Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Chancen auf erfolgreiche Teilnahme erhöhen

26.01.2010
Bewerbungstipps für den INNOVATIONSPREIS-IT 2010 der Initiative Mittelstand

Die Bewerbungsphase zum renommierten INNOVATIONSPREIS-IT 2010 läuft auf Hochtouren. Noch bis zum 12. Februar 2010 können sich Unternehmen jeder Größe mit IT-Lösungen, -Produkten und -Dienstleistungen für die Preisauszeichnung der Initiative Mittelstand bewerben. Alle Einreichungen werden von einer 80-köpfigen Fachjury bestehend aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern, IT-Experten und Fachjournalisten geprüft und bewertet. Für dieses Jahr werden mehr als 2.000 Bewerbungen erwartet.

Die Initiative Mittelstand gibt mit dieser Veröffentlichung Bewerbungs-Tipps, die den renommierten Juroren die Bewertung der eingereichten Lösungen erleichtern werden und damit die Chancen auf eine erfolgreiche Teilnahme erhöhen.

Der INNOVATIONSPREIS-IT 2010 wird in 35 Kategorien verliehen, welche die gesamte IT-Landschaft abdecken. Während 2008 noch etwa 1.600 Bewerbungen eingingen, hatte die Jury im Jahr 2009 bereits mehr als 2.000 Produkte zu bewerten. „Zu allererst lauten die wichtigsten Kriterien für eine Bewerbung: hoher Innovationsgehalt, Praxisrelevanz und Eignung für den Mittelstand.“, erklärt Gregor Balve von der Initiative Mittelstand.

Als ersten Schritt nach dem vollständigen Ausfüllen der Firmeninformatio-nen wählt der Bewerber eine der 35 Kategorien. Danach geht es an den Textteil: Die Produktbeschreibung, die Darstellung des Alleinstellungsmerkmals sowie die Begründung warum das Produkt innovativ und insbesondere mittelstandsgeeignet ist, bilden das Herzstück jeder Bewerbung. Wer es bei einer zu erwartenden Anzahl von mehr als 2.000 Bewerbungen hier schafft technisch oft komplexe Inhalte schnell, professionell und verständlich darzustellen, nimmt der Jury viel Arbeit ab und erhöht seine Chancen auf eine erfolgreiche Teilnahme enorm. Zusätzlich wird empfohlen, die textliche Bewerbung mit Bildern, Dateien oder Links zu ergänzen. Auch Test-Anwendungen, die es der Jury ermöglichen schnell einen konkreten Einblick in die Nutzung und Handhabung der eingereichten IT-Lösungen zu gewinnen, sind hier häufig hilfreich, um Juroren schnell von einem gelungenen Produkt zu überzeugen.

Der bundesweite INNOVATIONSPREIS-IT 2010 steht unter der Schirm-herrschaft des Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie. Den Siegern winken umfangreiche PR- und Marketing-Förderungen mit denen die ausgezeich-neten Unternehmen gezielt beim Vermarkten Ihrer Innovationen unterstützt werden.

Kostenlose Bewerbung unter:
http://www.imittelstand.de/innovationspreis/bewerbung.html
Pressekontakt:
Frau Cäcilia Pietruska
Tel.: +49 (721) 15 11 8 -60
E-Mail: pietruska@huberverlag.de
Über die Initiative Mittelstand:
Die Initiative Mittelstand unterstützt mit ihrer unabhängigen Plattform www.imittelstand.de mittelstandsgeeignete Produkte und Lösungen. In Kombination mit ihren Medien bildet sie ein multifunktionales Netzwerk für mittelständische Unternehmen.
Über den INNOVATIONSPREIS-IT:
Der INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand fördern durch die jährli-che Auszeichnung medienwirksam innovative und mittelstandsgeeignete Produkte, welche mittelständischen Unternehmen Impulse zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit geben. 2010 steht der INNOVATIONSPREIS-IT unter der Schirmherrschaft des Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie.

Cäcilia Pietruska | Redaktion Initiative Mittelstand
Weitere Informationen:
http://www.imittelstand.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Space Exploration Masters 2017: Topaktueller Innovationswettbewerb
22.06.2017 | AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen

nachricht Otto-Hahn-Medaille für Jaime Agudo-Canalejo
21.06.2017 | Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Im Focus: Die Schweiz in Pole-Position in der neuen ESA-Mission

Die Europäische Weltraumagentur ESA gab heute grünes Licht für die industrielle Produktion von PLATO, der grössten europäischen wissenschaftlichen Mission zu Exoplaneten. Partner dieser Mission sind die Universitäten Bern und Genf.

Die Europäische Weltraumagentur ESA lanciert heute PLATO (PLAnetary Transits and Oscillation of stars), die grösste europäische wissenschaftliche Mission zur...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

„Fit für die Industrie 4.0“ – Tagung von Hochschule Darmstadt und Schader-Stiftung am 27. Juni

22.06.2017 | Veranstaltungen

Forschung zu Stressbewältigung wird diskutiert

21.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Zukunftstechnologie 3D-Druck: Raubkopien mit sicherem Lizenzmanagement verhindern

23.06.2017 | Informationstechnologie

Virologen der Saar-Uni entdecken neuen Mechanismus, der die Hautkrebs-Entstehung begünstigt

23.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Schimpansen belohnen Gefälligkeiten

23.06.2017 | Biowissenschaften Chemie