Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Filme, Mode, Apps – drei Wettbewerbe für die Berliner Kreativwirtschaft

26.04.2012
Fortsetzung der Förderwettbewerbsreihe „Berlin – Made to Create“ mit neuen Ausschreibungen

Mit gleich drei neuen Wettbewerben setzt die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft ihre erfolgreiche Förderwettbewerbsreihe „Berlin – Made to Create 2012“ fort. Der Wettbewerb „Open Cities App Challenge“ sucht und prämiert Applikationen für Internet und mobile Geräte, die auf offenen Daten basieren und zur Verbesserung des urbanen Lebens beitragen.

Zum Start des Projektes und der Plattform „First-we-take-Berlin.de“ wurde der gleichnamige Wettbewerb „First we take Berlin“ um den besten Berlin-Kurzfilm ausgeschrieben. Die Plattform enthält das gesamte Film-Material, das 24 Stunden lang von Teams und Amateuren gedreht wurde. Daraus entstand 2008 der Fernsehfilm „24h-Berlin“.

Der Wettbewerb soll zur Nutzung des Film-Materials anregen. Bereits Anfang April startete der Modewettbewerb „Start your Fashion Business“. Mit seiner dritten Auflage unterstützt er die Preisträger mit Geld- und Sachpreisen beim Aufbau ihres Modelabels in Berlin. Teilnahmeschluss für „Start your Fashion Business“ ist der 30. April 2012, für die beiden anderen Wettbewerbe der 30. Juni 2012. Mit den aktuellen Wettbewerben hat die Landesinitiative bereits elf Förderwettbewerbe in der Reihe „Made to Create“ realisiert. Projekt Zukunft hat damit ein Förderprogramm für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und freie Berufe des Clusters Kommunikation, Medien, Kreativwirtschaft ins Leben gerufen, das diesen Zukunftsbereichen zusätzliche Impulse gibt und die Innovationskraft der Hauptstadtregion stärkt.

Open Cities App Challenge – Wettbewerb prämiert Apps zur Verbesserung des urbanen Lebens

Zum Wettbewerb „Open Cities App Challenge“ ruft die Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft im Rahmen des europäischen Projektes „Open Cities“ auf. Prämiert werden Applikationen für Internet und mobile Geräte, die auf offenen Daten basieren und zur Verbesserung des urbanen Lebens beitragen. Einreichungsschluss ist der 30. Juni 2012.

Während der Berliner Konferenz re:publica (2. - 4.5.2012) wird der Wettbewerb dem Berliner Publikum öffentlich präsentiert. Alle zehn Finalisten bekommen im Rahmen der Smart Cities Expo Barcelona im November 2012 die Gelegenheit, ihre Entwicklungen vor einem europäischen Publikum zu präsentieren. Ausgezeichnet werden drei Gewinner: Der erste Platz erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro, die beiden nachfolgenden Preisträger werden über die Kanäle des Open-Cities-Netzwerkes promotet und beworben.

Dritte Ausgabe des Modewettbewerbs „Start your Fashion Business 2012“
Der bereits Anfang April von der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft gestartete Wettbewerb unterstützt auch in seiner dritten Ausgabe die Preisträger beim Aufbau ihres Modelabels in Berlin mit einem umfassenden Leistungspaket, welches neben der medienwirksamen Präsentation während der Berlin Fashion Week, Workshops zur Unternehmensgründung sowie Preisgelder in Höhe von insgesamt 50.000 Euro umfasst. Teilnahmeschluss für den Wettbewerb ist der 30.April 2012. Die Preisverleihung findet im Juli 2012 im Rahmen der Berlin Fashion Week statt.
„First we take Berlin” – Berlin-Kurzfilm-Wettbewerb
Zum Start des Projektes und der Plattform „first-we-take-berlin.de“ haben die Landesinitiative Projekt Zukunft, die Deutsche Kinemathek und zero one film einen Wettbewerb um den besten Berlin-Kurzfilm ausgeschrieben. Die Plattform „First-we-take-Berlin“ enthält das gesamte Film-Material des 2008 entstandenen rbb-Fernsehfilms „24h-Berlin“. Der Wettbewerb soll zur Nutzung des Materials von „first-we-take-berlin“ anregen. Die Verwendung des Film-Materials von „first we take Berlin“ ist daher Teilnahmebedingung. Die Filme müssen bis zum 30. Juni 2012 eingereicht werden.
„Berlin – Made to Create“
Mit der Wettbewerbsreihe „Berlin – Made to Create“ hat die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung ein Förderprogramm für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und freie Berufe des Clusters Kommunikation, Medien, Kreativwirtschaft ins Leben gerufen. Seit 2009 haben sich an den bisher acht abgeschlossenen Wettbewerben weit über 500 Firmen und Einzelpersonen beteiligt. Es wurden über eine halbe Million Euro Preisgelder sowie Sachleistungen an die Gewinner vergeben. Weitere Informationen zu den einzelnen Wettbewerben im Rahmen der Reihe Berlin – Made to Create auf der Internetseite der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft: http://www.berlin.de/projektzukunft/wettbewerbe.
Über Projekt Zukunft
Projekt Zukunft ist die landesweite Senatsinitiative für den Strukturwandel Berlins zur Informations- und Wissensgesellschaft. Ziel ist die Entwicklung der Stadt zu einem international anerkannten, wettbewerbsfähigen und attraktiven Standort. Projekt Zukunft fördert die Zukunftsbranchen der Medien-, IT- und Kreativwirtschaft und vernetzt sie mit Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Durch Strategien, Initiativen und Projekte, Public-Private-Partnerships, Veranstaltungen, Informationskampagnen und Publikationen unterstützt Projekt Zukunft technologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen und verbessert so die Rahmenbedingungen für die Wachstumsfelder der Stadt.
Internet www.projektzukunft.berlin.de
Facebook: www.facebook.com/projektzukunft
Twitter: http://twitter.com/zukunftberlin
Kontakt:
Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Technologie und Forschung
Referat Kommunikation, Medien, Kulturwirtschaft
Ingrid Walther
Martin-Luther-Str. 105
10825 Berlin
Tel.: 030 / 9013 – 7477
Fax: 030 / 9013 – 7478
projekt-zukunft@senwtf.berlin.de
Öffentlichkeitsarbeit:
index
Agentur für strategische
Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH
Franziska Berge / Anselm Brinker
Zinnowitzer Str. 1
10115 Berlin
Tel.: 030 / 390 88 - 300
Fax: 030 / 390 88 - 199
projektzukunft@index.de

Ingrid Walther | index
Weitere Informationen:
http://www.projektzukunft.berlin.de
http://www.senwtf.berlin.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Periimplantitis: BMBF fördert zahnärztliches Verbund-Projekt mit 1,1 Millionen Euro
21.02.2018 | Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

nachricht Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen 2018 für Tübinger Neurowissenschaftler
21.02.2018 | Universitätsklinikum Heidelberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Verlässliche Quantencomputer entwickeln

Internationalem Forschungsteam gelingt wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung von Zertifizierungsproblemen

Quantencomputer sollen künftig algorithmische Probleme lösen, die selbst die größten klassischen Superrechner überfordern. Doch wie lässt sich prüfen, dass der...

Im Focus: Developing reliable quantum computers

International research team makes important step on the path to solving certification problems

Quantum computers may one day solve algorithmic problems which even the biggest supercomputers today can’t manage. But how do you test a quantum computer to...

Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

Im Focus: Eine Frage der Dynamik

Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

Ionenkanäle sind für den Organismus von herausragender Bedeutung. Wenn zum Beispiel Sinnesreize wahrgenommen, ans Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - April 2018

21.02.2018 | Veranstaltungen

Tag der Seltenen Erkrankungen – Deutsche Leberstiftung informiert über seltene Lebererkrankungen

21.02.2018 | Veranstaltungen

Digitalisierung auf dem Prüfstand: Hochkarätige Konferenz zu Empowerment in der agilen Arbeitswelt

20.02.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Von Hefe für Demenzerkrankungen lernen

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Sektorenkopplung: Die Energiesysteme wachsen zusammen

22.02.2018 | Seminare Workshops

Die Entschlüsselung der Struktur des Huntingtin Proteins

22.02.2018 | Biowissenschaften Chemie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics