Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2013: Jetzt bewerben

17.10.2012
Impulse für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz gesucht

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis geht in seine dritte Runde. Rund 3,9 Millionen Betriebe und Einrichtungen in Deutschland sind aufgerufen, sich mit ihren Maßnahmen für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu bewerben.

Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Akteure im deutschen Arbeitsschutz: Bund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2013. Mitmachen lohnt sich: Die Auszeichnung ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis hat das Ziel, vorbildliche Lösungen betrieblicher Prävention sowie Konzepte für gesundes und sicheres Arbeiten bekannt zu machen. Die eingereichten Best-Practice-Beispiele sollen über alle Branchen und Betriebsgrößen hinweg zum Nachahmen anregen. Dabei sind innovative und wirksame Maßnahmen ebenso gefragt wie neuartige Produkte und Technologien.

Die Botschaft: Arbeitsschutz zahlt sich aus. Denn weniger Fehlzeiten und zufriedene Mitarbeiter sind nicht nur gut für das Betriebsklima, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Preisträger der vergangenen Jahre bauten beispielsweise ein regionales Netzwerk für Arbeitsschutz auf oder entwickelten eine Bodenraumbeleuchtung für Flurförderzeuge, um Unfälle beim Auf- und Absteigen in die Fahrzeuge zu vermeiden.

Die Gewinner des Deutschen Arbeitsschutzpreises werden im November
2013 auf der Messe A+A - dem weltweit wichtigsten Fachforum für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit - in Düsseldorf mit einem Festakt geehrt. Vorab wird die fachkundige Expertenjury auch diesmal zwölf Unternehmen oder Institutionen nominieren, die als Preisträger für den Deutschen Arbeitsschutzpreis in Frage kommen.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2013 auf einen Blick:

- Der Deutsche Arbeitsschutzpreis 2013 wird in den Kategorien
"Prozesslösungen" und "Produktlösungen" vergeben. Zusätzlich
wird in "kleine und mittlere Unternehmen" (1 bis 499
Mitarbeiter) sowie "große Unternehmen" (ab 500 Mitarbeiter)
unterschieden.
- Jeder der vier Gewinner erhält 10.000 Euro.
- Mitmachen können Unternehmen und Institutionen jeder Größe und
Branche sowie Einzelpersonen.
- Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2013.
- Die Gewinner des Deutschen Arbeitsschutzpreises werden im
November 2013 auf der Messe A+A in Düsseldorf öffentlich bekannt
gegeben.
Mehr Informationen und Bewerbungsunterlagen unter:
www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de
Als gemeinsame Ausrichter stehen das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hinter dem Deutschen Arbeitsschutzpreis 2013, der Teil der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist. In der GDA führen Bund, Länder und Unfallversicherungsträger ihre Aktivitäten rund um den betrieblichen Arbeitsschutz zusammen. Gemeinsam erarbeiten die Träger beispielsweise Arbeitsschutzziele, die sich am betrieblichen Bedarf orientieren.

Pressekontakt:

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Stefan Boltz
Tel.: 030 288763768
E-Mail: presse@dguv.de
Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) Sabine Wrissenberg
Tel: 0421 3616767
E-Mail: lasi@gesundheit.bremen.de
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Michael Koll
Tel.: 0228/995274400
E-Mail: michael.koll@bmas.bund.de

Stefan Boltz | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.dguv.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht „Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges
26.06.2017 | Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH

nachricht Hochschule Karlsruhe: mit speichenlosem Fahrrad Kreativwettbewerb gewonnen
26.06.2017 | Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie