Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die HAW Hamburg gewinnt im Bundeswettbewerb „Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschulen“

05.10.2011
Die HAW Hamburg gewinnt im Bundeswettbewerb „Aufstieg durch Bildung - Offene Hochschulen“ mit Weiterbildungskonzept

Das prämierte HAW Hamburg-Projekt „Fit Weiter“ wird mit 2,65 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und soll fakultätsübergreifend drei Weiterbildungsstudiengänge entwickeln und in die Angebotsstruktur der HAW Hamburg integrieren.

Es wird vom HAW-Vizepräsidenten für Weiterbildung, Prof. Dr. Helmut Laberenz, geleitet. Das Projekt Fit Weiter wird über dreieinhalb Jahre gefördert – im ganzen Namen „Fit für soziale Netze: Neue Studienformate und Zielgruppen an der HAW Hamburg. Berufsbegleitende wissenschaftliche Weiterbildung in modularisierten Studiengängen und Zertifikatsangeboten“

Die durch das Projekt geplanten Angebote auf Masterniveau sind „Angewandte Familienpsychologie“ und „Angewandte Medieninformatik“. Auf Bachelorniveau soll außerdem der berufsbegleitende Studiengang „Angewandte Gesundheitswissenschaften“ entwickelt werden. Darüber hinaus wird es fachübergreifende Module, Beratung und Unterstützung für die „neuen Zielgruppen“ der Berufstätigen, Menschen mit Familienpflichten oder ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung geben.

Das Projekt wird am neuen Competence Center für LebensLanges Lernen (CC3L) angesiedelt, um den Anspruch der fakultätsübergreifenden Entwicklungsarbeit für die wissenschaftliche Weiterbildung gerecht zu werden. Verantwortlich sind hier Vertr. Prof. Christiane Deneke für die Gesamtleitung und Stephanie Wolfrum für die Koordination der wissenschaftlichen Weiterbildung.

Die Beantragung einer zweiten Förderungs-Phase von weiteren 2,5 Jahren ist möglich. Danach sollen die Angebote – als Weiterbildungsangebote – kostendeckend sein. Die Hochschule hat mit den zusätzlichen Mitteln die Möglichkeit, den Bereich der wissenschaftlichen Qualifikation und die Öffnung der Hochschule für neue Zielgruppen aufzubauen, Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote zu entwickeln und zu erproben.

Kontakt: Prof. Christiane Deneke, Leiterin CC3L, Tel.: 040.428 75-9213, christiane.deneke@haw-hamburg.de

Dr. Katharina Ceyp-Jeorgakopulos | idw
Weitere Informationen:
http://www.haw-hamburg.de
http://www.bmbf.de/press/3154.php

Weitere Berichte zu: Bundeswettbewerb Informatik CC3L HAW Zielgruppe

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Gewebe mit Hilfe von Stammzellen regenerieren
16.10.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Dr. Philipp Schommers erhält Förderpreis für Klinische Infektionsforschung
16.10.2017 | Uniklinik Köln

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Im Focus: Smarte Sensoren für effiziente Prozesse

Materialfehler im Endprodukt können in vielen Industriebereichen zu frühzeitigem Versagen führen und den sicheren Gebrauch der Erzeugnisse massiv beeinträchtigen. Eine Schlüsselrolle im Rahmen der Qualitätssicherung kommt daher intelligenten, zerstörungsfreien Sensorsystemen zu, die es erlauben, Bauteile schnell und kostengünstig zu prüfen, ohne das Material selbst zu beschädigen oder die Oberfläche zu verändern. Experten des Fraunhofer IZFP in Saarbrücken präsentieren vom 7. bis 10. November 2017 auf der Blechexpo in Stuttgart zwei Exponate, die eine schnelle, zuverlässige und automatisierte Materialcharakterisierung und Fehlerbestimmung ermöglichen (Halle 5, Stand 5306).

Bei Verwendung zeitaufwändiger zerstörender Prüfverfahren zieht die Qualitätsprüfung durch die Beschädigung oder Zerstörung der Produkte enorme Kosten nach...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

17.10.2017 | Informationstechnologie

Pflanzen gegen Staunässe schützen

17.10.2017 | Biowissenschaften Chemie