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Fraunhofer IPA verleiht „CLEAN!“-Preis während der parts2clean

02.06.2015

parts2clean 2015 (9. bis 11. Juni): Der Gewinner wird am Messemittwoch ausgezeichnet

Kurz vor Beginn der parts2clean 2015 steigt noch einmal die Spannung: Die internationale Leitmesse für die industrielle Teile- und Oberflächenreinigung wird in diesem Jahr erstmals Schauplatz für die Verleihung des Fraunhofer-Reinheitstechnik-Preises „CLEAN!“ sein.

Zum dritten Mal prämiert das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) wegweisende neue Anwendungen und Technologien aus der Reinheitstechnik mit dieser Auszeichnung. Zur feierlichen Verleihung lädt das Fraunhofer IPA am zweiten Messetag Mittwoch, 10. Juni, von 14 Uhr an ins Fachforum parts2clean, Halle 6/B46.

„Die parts2clean ist als Leitmesse für industrielle Teilereinigung eine einzigartige Adresse für Unternehmen und Fachbesucher aus ganz Europa und damit hervorragender Standort für die Verleihung des Reinheitstechnik-Preises ‚CLEAN!‘“, sagt Dr. Udo Gommel, Leiter der Abteilung Reinst- und Mikroproduktion des Fraunhofer IPA.

„Das dortige Umfeld bietet den idealen Rahmen für die Präsentation der Gewinner.“ Die reinheitstechnische Fertigung gilt als Schlüsseltechnologie, die branchenübergreifend wichtige Innovationen vorantreibt. Herausragende Ideen, wie sie der „CLEAN!“-Preis würdigt, ermöglichen völlig neue Produkte und gestalten Produktionsabläufe wirtschaftlicher. Beispiele dafür sind etwa die Herstellung von Mikrochips, Flachbildschirmen, Implantaten, pharmazeutischen Wirkstoffen oder Mikro- und Nanoprodukten, die ohne eine saubere, reine oder auch hochreine Fertigungsumgebung nicht denkbar wären.

Die bisher auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtete Vergabe des „CLEAN!“-Preises hat das Fraunhofer IPA in diesem Jahr erstmals auf den europäischen Markt ausgeweitet. Bewerbungsschluss war der 19. Mai 2015. Seitdem hat eine unabhängige Fachjury sämtliche Einreichungen gesichtet und zwei Bewerber für die ersten Plätze ausgewählt. Kriterien für Bewertung und Vergabe sind der Innovationsgrad, die Nachhaltigkeit, die Rolle als Schlüsseltechnologie für neue Anwendungen sowie die industrielle Machbarkeit. Während der Preisverleihung am Messemittwoch werden die zwei Erstplatzierten ihre Beiträge vor Publikum präsentieren und anschließend ausgezeichnet.

Oberflächentechnik-Messen der Deutschen Messe AG – nächste Termine
Als nächste Oberflächentechnik-Messen in Deutschland sind die O&S und parts2clean 2016 vom 31. Mai bis 2. Juni geplant. Die nächsten Auslandsmessen mit Oberflächentechnik-Beteiligung sind die Surface Technology INDIA vom 9. bis 11. Dezember 2015, die Surface Treatment EURASIA vom 11. bis 14. Februar 2016 sowie die Surface Technology NORTH AMERICA (parallel zur IMTS) vom 12. bis 17. September 2016.

Deutsche Messe AG
Die Deutsche Messe AG ist mit einem Umsatzvolumen von 280 Millionen Euro im Jahr 2014 eine der zehn größten Messegesellschaften weltweit und betreibt das größte Messegelände der Welt. Sie entwickelte, plante und realisierte im Jahr 2014 insgesamt 134 Messen und Kongresse im In- und Ausland mit mehr als 41 000 Ausstellern und 3,6 Millionen Besuchern. Zu ihrem Eventportfolio gehören internationale Leitmessen wie die CeBIT (Informations- und Kommunikationstechnologien), die HANNOVER MESSE (industrielle Technologien), die BIOTECHNICA (Biotechnologie), die CeMAT (Intralogistik), die didacta (Bildung), die DOMOTEX (Bodenbeläge), die INTERSCHUTZ (Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit) und die LIGNA (Holz- und Forstwirtschaft). Mit rund 1 200 Beschäftigten und 66 Repräsentanzen, Tochtergesellschaften und Niederlassungen ist sie in mehr als 100 Ländern präsent.

Ansprechpartnerin für Redaktionen:
Doris Schulz, SCHULZ. PRESSE. TEXT.
Tel.: +49 (0) 711 854085
E-Mail: ds@pressetextschulz.de

Weitere Informationen finden Sie unter: www.parts2clean.de

Doris Schulz, Landhausstraße 12, 70825 Korntal
E-Mail: ds@pressetextschulz.de

Doris Schulz | SCHULZ. PRESSE. TEXT.

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Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

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