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Erstmals in diesem Jahr: DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus

02.06.2009
Dotierung mit 5.000 Euro / Förderung des journalistischen Nachwuchses / Vergabe beim DGPPN-Kongress 2009

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) vergibt in Verbindung mit der Stiftung für Seelische Gesundheit erstmals in diesem Jahr den DGPPN-Medienpreis für Wissenschaftsjournalismus. Ziel des Preises ist die Förderung sowohl der Publizistik im Themenfeld Psychiatrie, Psychotherapie und seelische Gesundheit als auch des journalistischen Nachwuchses.

Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind alle in deutschsprachigen Medien veröffentlichenden Journalistinnen und Journalisten. Junge Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich ermutigt, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Die eingereichten Arbeiten sollen allgemein verständlich sein und zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie sowie seelische Gesundheit beitragen. Entscheidend ist die originäre und originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Diskurse und Themen. Die Auszeichnung wird vergeben entweder für eine herausragende Arbeit in den Bereichen Zeitung/Zeitschrift oder im Bereich der elektronischen Medien (TV, Hörfunk, Internet). Möglich ist ebenfalls die Prämierung von Sendeformaten oder Sendekonzepten im Bereich Hörfunk oder Fernsehen. In die Auswahl kommen nur Bewerbungen einzelner Journalisten bzw. bei Fernseh- und/oder Hörfunkbeiträgen auch die Journalisten- und Produktionsteams.
Preisvergabe
Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Auswahl des Preisträgers/der Preisträgerin erfolgt durch eine Jury. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des DGPPN-Kongresses 2009, der von Mittwoch, den 25., bis Samstag, den 28. November 2009, in Berlin stattfindet und zu dem die Fachgesellschaft wieder mehr als 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter über 350 Medienvertreter, erwartet.
Bewerbung
Die Bewerbung um den DGPPN-Medienpreis sollte aus einer Kurzbiografie und einem veröffentlichten Beitrag aus dem Zeitraum der letzten 2 Jahre, zwischen dem 1. September 2007 und dem 31. August 2009, bestehen. Als gültige Arbeitsproben gelten nur kopierfähige Belegexemplare in DIN A4 Format (Printmedien), DVD bzw. CD-ROM mit Beiträgen bis maximal 90 Minuten Länge und Textmanuskript inklusive ausgeschriebenen O-Tönen und Anmoderationen (TV und Hörfunk), Screen-Shot mit Angabe des Onlineportals und der Schaltzeiten (Online). Die Rücksendung der eingereichten Arbeiten erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch. Mit der Einsendung der Arbeiten werden die Ausschreibungsbedingungen anerkannt. Die Bewerbung ist mit einer kurzen Begründung für Ihre Auswahl bis spätestens 6. September 2009 (Poststempel) zu richten an den Vorsitzenden des Preiskomitees und Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN): Prof. Dr. Dr. F. Schneider, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Aachen, Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen.
Mitglieder der Jury
Zu den Mitgliedern des Preiskomitees gehören: Dr. Harro Albrecht (Die Zeit, Hamburg), Judith Baensch (RTL aktuell, Köln), Prof. Dr. Peter Falkai (President Elect DGPPN, Göttingen), Prof. Dr. Jürgen Fritze (Gesundheitspolitischer Sprecher DGPPN, Pulheim), Joachim Müller-Jung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/M.), Dr. Thomas Nesseler (Hauptgeschäftsführer DGPPN, Berlin), Jochen Niehaus (Focus, München), Prof. Dr. Dr. Frank Schneider (Präsident DGPPN, Aachen), Karsten Schwanke (ZDF, Abenteuer Wissen, Mainz), Dr. Frank Schwebke (Bild am Sonntag, Berlin).
Kontakt:
Geschäftsstelle DGPPN
Dr. Thomas Nesseler
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie,
Psychotherapie und Nervenheilkunde
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin-Mitte
Tel. 030/2809-6602
Fax 030/2809-3816
E-Mail: sekretariat@dgppn.de

Dr. Thomas Nesseler | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgppn.de

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