Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DRIVE-E-Akademie mit Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2013

28.02.2013
Nachwuchskräfte im Bereich Elektromobilität treffen sich vom 4. bis 8. März 2013 bei der diesjährigen DRIVE-E-Akademie in Dresden. Höhepunkt ist die feierliche Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am Mittwoch, den 6. März.

Am 6. März 2013 werden im Rahmen einer Festveranstaltung in Dresden die mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2013 verliehen, die wie in den Vorjahren herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten zu Themen rund um die Elektromobilität prämieren.

Überreicht werden die Studienpreise von Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), sowie Prof. Dr. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft. Die Preisverleihung findet im Rahmen der einwöchigen DRIVE-E-Akademie statt, bei der sich 50 ausgewählte Studierende aus ganz Deutschland eine Woche lang mit allen Aspekten der Elektromobilität auseinandersetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in diesem Bereich äußerst engagiert und beschäftigen sich intensiv mit dem Thema – ein fachlicher Austausch ist somit garantiert. Das DRIVE-E-Programm wird gemeinsam von BMBF und Fraunhofer‐Gesellschaft ausgerichtet.

Wir laden Sie am 6. März 2013 herzlich zur DRIVE-E-Akademie und der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise ein, um mit den Referenten, Teilnehmern und Studienpreisgewinnern ins Gespräch zu kommen.

Pressetermine DRIVE-E-Programm 2013:

- Mittwoch, 6. März: 8:30 – 16:15 Uhr, DRIVE-Akademie im Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, Zeunerstraße 38, 01069 Dresden

- Mittwoch, 6. März: ab 18:30 Uhr, Studienpreis-Verleihung in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen, Lennéstraße 1, 01069 Dresden

Neben hochkarätigen Rednern aus der Industrie wie Ulrich Kehr, der bei der ZF Friedrichshafen AG im Bereich Technik die Themen Vorentwicklung, Konstruktionsaufgaben und Antrieb verantwortet, sprechen zahlreiche Experten aus der Forschung wie Dr. Martin März und Dr. Matthias Klingner von der Fraunhofer-Gesellschaft oder Prof. Dr. Bernard Bäker vom diesjährigen DRIVE-E-Hochschulpartner, der TU Dresden. Mit Victor Schäfer, Doktorand bei der Porsche AG, und Michael Clauß, der mittlerweile bei der IAV GmbH in der Systementwicklung E-Antriebe & Speicher tätig ist, berichten zwei ehemalige Akademie-Teilnehmer von ihren Erfahrungen im Bereich Elektromobilität.

Umfassende Informationen zum DRIVE-E-Programm finden Sie online unter
www.drive-e.org.

Wir würden uns freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Bitte informieren Sie uns bis zum 4. März 2013 mit dem Antwortfax im Anhang oder via E-Mail (drive-e@lhlk.de) über Ihr Kommen. Gerne können wir vorab Interviewtermine vereinbaren.

Ihr DRIVE-E-Team
DRIVE-E-Programm
DRIVE‐E wurde 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft gemeinsam initiiert. Das studentische Nachwuchsprogramm zum Thema Elektromobilität besteht aus dem DRIVE-E-Studienpreis und der DRIVE-E-Akademie. Mit dem DRIVE-E-Studienpreis zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende, innovative studentische Arbeiten zur Elektromobilität aus. Die jährlich stattfindende DRIVE-E-Akademie bietet Studierenden aller deutschen Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Seit 2012 wird DRIVE-E in Partnerschaft mit einer ausgewählten Hochschule durchgeführt – im Jahr 2013 mit der TU Dresden. Weitere Informationen unter www.drive-e.org.
DRIVE-E-Kontaktbüro
c/o LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Linienstr. 154a
D - 10115 Berlin
Telefon: +49 - (0)30 - 40 00 652 - 22
Fax: +49 - (0)30 - 40 00 652 - 20
E-Mail: drive-e@lhlk.de

Dr. Bernd Fischer, Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme
und Bauelementetechnologie IISB, Strategische Planung,
Schottkystraße 10, 91058 Erlangen, Germany,
Telefon +49 9131 761-106, Fax +49 9131 761-102,
bernd.fischer@iisb.fraunhofer.de

Dr. Bernd Fischer | Fraunhofer-Gesellschaft
Weitere Informationen:
http://www.drive-e.org
http://www.iisb.fraunhofer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Sechs innovative Projekte sind im Rennen um den begehrten European Health Award 2017
17.08.2017 | European Health Forum Gastein

nachricht ERC-Grants: Fünf neue Projekte an der LMU
11.08.2017 | Ludwig-Maximilians-Universität München

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie