Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der Darboven IDEE-Förderpreis 2015

15.01.2015

Innovative Gründungsideen von Frauen gesucht

Gründerinnen können sich ab sofort um den renommierten Förderpreis bewerben. Gesucht werden tragfähige und erfolgversprechende Business-Konzepte aus allen Wirtschaftsbereichen. Der Stifter Albert Darboven will mit seinem Engagement das unternehmerische Potential von Frauen fördern und zukunftssichere Arbeitsplätze in Deutschland schaffen.



„Die Kreativität und Leistungsbereitschaft von Frauen ist ein wichtiger Motor unserer Volkswirtschaft. Ich möchte das Engagement von Unternehmerinnen fördern und ihnen Mut zur eigenen Existenz-gründung machen“, so Albert Darboven, Inhaber des Hamburger Kaffeeunternehmens J.J.Darboven.
Im Jahr 2013 wurde das Unternehmen GlobalFlow GmbH aus Reutlingen mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Nadine Antic und Seda Erkus beraten Unternehmen und Einrichtungen über alle Branchen hinweg bei der Optimierung ihres Abfall- und Wertstoffmanagements. Dabei wird jedes Unternehmen ganzheitlich von der Produktentwicklung über die Beschaffung bis hin zur Entsorgung analysiert.

Der Darboven IDEE-Förderpreis wird seit 1997 in Hamburg vergeben. Die Kriterien für die Vergabe des Förderpreises sind klar definiert. Im Vordergrund stehen der Innovationsgrad der Geschäfts-idee, das tragfähige Business-Konzept, das persönliche Engagement der Gründerin und die Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitsplätze. Der Stifter und die Jury freuen sich dabei auch auf unternehmerische Konzepte aus dem sozialen Bereich sowie Gründerinnen mit einem Migrationshintergrund.

Die Ausschreibung erfolgt alle zwei Jahre. Aus der Vielzahl der Einsendungen erhalten ca. 5 Bewerberinnen die Möglichkeit, sich und die Gründungsidee persönlich vor der Jury zu präsentieren. Ein Platz für diese Finalrunde wird durch ein Publikumsvoting in Zusammenarbeit mit einem Medienpartner vergeben. Eine Auswahl von Bewerbungen werden in Kurzform online von J.J. Darboven zur Abstimmung vorgestellt. Die Bewerberin mit den meisten Stimmen, erhält einen Platz zur persönlichen Vorstellung.

Der Förderpreis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski. Ausgewählt werden die Preisträgerinnen durch eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Dr. Henning Voscherau, dem früheren Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Die weiteren Jurymitglieder sind: Prof. Dr. Rolf Eggert, Dr. Willi Hausmann, Dr. Necla Kelek, Norbert Leopoldseder, Dr. Anita Plantikow sowie Nadine Antic & Seda Erkus (Preisträgerinnen des Darboven IDEE-Förderpreis 2013).

Teilnahmeberechtigt sind Existenzgründerinnen und Jungunter-nehmerinnen, die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind. Die Preisverleihung findet im November 2015 in Hamburg statt. Es werden drei Geschäftsideen ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit 50.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 10.000 Euro und der dritte Preis mit 5.000 Euro.

Ab sofort können die Bewerbungsunterlagen unter www.darboven.com  heruntergeladen oder unter der folgenden Anschrift angefordert werden:

J.J.Darboven GmbH & Co. KG
Ute Lund
Pinkertweg 13
22113 Hamburg
Telefon 040/73335-408
Telefax 040/73335-121
E-Mail ulund@darboven.com

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2015.


Der Stifter Albert Darboven
Der Kaffeeröster Albert Darboven hat den Darboven IDEE-Förderpreis ins Leben gerufen, um das unternehmerische Potential von Frauen in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
J.J.Darboven GmbH & Co. KG
Ute Lund
Tel.: 040/73335-408
Fax: 040/73335-121
E-Mail: ulund@darboven.com
Pinkertweg 13
22113 Hamburg

Ute Lund | J.J.Darboven GmbH & Co. KG

Weitere Berichte zu: Darboven IDEE-Förderpreis Preisverleihung Volkswirtschaft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Rosige Zeiten für die Meeresforschung: SFB „Roseobacter“ wird weitere vier Jahre gefördert
08.12.2017 | Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH

nachricht Wie lassen sich künstliche Lungen implantieren?
06.12.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Stabile Quantenbits

Physiker aus Konstanz, Princeton und Maryland schaffen ein stabiles Quantengatter als Grundelement für den Quantencomputer

Meilenstein auf dem Weg zum Quantencomputer: Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Princeton University sowie der University of Maryland entwickeln ein...

Im Focus: Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von Nanodrähten

Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind

Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige...

Im Focus: Geburtshelfer und Wegweiser für Photonen

Gezielt Photonen erzeugen und ihren Weg kontrollieren: Das sollte mit einem neuen Design gelingen, das Würzburger Physiker für optische Antennen erarbeitet haben.

Atome und Moleküle können dazu gebracht werden, Lichtteilchen (Photonen) auszusenden. Dieser Vorgang verläuft aber ohne äußeren Eingriff ineffizient und...

Im Focus: Towards data storage at the single molecule level

The miniaturization of the current technology of storage media is hindered by fundamental limits of quantum mechanics. A new approach consists in using so-called spin-crossover molecules as the smallest possible storage unit. Similar to normal hard drives, these special molecules can save information via their magnetic state. A research team from Kiel University has now managed to successfully place a new class of spin-crossover molecules onto a surface and to improve the molecule’s storage capacity. The storage density of conventional hard drives could therefore theoretically be increased by more than one hundred fold. The study has been published in the scientific journal Nano Letters.

Over the past few years, the building blocks of storage media have gotten ever smaller. But further miniaturization of the current technology is hindered by...

Im Focus: Successful Mechanical Testing of Nanowires

With innovative experiments, researchers at the Helmholtz-Zentrums Geesthacht and the Technical University Hamburg unravel why tiny metallic structures are extremely strong

Light-weight and simultaneously strong – porous metallic nanomaterials promise interesting applications as, for instance, for future aeroplanes with enhanced...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

Hohe Heilungschancen bei Lymphomen im Kindesalter

07.12.2017 | Veranstaltungen

Der Roboter im Pflegeheim – bald Wirklichkeit?

05.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Papstar entscheidet sich für tisoware

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

Natürliches Radongas – zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs

08.12.2017 | Unternehmensmeldung

„Spionieren“ der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

08.12.2017 | Biowissenschaften Chemie