Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutsche Umwelthilfe verleiht UmweltMedienpreis 2014

05.11.2014

Auszeichnung für herausragende journalistische Leistungen in den Kategorien Print, Hörfunk, Film und Sonderpreis

Zum 19. Mal verleiht die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) heute Abend den UmweltMedienpreis. Die Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation ehrt damit jährlich Journalisten für herausragende Leistungen und die wirkungsvolle Präsentation von Natur- und Umweltthemen in den Medien.

Der undotierte Preis gilt als eine der begehrtesten Auszeichnungen für Beiträge im Bereich Umwelt, Naturschutz und Nachhaltigkeit in Deutschland. Die Verleihung findet im Historischen Kassensaal der KfW Bankengruppe in Berlin statt.

Den UmweltMedienpreis 2014 in der Kategorie Print erhält der Tagesspiegel-Redakteur für besondere Aufgaben, Harald Schumann. Die freie Radio- und Fernsehjournalistin Katharina Nickoleit wird für ihr WDR5-Leonardo-Feature "Wilderei in Afrika - Rettung der letzten Nashörner und Elefanten" in der Kategorie Hörfunk geehrt.

Für ihre ZDF/Arte-Dokumentation "Plastik - Fluch der Meere" erhalten die Autoren Friedemann Hottenbacher und Maximilian M. Mönch die Auszeichnung in der Kategorie Film und Fernsehen. Der Sonderpreis geht an das Moderatorenteam des ARD/WDR-Magazins "neuneinhalb - Deine Reporter" Malin Büttner, Siham El-Maimouni und Johannes Büchs.

"Die diesjährigen Preisträger tragen mit ihrer Beharrlichkeit, ihrem Gespür für aktuelle Fragen und einem hohen Maß an Kreativität dazu bei, komplexe Umweltthemen verständlich aufzubereiten und erreichen damit ein großes Publikum - und zwar Leser, Zuhörer und Zuschauer aller Altersgruppen", erklärt der DUH-Vorsitzende Prof. Dr. Harald Kächele bei der Preisverleihung. "Ihre hintergründige, facettenreiche und dabei gleichzeitig unterhaltsame Berichterstattung ermöglicht es, sich eine eigene Meinung zu bilden und schafft Umweltbewusstsein."

Zum bereits zwölften Mal unterstützt die Telekom Deutschland die Verleihung des UmweltMedienpreises. Der Leiter Information und Nachhaltigkeit der Deutschen Telekom Technik GmbH, Dr. Fritz Lauer, betont, wie wichtig es ist, die Menschen in ihrem Alltagshandeln für Umweltthemen zu sensibilisieren:

"Wir unterstützen den UmweltMedienpreis, weil er Journalisten ehrt, die auch unbequeme und oft komplexe Themen öffentlich machen und für alle verständlich erklären. Damit schaffen sie eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft." Lauer rief sie dazu auf, ihre engagierte Aufklärungsarbeit fortzusetzen und durch ihre gut recherchierten Geschichten weiterhin Diskussionen anzustoßen und zu vertiefen.

Weitere Informationen über die Preisträger finden Sie unter http://l.duh.de/p041114 .

Twitter: https://twitter.com/Umwelthilfe 

Pressekontakt:
Daniel Hufeisen, Pressesprecher
Mobil: 0151 55017009, E-Mail: hufeisen@duh.de

Daniel Hufeisen | Deutsche Umwelthilfe e.V.

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro
24.03.2017 | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

nachricht TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro
24.03.2017 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit