Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Coole Auszeichnung: Rittal Kühlgerät gewinnt Best of Industry Award

02.03.2017

Rittal in der Kategorie Automatisierung ausgezeichnet

Die Leser haben entschieden: Blue e+ von Rittal gehört zu den besten Produkten 2017. Das Industriemagazin MaschinenMarkt zeichnete die Kühlgerätegeneration jetzt mit dem Best of Industry Award 2017 in der Kategorie Automatisierung aus. Mit dem Preis prämiert die Verlagsgruppe Vogel Business Media Lösungen, die bereits einen Industrie-Award gewonnen oder herausragende Marktresonanz vorweisen. Entschieden haben eine Fachjury und ein Online-Leservoting.


Freuen sich über den Best of Industry Award 2017 für die Rittal Kühlgeräte Blue e+: Frank Himmelhuber (r.), Geschäftsbereichsleiter Forschung & Entwicklung bei Rittal, und Martin Kandziora (l.), Hauptabteilungsleiter Marktkommunikation bei Rittal.

Quelle: Stefan Bausewein/Vogel Business Media

Herborn, 28. Februar 2017 – „Spitzenleistungen in der Industrie“ nannte Hans-Jürgen Kuntze, Publisher des Fachmagazins MaschinenMarkt, die Siegerprodukte der Best of Industry Awards 2017. In der Kategorie Automatisierung meinte er damit die hocheffizienten Blue e+ Geräte von Rittal. Die Kühlgerätegeneration überzeugte Leser und Fachjury gleichermaßen.

Mit ihrer patentierten Hybridtechnologie reduzieren die Geräte Energieverbrauch und CO2-Emissionen um durchschnittlich 75 Prozent – für mehr Klimaschutz und Kostenersparnis in der Industrie. Die ausgeklügelte Temperaturregelung schont die sensible Steuerungselektronik und verlängert die Lebensdauer.

Überhitzung und damit Produktionsausfälle werden vermieden. Über intelligente Schnittstellen kommunizieren die Geräte mit ihrem Umfeld, melden frühzeitig potenzielle Störungen und sind mit mobilen Endgeräten kompatibel: „Wir freuen uns sehr über den Award“, so Frank Himmelhuber, Geschäftsbereichsleiter Forschung und Entwicklung bei Rittal: „Er zeigt, dass Blue e+ ein innovatives Produkt mit hohem Kundennutzen ist und gleichzeitig den Klimaschutz unterstützt.“

Mit Leserstimmen aufs Siegertreppchen

Bestimmt wurden die Sieger des Best of Industry Award 2017 durch ein zweistufiges Bewertungsverfahren. Das Ergebnis einer Online-Leserabstimmung floss mit 60 Prozent in das Gesamtergebnis ein, die Stimmen einer Expertenjury zu 40 Prozent. Knapp 11.000 Stimmen in acht Kategorien wurden in wenigen Wochen online abgegeben. Die Jury bewertete die Nominierten nach den Kriterien „Technischer Innovationsgrad“ und „Nutzen für Industrie, Umwelt und Gesellschaft“.
Blue e+ von Rittal erfüllte beide Kriterien mit Bravour und überzeugte damit auch die Leser: So stellt die Kühlgerätegeneration einen echten Quantensprung in Sachen Energieeffizienz dar.

Die neuartige und patentierte Hybridtechnologie realisierte in Teststellungen bei namhaften Automobilherstellern über 75 Prozent weniger Energieverbrauch. Sie funktioniert über ein Zusammenspiel von einem Kompressor-Kühlgerät und einer Heat Pipe. Der Kompressor kommt nur dann zum Einsatz, wenn die passive Kühlung nicht mehr ausreicht. Darüber hinaus können die Geräte dank ihrer Mehrspannungsfähigkeit in allen weltweit üblichen Netzen flexibel betrieben werden. Standardisierte Kommunikationsschnittstellen ermöglichen die Anbindung an Industrie 4.0-Strukturen. „Die Leserstimmen zeigen, dass wir mit den Vorteilen von Blue e+ unsere Kunden nicht nur erreichen, sondern auch begeistern“, so Dirk Miller, Geschäftsbereichsleiter Marketing bei Rittal.

Bereits 2015 wurde Blue e+ von Experten der Fachzeitung Produktion und der Unternehmensberatung Staufen AG mit dem Innovationspreis Deutsche Industrie als Bestes Produkt ausgezeichnet. 2016 gewannen die Kühlgeräte den internationalen „Cooling Oscar“ des britischen RAC Cooling Magazines.

Über Rittal
Rittal mit Sitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in nahezu allen Branchen, vorwiegend in der Automobilindustrie, in der Energieerzeugung, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz. Mit rund 10.000 Mitarbeitern und 58 Tochtergesellschaften ist Rittal weltweit präsent.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören Infrastrukturlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren mit innovativen Sicherheitskonzepten zur physischen Daten- und Systemsicherung. Die führenden Softwareanbieter Eplan und Cideon ergänzen die Wertschöpfungskette durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen, Rittal Automation Systems durch Automatisierungslösungen für den Schaltanlagenbau.

Rittal wurde im Jahr 1961 gegründet und ist das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group. Die Friedhelm Loh Group ist mit 18 Produktionsstätten und 78 Tochtergesellschaften international erfolgreich. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 11.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Zum achten Mal in Folge wurde das Familienunternehmen 2016 als Top Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2016 zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rittal.de und www.friedhelm-loh-group.com 

Unternehmenskommunikation
Regina Wiechens-Schwake
Tel.: 02772/505-2527
E-Mail: wiechens-schwake.r@rittal.de
Rittal GmbH & Co. KG
Auf dem Stützelberg
35745 Herborn

www.rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Innovationen in der Bionik gesucht!
18.01.2018 | VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V.

nachricht Fraunhofer HHI erhält AIS Technology Innovation Award 2018 für 3D Human Body Reconstruction
17.01.2018 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie