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Gerda Henkel Stiftung schreibt Gerda Henkel Preis 2014 aus

24.10.2013
Forscher für Forscher

Die Gerda Henkel Stiftung lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu ein, herausragende Kollegen für den Gerda Henkel Preis 2014 vorzuschlagen. Bis zum 31. Januar 2014 nimmt die Geschäftsstelle der Stiftung Nominierungen für Forscher auf dem Gebiet der Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historischen Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Wissenschaftsgeschichte entgegen.

Vorschläge aus den Bereichen der Sonderprogramme „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“ sowie „Sicherheit, Gesellschaft und Staat“ der Gerda Henkel Stiftung sind ebenfalls willkommen. Der Gerda Henkel Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Die Preisverleihung erfolgt am 13. Oktober 2014 in Düsseldorf.

Über den Preisträger bzw. die Preisträgerin entscheidet das Kuratorium der Gerda Henkel Stiftung auf der Grundlage einer Empfehlung der Jury. Dem Kuratorium gehören an: Julia Schulz-Dornburg (Vorsitz, Barcelona), Prof. Dr. Meinhard Miegel (Stellv. Vorsitz, Bonn), Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke (Freiburg), Prof. Dr. Ulrich Lehner (Düsseldorf), Dr. Michael Muth (München) und Dr. Hans-Dietrich Winkhaus (Ehrenmitglied, Düsseldorf).

Die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frühwald (Augsburg) setzt sich aus den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung zusammen: Prof. Dr. Andreas Beyer (Paris), Prof. Dr. Ute Daniel (ab 1. Januar 2014, Braunschweig), Prof. Dr. Martin Jehne (ab 1. Januar 2014, Dresden) und Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Stollberg-Rilinger (Münster). Ferner gehören der Jury Dr. Franziska Augstein (München), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger (Berlin) sowie Prof. Dr. Bo Stråth (Helsinki) an.

Die Gerda Henkel Stiftung schreibt den Gerda Henkel Preis zum fünften Mal aus. Bisherige Preisträgerinnen und -träger sind der Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Krämer, der Soziologe und Kulturhistoriker Prof. Dr. Richard Sennett und der Kunsthistoriker Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Martin Warnke.

Die Gerda Henkel Stiftung wurde 1976 von Frau Lisa Maskell (1914–1998) zum Gedenken an ihre Mutter Gerda Henkel errichtet. Ausschließlicher Stiftungszweck ist die Förderung der Wissenschaft. Die Historischen Geisteswissenschaften stehen im Zentrum der Fördertätigkeit. Die Gerda Henkel Stiftung hat seit ihrer Gründung weltweit knapp 6.000 Forschungsvorhaben mit rund 110 Millionen Euro unterstützt.

Kontakt:
Gerda Henkel Stiftung
Pressestelle
Dr. Sybille Wüstemann
E-Mail: wuestemann@gerda-henkel-stiftung.de
Telefon: 0211-93 65 24 0

Dr. Sybille Wüstemann | idw
Weitere Informationen:
http://www.gerda-henkel-stiftung.de/preis

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