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DGPPN-Antistigma-Preis 2009

26.08.2009
Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) verleiht in diesem Jahr zum siebten Mal in Verbindung mit der Stiftung für seelische Gesundheit und dem Verein Open the doors e.V. den mit 5.000 € dotierten DGPPN-Antistigma-Preis 2009.

Der Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen wird auf dem diesjährigen DGPPN-Kongress verliehen und zeichnet Projekte oder Menschen aus, die sich für eine nachhaltige gesellschaftliche Integration psychisch erkrankter Menschen einsetzen. Der Preis wird gestiftet von der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Die DGPPN unterstützt den Förderpreis mit 1.000 €.

Bewerbungen können bevorzugt elektronisch in einem pdf-File eingereicht werden. Die Bewerbungsunterlagen sollten enthalten: Kurze Selbstdarstellung der sich bewerbenden Personen oder Institutionen, Übersicht über bisherige Aktivitäten, Veröffentlichungen etc. zu diesem Thema sowie eine ausführliche Darstellung des Projektes oder der Aktivitäten, die durch Entstigmatisierung zur Integration psychisch erkrankter Menschen in die Gesellschaft beiträgt. Daneben sollten die Bewerberinnen und Bewerber ausführlich darstellen, welche Bedeutung der Preis für die Fortführung ihres Projektes haben könnte.

Die Bewerbungen sind bis zum 15.10.2009 an den Vorsitzenden des Preiskomitees, Prof. Dr. Wolfgang Gaebel zu richten.

Preisträger des letzten Jahres waren die Sozialpsychiatrische Dienste Traunstein des Caritas-Zentrum Traunstein mit ihrer Wanderausstellung "GRENZen erLEBEN".

Über die Vergabe des Preises entscheidet ein Gutachterkollegium, dem die folgenden Jurorinnen und Juroren angehören:

H. Beitler (BPE), Prof. Dr. A. Deister (Itzehoe), Prof. Dr. W. Gaebel (Düsseldorf), PD Dr. W. Kissling (München), Prof. Dr. H.-J. Möller (München), Prof. Dr. D. Naber (Hamburg-Eppendorf), G. Schliebener (BApK), Prof. Dr. Dr. F. Schneider (Aachen, Präsident der DGPPN). Gast: Dr. F.-X. Eich (Sanofi-Aventis)

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde unter http://www.dgppn.de.

Kontakt:
Prof. Dr. Wolfgang Gaebel
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Rheinische Kliniken Düsseldorf
Bergische Landstraße 2
40629 Düsseldorf
E-Mail: wolfgang.gaebel@uni-duesseldorf.de

Dr. Thomas Nesseler | idw
Weitere Informationen:
http://www.dgppn.de

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