Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

FameLab Germany - Wissenschaft auf der Bühne

21.01.2011
„Talking Science“ heißt das Motto des Talentwettbewerbs „FameLab“ für junge Wissenschafts-Kommunikatoren, den der British Council 2011 zum ersten Mal nach Deutschland bringt. In einem dreiminütigen Vortrag präsentiert jeder Kandidat sein Thema vor Publikum und einer Fachjury.

Zur Präsentation ist alles erlaubt, was am Körper getragen werden kann – sei es ein Kontrabass, ein aufblasbarer Delphin oder ein Totenschädel - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

„FameLab“ will junge Wissenschafterinnen und Wissenschaftler dazu ermutigen, ihr Fachgebiet einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln und Menschen für ihr Thema zu begeistern. Dafür werden junge Akademiker ab 21 Jahren gesucht, die in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin und Psychologie tätig sind. Die Nachwuchsforscher präsentieren auf originelle und spannende Weise ein aktuelles Beispiel aus ihrer Arbeit.

Die regionalen Vorrunden des ersten „FameLab Germany“ in Bielefeld, Hamburg, Lübeck, Karlsruhe und Potsdam finden von Januar bis März 2011 statt. Die hier ausgewählten zehn Finalistinnen und Finalisten treffen sich Mitte März 2011 zu einer „Masterclass“ beim British Council in Berlin. Am 9. April 2011 folgt im Bielefelder Ringlokschuppen das nationale Finale.

... mehr zu:
»FameLab

Im Juni 2011 reist die Gewinnerin oder der Gewinner des Deutschland-Finales zum internationalen FameLab-Finale beim „Cheltenham Science Festival“. Im englischen Cheltenham wurde bereits 2005 das erste „FameLab“ wie eine Casting-Show fürs Fernsehen konzipiert, um wissenschaftlichem Nachwuchs ein Forum in der Öffentlichkeit zu geben und junge Talente zu vernetzen. Mittlerweile hat sich der Wettbewerb in 16 weiteren Staaten etabliert.

John Whitehead, Direktor des British Council in Deutschland: „FameLab beruht auf einem einzigartigen britischen Konzept, das sich international erfolgreich etabliert hat. Die britische Formel lautet: Popular Science, Communication, Stand up Comedy. Jedes Land hat dieses Konzept bisher auf seine eigene, unverwechselbare Weise umgesetzt.“

Peter-Matthias Gaede, Chefredakteur GEO: „Dunkle Materie oder Hybridantrieb, Dünenbildung in der Rub-al Khali oder künstliche Befruchtung beim westafrikanischen Zwergflusspferd – was auch immer die Köpfe junger Frauen und Männer in der Wissenschaft beschäftigt: Es ist ein Thema für FameLab. Und ein Thema für GEO. Uns überzeugt die Kombination, die bei diesem Wettbewerb auf möglichst mitreißende Art unter Beweis gestellt werden muss: die Verbindung von Inhalt, Klarheit und Charisma.“

Veranstalter des „FameLab Germany“ sind der British Council in Deutschland und die Bielefeld Marketing GmbH in Kooperation mit dem Reportagemagazin GEO als nationalem Medienpartner gemeinsam mit prominenten regionalen Partnern aus Wissenschaft und Medien.

Detlef Thelen | idw
Weitere Informationen:
http://www.famelab-germany.de

Weitere Berichte zu: FameLab

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise