Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Europäischer Studentenwettbewerb be.project 2013 gestartet

22.02.2013
Studierende sind wieder aufgerufen, sich mit Projektideen um den mit
12.000 Euro dotierten be.project Award zu bewerben

Die Management- und Technologieberatung BearingPoint (www.bearingpoint.com) ruft Studentinnen und Studenten wieder dazu auf, sich mit ihren innovativen Projektideen an der Initiative be.project zu beteiligen. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von 12.000 Euro. Zusätzlich begleitet BearingPoint die Gewinner ein Jahr lang bei der Umsetzung ihrer Projekte.

Bis zum 15. März können Studierende europäischer Universitäten und Business Schools aus Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz zukunftsweisende und nachhaltig wirkende Projektideen unter www.bearingpoint.com/de-de/7-2338/beproject registrieren und sich somit für den be.project Award bewerben.

Die beste Idee wird in den einzelnen Ländern mit einem Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro prämiert; das Siegerteam nimmt anschließend am europaweiten Endausscheid am 5. Juni 2013 in Brüssel teil und hat dort die Chance auf weitere 6.000 Euro, die zur Umsetzung des Projekts bestimmt sind. Damit unterstreicht BearingPoint sein Engagement, Studierende bei der Finanzierung von Großprojekten zu unterstützen und mit ihnen eine langfristige Partnerschaft einzugehen. Die Vielzahl an Projekten, die im letzten Jahr von den europäischen Teams eingesendet wurden, zeigt das große Interesse an be.project.

Als Sieger in Deutschland gingen 2012 acht Stipendiatinnen und Stipendiaten der Bayerischen EliteAkademie mit ihrem Projekt "TeilMahl" hervor, beim europaweiten Finale gewann ein Team der ESCP Europe und Ecole Polytechnique mit dem Projekt "AirSerenity".

"Im letzten Jahr förderte be.project das außergewöhnliche Talent von Studentinnen und Studenten europäischer Universitäten und Business Schools zutage und begleitete ihre Projekte von der Entstehung bis zur finalen Umsetzung. Die dritte Auflage des Wettbewerbs bietet jetzt neuen Teams die Möglichkeit, gemeinsam mit BearingPoint ehrgeizige und nachhaltig wirkende Projekte anzugehen", so Michael Donat, weltweit bei BearingPoint für Personal verantwortlich.

BearingPoint wird die Projekte auf Grundlage folgender Kriterien
auswählen:
- Gesamtqualität vor dem Hintergrund eines ethischen Forschungsansatzes und unter Berücksichtigung von Innovation und Wandel

- Teamgeist

- Potenzial, realistische und messbare Ergebnisse zu erzielen

- Originalität und Kreativität

- Anwendbarkeit für BearingPoint

Aus praktischen Gründen ist der Wettbewerb so aufgebaut, dass Teams mit einer Größe von jeweils zwei bis zehn Studenten teilnehmen können.

Der Zeitplan im Einzelnen:

- 15. März 2013: Deadline, um Teams und Projekte online zu registrieren

- Ende März 2013: Auswahl der Projekte, die in den einzelnen Ländern in die Endausscheidung der nationalen Wettbewerbe gehen

- Anfang April 2013: Shortlist der Finalisten, die ihre Projekte in der jeweiligen BearingPoint Niederlassung vorstellen werden

- April/Mai 2013: Nationale Preisverleihungen

- 5. Juni 2013: Europaweiter Endausscheid in Brüssel

Weitere Informationen unter:
www.bearingpoint.com/de-de/7-2338/beproject.
Über be.project
BearingPoint unterstützt mit be.project Studierende ausgewählter europäischer Universitäten und Business Schools bei der Entwicklung und Realisierung zukunftsweisender und nachhaltig wirkender Projektideen. Zusätzlich zum Preisgeld von 12.000 Euro begleitet BearingPoint die Gewinner ein Jahr lang bei der Umsetzung ihrer Projekte. Mit der Ausschreibung des Wettbewerbs möchte BearingPoint die Teilnehmer auch dazu ermutigen, die Werte und Prinzipien anzuwenden, für die das Unternehmen steht - Leidenschaft, Commitment, Spitzenleistung, Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.beproject-europe.com.

Über BearingPoint

BearingPoint berät Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Commercial Services, Financial Services und Public Services bei der Lösung ihrer dringendsten und wichtigsten Aufgaben. In enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Kunden definieren BearingPoint-Berater anspruchsvolle Ziele und entwickeln Lösungen, Prozesse und Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies bildet die Grundlage für einen außerordentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg - und eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit. Seit der Übernahme durch seine Partner im Rahmen eines Management Buy-Out ist BearingPoint eine unabhängige Unternehmensberatung, die Unternehmertum sowie Management- und Technologiekompetenz auf einzigartige Weise vereint. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter in 15 Ländern. Das Unternehmen hat europäische Wurzeln, agiert aber global.

Weitere Informationenfinden Sie unter www.bearingpoint.com und in der BearingPoint Toolbox: http://toolbox.bearingpoint.de

Pressekontakt:

Alexander Bock
Manager Communications
Tel. +49 89 540338029
Mailto:alexander.bock@bearingpoint.com

Alexander Bock | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.bearingpoint.com
http://www.beproject-europe.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Sterngeburt in den Winden supermassereicher Schwarzer Löcher

28.03.2017 | Physik Astronomie

Wirbel als Räder der Natur

28.03.2017 | Architektur Bauwesen

Von der Bottnischen See bis ins Kattegat – Der Klimageschichte der Ostsee auf der Spur

28.03.2017 | Geowissenschaften