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Forschungsförderung: Neue BLE-Broschüre stellt Programme und Möglichkeiten vor

09.12.2014

Welche Förderprogramme für Entwicklungen in den Bereichen Landwirtschaft, Forst, Fischerei, Lebensmittel und gesundheitlichem Verbraucherschutz gibt es? Was wird gefördert und welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) betreut als Projektträger „ptble“ verschiedene Förderprogramme des Bundeslandwirtschaftsministeriums. In einer Broschüre gibt sie einen Überblick für alle Interessenten; Praxisbeispiele inklusive.

Ob es um Sensortechniken für landwirtschaftliche Geräte geht, ökologisches Saatgut oder Erhebungen zu Waldbaumbeständen: Der Forschungs- und Wissensbedarf in der Land- und Ernährungswirtschaft sowie im gesundheitlichem Verbraucherschutz ist hoch.

Das Erfassen von Daten oder die Entwicklung bedarfsgerechter Techniken kostet Zeit und Geld. Welche Fördermöglichkeiten das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger gibt, verdeutlicht die neue Broschüre „Forschung fördern – Wettbewerbsfähigkeit stärken“.

Eine gute Idee – und nun?

Das BMEL bietet verschiedene Förderprogramme an, die unterschiedliche Ziele und Schwerpunktsetzungen haben. Entsprechend variieren auch die Anforderungen an Projekte – ob national oder international, ökologisch oder konventionell, technisch oder nicht technisch.

Die Broschüre gibt Aufschluss darüber, welches Förderprogramm das richtige für eine gute Idee sein kann. Anhand anschaulicher Praxisbeispiele wird deutlich, welchen Nutzen die Projekte haben können – ob direkt für den Landwirt, für die Wissenschaft oder die Politik.

Online und als Druck-Exemplar verfügbar
Die neue Broschüre kann bei der BLE ab sofort per E-Mail an
marianne.weber@ble.de bestellt werden.
Als pdf-Datei steht sie zudem im Internetangebot der BLE unter http://www.ble.de , Rubrik „Service“, Publikationen, zum Herunterladen bereit.


Weitere Informationen:

http://www.ble.de

Tassilo Frhr. v. Leoprechting | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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