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DECHEMA schreibt ACHEMA-Medienpreis erstmals medienübergreifend aus

18.01.2011
10.000 € für journalistischen Beitrag, der Wissenschaft und Technik für die breite Öffentlichkeit transparent macht

Gut recherchierte und verständlich aufbereitete journalistische Beiträge sind die Grundlage, um Wissenschaft und Technik für die Gesellschaft transparent und im Alltag erlebbar zu machen. Dies ist auch ein Anliegen der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. Sie vergibt deshalb im Rahmen der ACHEMA (18. – 22. Juni 2012) den ACHEMA-Medienpreis.

Dieser mit 10.000 € dotierte Preis wird an den Autor, die Autorin oder das Autorenteam eines deutschsprachigen journalistischen Originalbeitrags verliehen, der Themen der chemischen Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Chemie oder des technischen Umweltschutzes einer breiten Öffentlichkeit in verständlicher Weise vermittelt.

Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 1. Januar 2009 und dem 31. Dezember 2011 erschienen sind. Erstmals sind Beiträge aus Printmedien, Fernsehen, Hörfunk oder Online-Medien (als Text, Videocast oder Podcast) zugelassen. Über die Vergabe des ACHEMA-Medienpreises entscheidet der DECHEMA-Vorstand auf Vorschlag einer Jury, der Vertreter aus Industrie, Hochschulen und Medien angehören.

Vorschlagsberechtigt sind natürliche oder juristische Personen. Eine eigene Bewerbung der Autoren ist zulässig und erwünscht. Ausschreibungsrichtlinien und Bewerbungsbogen sind als pdf-Datei unter www.dechema.de/medienpreis abrufbar.

Der Beitrag ist bis spätestens 16. Januar 2012 einzureichen bei der

DECHEMA e.V.
Öffentlichkeitsarbeit
Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main,
Tel.: 0 69/75 64-277 oder -375, Fax: 0 69/75 64-272
E-Mail: presse@dechema.de
Die ACHEMA findet alle drei Jahre in Frankfurt am Main statt und ist die weltweit größte Veranstaltung für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie. Sie bietet mit 200.000 internationalen Besuchern das ideale Umfeld, um auch die Leistungen der Medien für eine öffentlichkeitswirksame wissenschaftlich-technische Informationsvermittlung zu würdigen.

Anlässlich der 25. ACHEMA wurde 1997 der ACHEMA-Fernsehpreis ins Leben gerufen. Inzwischen hat sich die Medienlandschaft verändert. Das Fernsehen ist mittlerweile nur einer von vielen Informationskanälen. Um der Vielfalt journalistischen Wirkens und der gewandelten Medienlandschaft Rechnung zu tragen, wird der ACHEMA-Fernsehpreis künftig als ACHEMA-Medienpreis eine möglichst große Bandbreite von Veröffentlichungsformen berücksichtigen.

Die bisherigen Preisträger waren:

2009: Ruth Omphalius für die die BBC/ZDF-Koproduktion „Expedition Erde mit Thomas Reiter – Atmosphäre“

2006: Jörg Moll für den Film „Der Sprit der niemals ausgeht“ aus der 3sat Wissensreihe „hitec“

2003: Jörg Moll für den Film „Moderne Alchemie - Werkstoffe der Zukunft“ aus der

3sat Wissensreihe „hitec“

2000: Heinz von Matthey und Udo Tschimmel für ihren Beitrag „Pflanzen für
die Zukunft“ aus der Reihe „Saat der Hoffnung“ von ZDF/3sat und Deutsche
Welle-TransTel
1997: Martin Schneider für seinen Film „Zufall in der Forschung“ aus der Reihe
„Abenteuer Wissenschaft“ im Süddeutschen Rundfunk
Die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) ist eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt/Main. Mehr als 5.800 Naturwissenschaftler, Ingenieure und Firmen, Organisationen und Institute gehören ihr heute als Mitglieder an. Ihr Ziel ist es, den technischen Fortschritt auf den Gebieten Chemische Technik, Biotechnologie und Umweltschutz zu fördern und mitzugestalten. Mit ihren vielfältigen Aufgaben ist die DECHEMA Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Dr. Christine Dillmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.dechema.de

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