht, weil uns der Blick dafür im Alltag verloren gegangen ist“, sind sich Dr. Frank Heinricht und Jan Rinnert von der Heraeus Geschäftsführung einig. „Wir wünschen uns daher wieder möglichst viele Projekteinreichungen von Schulen und Ausbildungsbetrieben aus dem Rhein-Main- und Main-Kinzig-Gebiet.“

Im Februar 2012 traten über 60 Jungforscherinnen und Jungforscher aus verschiedenen Schulen der Rhein-Main-Kinzig-Region mit 28 spannenden Projektarbeiten um den Regionalsieg an. „Mitmachen lohnt sich in jedem Fall“, so Dr. Jörg Wetterau, Regionalpatenbeauftragter bei Heraeus und nennt ein Beispiel. „Das Projekt „Schopftintlinge und drei Tage Abstinenz?“ war 2012 besonders erfolgreich. Anna Taranko und Ulrike Franz von der Hohen Landesschule überzeugten mit ihrer Arbeit über Pilze und Alkoholgenuss und schafften es über den Landessieg bis zum Bundesfinale in Erfurt. Dort gewannen Sie einen hochdotierten Sonderpreis – einen Forschungsaufenthalt in Australien.“

Anmeldebedingungen: Projekte bis 30.11.2012 einreichen

An Jugend forscht können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2012. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Ab Februar 2013 finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen. Schirmherr ist der Bundespräsident.

Kuratoriumsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Jugend forscht e. V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz

in Hamburg. Dort werden die bundesweiten Aktivitäten koordiniert. Mehr Informationen unter www.jugend-forscht.de.

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer über 160-jährigen Tradition. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Dentalprodukte sowie Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 4,8 Mrd. € und einem Edelmetallhandelsumsatz von 21,3 Mrd. € sowie weltweit über 13.300 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Jörg Wetterau
Konzernkommunikation
Leiter Technologiepresse & Innovation
Heraeus Holding GmbH
Heraeusstr. 12-14
63450 Hanau
T +49 (0) 6181.35-5706
F +49(0) 6181.35-4242
joerg.wetterau@heraeus.com

Dr. Jörg Wetterau | Heraeus Holding GmbH
Weitere Informationen:
http://www.heraeus.de

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