Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

EUROPEAN ALUMINIUM AWARD 2010 sucht die besten Neuentwicklungen

02.02.2010
Neu: „Young Designers“ Preis ehrt junge Talente

Neue Ideen für einen effizienten und fortschrittlichen Einsatz des Werkstoffs Aluminium rücken pünktlich zur ALUMINIUM 2010 verstärkt in den Fokus der Branche. Seit 1998 zählt der European Aluminium Award „Industrial Design & Engineering“ zu den wichtigsten Preisen in Europa. In diesem Jahr wird der Award bereits zum siebten Mal verliehen.

Insgesamt werden sechs Auszeichnungen in zwei Kategorien vergeben. Die Sparte „Industrial Products“ richtet sich an die Anwendungsbereiche von Aluminium „Automotive & Transport“, “Building & Construction“, “Mechanical Engineering & Electronics” sowie „Production Techniques“. Gesucht werden Aluminiumkomponenten, die einen positiven Einfluss auf das Endprodukt haben. In der Kategorie „Consumer Products“ zeichnet die Jury dagegen Endprodukte für „Design“ und „Innovation“ aus.

Weitere Neuentwicklungen der Branche werden mit zwei Sonderpreisen der Jury gewürdigt. Zum ersten Mal werden mit dem „Young Designers“ Preis junge Talente gezielt gefördert. Hier zeigen Studenten und Designer unter 30 Jahren kreative Ideen und neuen Lösungsansätze. Aber auch der „Overall Jury Award“ lässt Großes erwarten. Im Mittelpunkt steht hier der beste Beitrag im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Der EUROPEAN ALUMINIUM AWARD wird alle zwei Jahre verliehen und richtet sich an Ingenieure, Konstrukteure, Entwickler, Designer und ihre Auftraggeber. Ausgezeichnet werden Produkte und Projekte, die den Werkstoff Aluminium auf innovative Art und Weise verwenden. Organisiert wird der Wettbewerb durch das Aluminium Centrum (Houten) in Zusammenarbeit mit der EAA European Aluminium Association, dem GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie sowie der ALUMINIUM 2010. Die Auswahl trifft eine international besetzte Fachjury unter der Leitung von Prof. Laurens Katgerman von der Technischen Universität in Delft.

Alle nominierten Produkte und Projekte werden auf der ALUMINIUM 2010 im September in Essen ausgestellt, die Preisübergabe findet am 14. September im Rahmen der festlichen Abendveranstaltung „ALUMINIUM night“ statt.

Interessierte Firmen und Einzelpersonen haben noch bis zum 1. Juli 2010 die Möglichkeit, sich um einen Award zu bewerben. Weitere Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen gibt es unter www.aluminium-award.eu.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Presseabteilung der Reed Exhibitions Deutschland GmbH zur Verfügung.

Kontakt:
Dr. Mike Seidensticker
Pressesprecher
+49 (0)211 90191 - 128
+49 (0)211 90191 - 138
Mike.Seidensticker@reedexpo.de
Christian Reiß
Pressereferent
+49 (0)211 90191 - 221
+49 (0)211 90191 - 138
Christian.Reiss@reedexpo.de

Dr. Mike Seidensticker | Reed Exhibitions
Weitere Informationen:
http://www.aluminium-messe.com
http://www.reedexpo.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über zwei Millionen für bessere Bordnetze
28.04.2017 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie