Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

ESCP Europe Berlin ruft Unternehmensgründer zur Bewerbung für Startup-Programm "Blue Factory" auf

15.03.2013
Gesucht werden Business-Modelle, die sich auf innovative und nachhaltige Weise der Lösung gesellschaftlicher, ökonomischer oder umweltspezifischer Probleme annehmen
Bewerbungsschluss: 7. April 2013

Am 25./26.April 2013 startet die diesjährige „Blue Factory“ mit einem Kick-off Event an der Wirtschaftshochschule ESCP Europe in Berlin. Für das Programm ruft die Hochschule derzeit Unternehmensgründer mit einem „Call for Projects“ auf, sich mit spannenden, innovativen Startup-Ideen zu bewerben. Die Gründer werden im Rahmen des Programms bei der Entwicklung und Etablierung ihres Startups unterstützt. Nachdem die „Blue Factory“ seit 2003 bereits erfolgreich an den ESCP Europe Standorten in Paris und später auch in Madrid aktiv ist, findet sie in diesem Jahr erstmalig am Berliner Campus statt. Bisher wurden mit dem Programm über 150 Gründungsprojekte aus den verschiedensten Bereichen, wie z.B. Design, Mobilität, Bildung oder Kultur, erfolgreich in ihrer Gründungsphase begleitet.

Der „Call for Projects“ richtet sich an Studierende und Alumni der ESCP Europe, aber auch an Unternehmer aus verschiedenen Bereichen, deren Projekte u.a. die oben genannten Kriterien zu gesellschaftlicher, ökonomischer oder umweltspezifischer Innovation erfüllen.

Im Rahmen der „Blue Factory“ haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Projekte in der Gemeinschaft mit anderen Gründern und mithilfe der Beratung durch die Entrepreneurship-Experten der ESCP Europe aktiv weiterzuentwickeln und erfolgreich an den Markt zu bringen. Die Starthilfe der „Blue Factory“ umfasst unter anderem die Bereitstellung eines Co-working Space am Berliner Campus der ESCP Europe, in welchem die Arbeit am Projekt sowie der intensive Austausch mit anderen Teilnehmern möglich gemacht werden. Hier profitieren die Gründer außerdem von einer breiten Palette an professionellen Coaching- und Workshop-Angeboten. Darüber hinaus bietet die „Blue Factory“ für die Teilnehmer die Chance, ein breites, internationales Netzwerk an Kontakten zu etablierten Unternehmen sowie zu anderen Gründern aufzubauen. Durch die Verknüpfung der Initiative mit den Standorten in Paris und Madrid haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr Unternehmen direkt in ein europäisches Netzwerk integrieren und ihrem Startup von Tag 1 an eine internationale Dimension zu verleihen.

Prof. Dr. Marion Festing, Rektorin der ESCP Europe Berlin, erklärt, worauf bei der Auswahl der „Blue Factory“-Projekte besonders geachtet wird: „Wichtig ist uns vor allem, dass sich die potenziellen Teilnehmer durch ein hohes Maß an Entwicklungswillen sowie durch eine lösungsorientierte Herangehensweise an die Herausforderungen der Unternehmensgründung auszeichnen. Außerdem sollten sie sich mit den Grundprinzipien der „Blue Factory“-Philosophie identifizieren: Zusammenarbeit, Gemeinschaft, Innovation für die Gesellschaft und Unterstützung der europäischen Idee stehen bei unserem Programm im Mittelpunkt.“

Die ESCP Europe engagiert sich neben der „Blue Factory“ auch mit anderen Initiativen aktiv im Bereich Entrepreneurship. So ruft die Hochschule im September 2013 als weiteres Projekt in diesem Bereich die „Unternehmerschule“ ins Leben – ein berufsbegleitendes Leadership-Programm, welches sich an Gründer, Familienunternehmen und Konzerne richtet.
Für Rückfragen und Informationen zur „Blue Factory“ wenden Sie sich bitte an
Maëva Tordo
Head of Blue Factory European Incubators
Chaire of Entrepreneurship
ESCP Europe
mtordo@escpeurope.eu
Tel. +33 (0)6 64 98 01 85

Für Rückfragen und Informationen zur Unternehmerschule wenden Sie sich bitte an
Jan Ehlers
Leiter Corporate Relations und Business Development ESCP Europe Berlin
jehlers@escpeurope.eu
Tel. 0049 30 32007 149

Über die ESCP Europe
Mit ihren fünf Standorten in Paris, London, Berlin, Madrid und Turin bildet die weltweit älteste Wirtschaftshochschule ESCP Europe ihre Studierenden europäisch aus. Somit lebt und fördert sie aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 9.000 Studierende aus über 90 Nationen an ihren fünf europäischen Standorten. Die ESCP Europe Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – anerkannt worden ist und damit die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Als solche kann sie Abschlüsse verleihen, inklusive Doktortitel. Ihr Erfolg spiegelt sich auch in Rankings wider – im FT-European Business School Ranking 2012 wurde sie als beste Business School in Deutschland genannt.

Der deutsche Standort der ESCP Europe, der 1973 gegründet wurde, besteht seit nunmehr 40 Jahren in Deutschland. Unter dem Motto „Building Europe for 40 Years“ feiert die Hochschule dieses Jahr das Jubiläum ihres Multi-Campus-Modells unter der Schirmherrschaft von Dr. Volker Hassemer, Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Zukunft Berlin/A Soul for Europe, um den Zusammenhalt Europas, insbesondere auch im ökonomischen Bereich, zu fördern.

Informationen rund um Hintergrund, Veranstaltungen und Stimmen zum 40jährigen Jubiläum finden Sie unter www.escpeurope.de/40years

Presse-Kontakt
Christiane Ahumada
Leiterin Kommunikation
ESCP Europe Berlin
Heubnerweg 8-10
14059 Berlin
Tel.: 030 32 007-145
E-Mail: cahumada@escpeurope.eu

Christiane Ahumada | idw
Weitere Informationen:
http://www.escpeurope.de
http://blue-factory.eu/berlin/

Weitere Berichte zu: Business School Business Vision ESCP Factory Gründer Unternehmensgründer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Red Dot Design Award für die dormakaba 360°City App
09.12.2016 | Kaba GmbH

nachricht Zweimal Gold beim Architects’ Darling Award 2016 für dormakaba
28.11.2016 | Kaba GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

moove und Sony Lifelog machen mobil

17.01.2017 | Unternehmensmeldung

Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

17.01.2017 | Physik Astronomie

Wasser - der heimliche Treiber des Kohlenstoffkreislaufs?

17.01.2017 | Geowissenschaften